wenig Ejakulat nach Psychopharmaka / Risperidon?

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2 Antworten

Risperdon wirkt auf einen bestimmten Serotonin-Rezeptor, der auch mit der Steuerung verschiedener Sexualprozesse in Verbindung steht. Medikamente, die diesen Rezeptor (Serotonin 5HT) beeinflussen, produzieren Nebenwirkung wie Ejakulationsprobleme. 

Und wo ist das medizinische Problem bei der Menge des Ejakulats?

Solang bei Kinderwunsch ausreichend vorhanden ist, ist doch alles ok.

Ich will keine Kinder mir geht es einzig und alleine um Spaß und der ist dadurch beeinträchtigt

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Durch die Menge des Ejakulats?! // Oder sprechen wir über gleichzeitig aber von der Menge unabhängiges vermindertes Lustempfinden, Orgasmusstörungen uä? // In jedem Fall KANN das eine Spätfolge von Risperidon sein, muss aber nicht. Ist maßgeblich von der Dauer der Einnahme abhängig. Auch solche Symptome fallen unter "Spätdyskinesie".

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