welpe rammelt

4 Antworten

HAllo,

fats alle Welpen die ich kenne, hatten so eine "rammel"Phase. DAs hat mit Dominanz und Sexualität nicht viel zu tun. Auch unter Wurfgeschwistern wird teilweise drauflosgerammelt. DIe Hunde probieren sich aus, erlernen Verhaltensweise, und bauen unter anderem auch aufgebauten Stress ab. Wenn mein Welpe gerammelt hat, habe ich ihn "abgeüflüvkt" und weggenommen, wenn er wieder angesetzt hat das gleiche Spielchen von vorne. Ich habe nicht gewartet bis der andere Hund ihn weggeschnappt hat, da er sich dieses Verhalten imn Bezug auf andere Hunde nicht angewöhnen sollte.

Bei anderen SAchen und Menschen fand ich das auch nict so Bombe, also wurde es ebenfalls unterbunden. Ein Trauma hat der Hund davon nicht erlitten ;-)

okay danke !:D

ja das habe ich auch unterbunden bei der Hündin aber ich wusste nicht was das sollte :D

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Ganz normaler Hundeinstinkt, den kleine Hunde am Anfang häufiger betreiben, da es etwas aufregendes ist. Geht nach einer gewissen Weile wieder weg. Das mit dem Kissen kenne ich von unserer eigenen Hündin, ist nix ernstes;) Das sie das bei der anderen Hündin probiert hat, ist meines Erachtens aber eher das Gegenteil vom Unterwürfigen. Man versucht damit eine Art Rangordnung zu demonstrieren. Sollte man vielleicht ein wenig zügeln, damit das nicht auch auf Menschen übergreift.

MfG:) RedBullboarder

ja deswegen war ich sehr überraschr da sie eigntlich wirklich extrem unterwürfig ist - auch bei der Hündin.. und diesem Moment wo dann angefangen wurde zu spielen (die Hündin hat die kleine ignoriert, aber ist tdm gerannt usw und das macht meine immer total hogh "juhuuu spielen" ) und da fing sie eben an und auch mit dem ins fell beissen... deshalb.. hab ich es gar nicht verstanden weil eig ist sie wiiirklich unterwürfig auch bei ihr :D

aber gut das es nur so rumprobieren ist , ich habe sie zurückgepfiffen als sie anfing die andere Hündin zu rammeln und ihr ins fell zu kneifen

danke für die antwort !

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@Elfun

RedBullboarder das psychohydraulische Modell ist längst überholt und hält heutigen wissenschaftlichen kysnologischen Beobachtungen nicht stand, somit wurde das Wort Instinkt aus dem Verhaltenslexikon über Hunde gestrichen.

Elfun eine Rangordnung kann sich wenn überhaupt nur innerhalb einer Art etablieren, da aber weder bei Wölfen noch bei Hunden eine Rangordnung festzustellen ist, trifft diese Aussage von RedBullboarder leider nicht die Realität.

Somit kann sie schon einmal gar nicht auf den Menschen übergreifen auch hier bitte extrem darauf achten, dass die Hundeschule in die Du gehen möchtest nicht mit Rangreduktionsprogrammen arbeitet, einen Hund in eine Rolle zu drängen in der er sich nicht wohl fühlt und in der er auch unter natürlichen Verhältnissen nicht leben würde begünstigt die Entwicklung von Problemverhalten.

Was Du gemacht hast, dass abrufen bzw. zurück pfeiffen finde ich übrigens sehr gut, es ist wichtig, den Hund aus dem Stress heraus zu holen und ihm einen kurzen Moment runterkommen zu lassen, denn gerade aus Übersprungverhalten kann oftmals Aggression entstehen.

Wenn Du Dir mal Videos von Turnieren mit Hunden ansiehst, dann sieht man dort oft stark bellende, hektische, hüpfende Hunde. Auch sieht man dort oft welche die z.B. gerade nen Parkur durchlaufen sind und kaum haben sie die letzte Hürde genommen muß der nächstbeste Hund dran glauben. Stress purer Stress für die Hunde und die meisten Halter nehmen es nicht wahr.

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@Anda2910

oh achso okay :o

also ist das dann tatsächlich einfach ein probier verhalten - was aber unterbunden werden sollte (indem man zB zurückruft ) ?

Ja das üben wir auch schon immer mal , sie hört echt super ich nehme sie manchmal mit zum stall oder lasse sie bei uns frei laufen und sie ist immer sofort abrufbar.. hört echt super :) auch sitz, platz, Pfote kommt wie aus der Kanone geschossen :D

stress wollen wir natürlich nicht für sie.. aber wo du das so schreibst auch mit der Aggression.. passt manchmal echt zu ihrem spiel verhalten - könnte das damit zusammenhängen ? Sie beißt gerne, ich habe auf den tipp eines users mal probiert ,das sie knabbern darf wenn ich ihr meinen finger hinhalte aber ich bestimme wie feste.. und wenn ich ihr meinen finger hinhalte ist sie vorsichtig.. und bleibt ruhig.. wenn ich ihr nix hinhalte sie kommt an und ich ignoriere, oder versuche sie zurechtzuweisen ("NEIN!") oder von mir abzuhalten wird sie davon nur schlimmer und fängt auch an zu bellen undso ...

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@Elfun

Ja das würde ich auch immer mit nem hochwertigen Leckerchen belohnen, also das zurückkommen, wenn ein Hund so freiwillig zurückkommt, dann ist es das beste wenn man ihn gerade dann noch extrem hochwertig dafür belohnt, denn das festigt sich dann richtig gut und bleibt bestehen!

Das Nein erhöht noch mehr die Erregungslage und das kann sie gar nicht beeinflussen, ist so ähnlich wie z.B. Du machst Hausaufgaben (ich weiß jetzt Dein Alter nicht) und Du machst sie falsch und Deine Mama steht daneben und schreit jedesmal NEIN, dadurch verstehst Du es auch nicht besser, Du fühlst Dich unter Druck gesetzt und kannst kaum noch klar denken, weil Du unter Stress stehst, dass Nein erklärt Dir nicht warum was falsch ist und gibt Dir auch keine Möglichkeit es anders zu machen, es hilft Dir nicht.

So ähnlich ist das für Deine Hündin, sie steht unter Stress und das Nein versetzt sie noch mehr in Stress und das bellen signalisiert es, ergo ist eine Alternative definitiv immer besser anzubieten, als es zu ignorieren gerade wenn es sich wirklich und hier hört es sich für mich alles danach an, unter Stress steht.

Ich möchte damit nicht sagen, dass Du schuld daran bist, dass Dein Hund gestresst ist nur Aussies tendieren sowieso schon ohne großartiges dazu tun in diese Richtung, sehr aufgedreht, agil, bewegungsfreudig usw.

Ich würde mit ihr viele Leckerchensuchspielchen machen, damit kommt sie eher runter, sie muß die Nase einsetzen und das Riechhirn ist ein großer Teil des Hundegehirns, den es gilt gut auszulasten. ;-)

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@Anda2910

danke für die hilfreichen antworten !:)

werde das auf jeden fall befolgen und kann es jetzt viel besser nachvollziehen..

allerdings noch mehr Situationen - wohnzimmertisch.. absolutes tabu , sie hat sich da schon gern mal was runter geklaut, Pizza, heißen tee aus der Tasse geschlürft, apfelschorle und so

(ich war nur bei dem tee da, bei der Pizza kam ich gerad um die ecke und sah die Pizza auf dem boden liegen (nicht gegessen nur gekaut zum glück xD)

Und immer wenn da nun was steht, egal was oder wenn sie mal eben alleine im Wohnzimmer ist geht sie an den tisch.

wenn ich das in dem Moment mitkriege wo sie da drauf hängt nehm ich ne Zeitung und hau die auf den tisch - also niemals auf den Hund sondern zB daneben auf dem tisch wo sie drauf ist oder so..

aber ich weiß ja nicht so recht ob das wirklich sinnvoll ist.. ich mein .. ich würde auch nicht lernen "ich darf nicht auf den tisch" nur weil mich jemand erschreckt .. und es wiederholt sich ja trotzdem wieder

wie kann ich denn da reagieren weil das darf sie absolut nicht und meine mutter wird da auch richtig sauer .... runterschubsen und nein sagen ?das mache ich manchmal auch.. da müsste sie ja eig mehr lernen als mit der Zeitung oder ?

hast du da tipps ? :o weil das ist echt wichtig auch wenn sie größer wird (dann kann sie nämlich mal eben den tisch umarmen )

ja sie hört auch meistens echt gut .. in letzter zeit nur leider nicht wenn ein anderer Hund da ist.. und heute auch als sie den Misthaufen entdeckt hat - da hatte sie vor nem Monat irgendwas ganz interessantes gefunden (war irgendwie papier aber fand sie voll toll).. und seitdem sie entdeckt hat was da so tolles ist.. sie ist einfach weg Richtung Misthaufen ich pfiff und rief und sie ignorierte mich.. habe es geschafft sie vor erreichen des Misthaufens einzusammeln aber naja :D

ich denke da muss man einfach weiter am ball bleiben und das täglich mit leckerlies üben oder ? denke werde es mal nutzen wenn der Hund meiner Freundin da ist es mal zu üben wenn hundebesuch dabei ist

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@Elfun

Mit Schreckreizen würde ich gar nicht arbeiten und was sie macht ist normales hündisches Verhalten auch wenn wir Menschen es als unerwünscht ansehen.

Lässt ein Hund etwas liegen frisst es eben ein anderer, so läuft das in einer Wolfsfamilie und so läuft das auch bei einem Hund der in einer Menschenfamlie lebt, was aber nicht gleichzeitig heissen soll, dass sie jetzt alles fressen darf, sobald Du es liegen lässt ;-) was ja auch teilweise gefährlich sein könnte z.B. bei Weintrauben, Schokolade oder ähnlich leider auch für Hunde sehr schmackhaftem Zeugs.

Wie schon geschrieben, wir haben 3 Hunde und alle 3 liegen auf ihrem Platz beim Essen, aber das muß ein Hund lernen, dass oberste Gebot ist das ein Hund kein Erfolgserlebnis hat, denn die machen es einem echt schwer ein sinnvolles Training zu gestalten, was aber auch nicht heißt dass Du dann trotzdem mit Schreckreizen arbeiten solltest, die gehören m.M.n. gar nicht ins Hundetraining.

Du kannst mehrere Dinge nebenher trainieren, dass geht aber immer nur kleine Trainingseinheiten von wenigen Minuten.

Was das Essen angeht und auf dem Platz liegen bleiben so erfordert das einerseits von Dir Konsequenz und andererseits vom Hund eine hohe Impulskontrolle. Impulskontrolle ist beim Menschen wie beim Hund eine endliche Ressource und muß kleinschrittig gesteigert werden, aber das geht eben nur in einem bestimmten Rahmen. Impulskontrolle kannst Du in vielen Situationen üben. Liest Du gerne? Da gibt es ein schönes Buch von Ariane Ulrich

http://www.amazon.de/s/?ie=UTF8&keywords=ariane+ullrich+impulskontrolle&tag=googhydr08-21&index=aps&hvadid=22526512226&hvpos=1t1&hvexid=&hvnetw=g&hvrand=13862156098453360174&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=e&hvdev=c&ref=pd_sl_5l2aa4ohtd_e

Sehr empfehlenswert und gerade für die Deinige Rasse ;-)

Wir haben das wie schon geschrieben auch kleinschrittig trainiert, was anfangs ein wenig Aufwand und Arbeit ist, aber wenn es so aufgebaut wird zu phänomenalen Erfolgen führt.

Der Hund bekommt einen Platz zugewiesen während gegessen wird, aber da kommt dann die Frustrationstoleranz Deines Hundes ins Spiel. Muß er die ganze Zeit auf diesem Platz bleiben und bekommt kein Leckerchen fängt er an zu frusten, ergo sobald ich bemerkte, dass mein Hund Anzeichen machte von seinem Platz aufzustehen, wurde er belohnt und bekam ein Leckerchen AUF SEINEM PLATZ nicht vom Tisch sondern normales Futter welches ich von der täglichen Ration abgezogen habe. Mit der Zeit verringert man die Leckerchengabe während des essens und nach dem Essen gibt es eine Jackpotbelohnung die sich entweder in Form von etwas vom Tisch oder etwas was der Hund sehr gerne mag auszeichnet.

So lernt sie das wenn ihr esst sie auf ihrem Platz liegen zu bleiben hat und auch nicht anfängt zu bellen oder ähnliches, denn das bellen und/oder janken wäre hier ein Zeichen von Frust und den gilt es im Hundetraining soweit wie möglich zu vermeiden.

Jetzt habe ich 3 Hunde die alle auf ihren Platz gehen, wenn ich mit nem Teller ins Wohnzimmer komme aber wie gesagt, man muß da hauptsächlich an sich arbeiten.

Was das vom Tisch klauen angeht während Du raus gehst, so beadarf das wieder ein anderes Training welches man mit dem für draussen verknüpfen könnte, alles was sie findet sie anzeigen zu lassen auch das beinhaltet Training.

Hmmm also wir nutzen fürs Training nicht nur Leckerchen, welche aber in den meisten Fällen die 1. Wahl meiner Hunde sind, denn wir füttern zu Hause gar nicht mehr, es wird alles erarbeitet was nicht heißt das es nicht einfach mal eine gratis Leckerchenrunde gibt, einfach fürs süße gucken oder weil ich sie eben so lieb habe... ;-)

Man kann auch viel mit primären Verstärkern Verhalten festigen, d.h. primäre Verstärker sind die, die genau in diesem Moment vom dem Hund gewollt sind.

Beispiel anderer Hund: Du möchtest nicht, dass sie ohne Deine Erlaubnis zum anderem Hund rennt, so baut man ein Umorientierungssignal mit Freigabe auf, d.h. der Hund lernt kleinschrittig erst Dich zu fragen und bekommt dann als primären Verstärker für das "Dich fragen" den Jackpot, der in diesem Fall das hinrennen zu dem anderem Hund wäre. Aber da fängt man eben auch wirklich in kleinen Schritten an, erst festigt man das Signal ohne das eine Ablenkung in der Nähe ist z.B. in der Wohnung, dann verlegt man das ganze auf eine Wiese und dann erst nimmt man einen Hund dazu und da fängt man dann bei kleinen Anzeichen an, je nach Trainingsstand des Hundes.

Ergo anderer Hund erscheint, Du sagst das Signal und eben wie schon angemerkt je nach Trainingsstand zeigt sie eine komplette Umorientierung oder aber sie zuckt z.B. "nur" mit dem Ohr, dann würde hier das Ohrenzucken belohnt werden und der Hund darf dann den andren Hund begrüßen. Beim nächsten Mal aber reicht uns das Ohren zucken nicht mehr, wir möchten einen kurzen Blickkontakt und dann darf sie den anderen Hund belohnen usw. usf. aber immer schauen, ob der Hund auf Grund der Erregungslage es auch

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@Anda2910

annehmen kann, denn kann er es nicht, geht man einen Schritt im Training zurück.

Aber lange Rede, kurzer Sinn! Ich denke Du bist auf einem gutem Weg und bräuchtest eigentlich nur nen guten Trainer an Deiner Seite, der Dich und Deine Hündin auf den noch richtigeren Weg führen kann, denn ich sehe Deinen Hund nicht, auch sehe ich Dich nicht im Umgang mit ihr, ich kenne ihre Wohnverhältnisse nicht und ich kenne auch Deinen Hund nicht, somit sind das hier erst einmal alles nur in gewisser Form Trainingstipps aber um einen erfolgreichen Trainingsplan zu erstellen, müßte ich Deinen Hund sehen.

Ergo empfehle ich Dir einen guten Trainer der gewaltfrei arbeitet, ohne Nein/Aus/Pfui-Geschreie, ohne Du gehst zuerst aus der Tür und dann der Hund, Du isst zuerst und dann der Hund, der Hund darf nicht auf erhöhten Liegeplätzen wie Bett oder Couch schlafen, auch ohne Schreckreize wie Zeitung auf den Tisch schlagen, anstupsen, mit Wasser bespritzen, Schellen werfen oder ähnlichen antiquierten Dingen.

Das sind m.M.n. wichtige Eckpfeiler die nicht in die Hundeerziehung reingehören und die erst Recht von keinem wirklich gut arbeitendem Trainer empfohlen werden sollten. Denn sowas alles bricht Vertrauen und zerstört die Bindung, macht aus Deinem Hund ein Nervenbündel und hilft nicht wirklich weiter, denn damit arbeitet man an den Symptomen aber nicht an der Ursache eines Problems...

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@Anda2910

danke für die antworten !:) ich werde mich nach einem guten Trainer umschauen auf jeden fall.. haben ja schon was im blick.. ich hoffe ich finde was gutes und bezahlbares ..

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In 98% aller Fälle ist das ein Verhalten welches sich Übersprungverhalten nennt, dass beschreibt eine Verhaltensweise die resultierend aus überschüssiger Energie entsteht (vereinfacht ausgedrückt), d.h. viel zu aufgedreht und "gestresst" und somit fängt dann ein Hund an zu rammeln und baut damit Stress ab.

Was das "sehr hartnäckig" und "der andere Hund muß wirklich erst schnappen" angeht, so würde ich das verhindern und vorher schon regulierend eingreifen.

Es ist nicht förderlich für das weitere Verhalten Deiner Hündin, dass sie von Hunden ausserhalb der Familie "gemaßregelt" wird, wobei ich das auch innerhalb der Familie verhindern würde.

Aber keine Sorge Deine Hündin ist nicht lesbisch, falls Du Dir darum Sorgen gemacht hast ;-)

haha ne habe ich nicht :P aber ich habe es einfach nicht verstanden :D

stress hat sie echt nicht , und eig ist sie auch ausgelastet - aber ich passe noch auf das es altergerecht bleibt.. aber das kann gut sein, denn heute war wenig los das kann sein das sie heute überschüssige Energie hatte..

ja das mache ich auch, ich habe es anfangs ein paar mal beobachtet.. ich habe seitdem auch immer vorher eingegriffen aber da muss ich dauernd dran bleiben.. wir hatten 6 std besuch und ich glaube die meiste zeit war ich dabei das zu unterbinden.. sie hört ja kommt dann.. und sofort wiede rhin.. wenns lang genug gemacht wird legt sie sich mal hin.. dann wieder.. undundund :D aber mir wurde sogar empfohlen das auch mal zuzulassen damit sie etwas von gleichgesinnten erzogen wird - ist das echt so falsch ? Darf ich fragen wieso ? vielleicht weil sie dann mir stressen könnte ?... könnte sinn ergeben.. dann erziehen andere Hunde sie und sie nimmt mich nicht ernst ? :D

ich bin Neuling .. hundeschule usw ist schon geplant :D

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@Elfun

Ja also ist es doch Stress sonst würde das nicht immer wieder auftreten, wie unterbindest Du es denn?

Ich persönlich finde das falsch ja, denn die Gefahr das sie gerade in diesen jungen Tagen ältere Hunde mit etwas negativem verbindet ist einfach zu groß.

Irgendwann wird Deine Dame erwachsen und da sagt sie sich dann was die konnten kann ich jetzt auch und dann haste ne "schöne" Beisserei, muß nicht kann aber.

Ich habe 3 Hunde und ich habe nie zugelassen, dass die sich untereinander bekriegen ich möchte hier Ruhe und einen harmonischen und respektvollen Umgang miteinander, Streitigkeiten regel ich aber nicht meine Hunde untereinander und schon einmal gar nicht wenn da gewisse Größenunterschiede bestehen.

Nein nein, dass ernst nehmen hat damit nichts zu tun, es ist einfach die Gefahr zu groß, dass sie eben eine gewisse Artgenossenaggression oder Unsicherheit gegenüber anderen Hunden entwickelt und gerade Aussies tendieren zu einer schnell ansteigenden Erregungslage!

Was die Hundeschule betrifft finde ich es toll, dass Du das schon planst und auch durchziehen möchtest, wichtig aber das diese wirklich qualifiziert ist und gewaltfrei arbeitet, auch ein anschreien in Form von Nein, Aus oder Pfui ist Gewalt nämlich psychische Gewalt und gerade Hundeschulen propagieren das immer noch als 1. Mittel um unerwünschtes Verhalten zu unterbinden, es gibt da definitiv gewaltfreiere Wege und wer gegenteiliges behauptet hat eben einfach nicht das nötige Fachwissen um sich überhaupt darüber ein Urteil erlauben zu dürfen.

Hinsichtlich der Lernverhalten von Hunden kann das Nein, Aus oder Pfui auch weiteres Problemverhalten hervorrufen, denn der Hund lernt nicht was er statt dessen machen könnte, auch beinhalten diese Worte erst einmal keinerlei Information für den Hund ausser das sie vom Halter bedrohlich rübergebracht werden und das Vertrauensverhältnis von Hund und Halter negativ beeinträchtigen, wie also soll der Hund lernen sich einerseits mit viel Vertrauen auf seinen Halter verlassen zu können und wird aber andererseits von diesem körpersprachlich und verbal bedroht!?

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@Anda2910

ich wüsste bloß nicht wo von sie ist hier so friedlich und gechillt, wir gehen ja regelmäßig raus , da macht sie dann darf schnuppern, mal mit anderen Hunden spielen und ich übe auch draußen mal ein paar Sachen mit ihr oder spiele was mit ihr..

okay das ergibt sinn ! Ja ich hol sie einfach immer wieder zurück zu mir, bis sie ruhig bleibt und dann lobe ich und lasse sie und das immer wieder von vorn.. meine Freundin zB ist da weniger geduldig, wenn der Hund 2,3 mal ignoriert dann packt sie sich den im nacken zieht in zu sich guckt ihm in die augen und sagt nein.. der Hund bleibt dann halt auch da.. das wäre wohl die gewalt art .. ich weiß bloß nicht wie ich reagieren soll wenn sie sowas (oder wenn sie was schlimmes) macht und dann echt nicht hört?

einen fehler haben wir schon gemacht der Auswirkungen hatte.. undzwar hat meine mutter anfangs ,weil ich gesundheitlich öfters weg war , angefangen mit ihr rauszugehen usw .. sie hat echt alles in den mund genommen, und nicht gehört .. meine mutter war dann immer panisch (teilweise waren da auch Sachen bei die wohl nicht in nen Welpen magen gehören ) und sie hatte es schneller im mund als sie reagieren konnte.. dann hat meine ma ihr den mund halt selber aufgemacht und das rausgeholt :/

das hat sie total geprägt - wenn sie jetzt was findet, nimmt sie es und rennt damit vor uns weg oder verschluckt es schnell bevor wir ihr das klauen können (Wird sie sich wohl dabei denken)

ich probiere gerade daran zu arbeiten indem ich mit stöcken, ihren Spielzeugen und futterstangen immer so "Tauschgeschäfte" mache.. manchmal gegen leckerlies, manchmal gegen ein anderes (ihr lieblins) Spielzeug und alles... Naja das klappt halt schon fast perfekt, wenn sie allerdings echt was interessantes findet was sie nicht essen soll dann klappt das Tauschgeschäft noch nicht so wirklich...

danke für deine hilfe !

ja bei der hundeschule werde ich wählerisch sein, ich kenn da jmd , die hat auch hundepychlogie oder so studiert und ich kenne 4 Hunde die sie ausgebildet hat - ich bin begeistert und das ist auch komplett gewaltlos :-) allerdings hat die nen sehr vollen Terminkalender, deshalb warteten wir ja jetzt auf unseren Termin :)

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@Elfun

Das der Hund gestresst ist liegt nicht an Dir, dafür können extrem viele Faktoren eine große und relevante Rolle spielen.

Genetik, Aufzucht, Muttertier, Umgebung, andere Hunde, Menschen eigentlich kann für einen Hund alles ein "Aufreger" sein, es kommt halt immer auf den jeweiligen Hund an.

Naja, dass in den Nacken packen und in die Augen schauen würde ich persönlich unterlassen, viele propagieren das und parktizieren das, aber ich halte da gar nichts von.. Nicht nur das es dabei so ist, dass der Hund massiv vom Halter bedroht wird und genau das trägt dann dazu bei, dass sich das Vertrauensverhältnis verschlechtert sondern wäre mir auch die Gefahr eines Bisses zu groß und je nach Hund haben bei solchen Aktionen schon viele Menschen Bisse davongetragen und was macht man dann!? Dann muß noch gewaltvoller vorgegangen werden? Muß ich solch ein Verhältnis zu einem mir anvertrautem Freund herbeiführen?

Ich lebe mit meinen Hunden eher in einem Freundschaftsverhältnis und sie haben gelernt, sich auf mich verlassen zu können, sie folgen mir aus freien Stücken und nicht weil ich sie massiv bedrohe und einschüchtere.

Tja das sind dann die Folgen von diesem Verhalten welches Deine Freundin an den Tag legt und das kann sich dann gerade in Momenten wo der Hund etwas für ihn nicht verträgliches findet verselbständigen bzw. "auszahlen", der rennt weg damit und ist ne Std. später tot ob ich das so wollen würde...

Meine Hundedame zeigt mir Fressbares an und ich entscheide dann ob es gefressen werden darf oder nicht, wegrennen tut sie nicht weil sie gelernt hat, ich tausche immer mit ihr und das was sie von mir bekommt ist immer besser als das was sie gefunden hat wobei sie natürlich auf oftmals Dinge findet (die hab ich vorher ausgelegt) die sie dann auch fressen darf, aber mir geht es darum das sie es anzeigt und nicht einfach direkt frisst ohne meine Zustimmung...

Das finde ich machst Du super!!!! Dickes fettes Lob dafür!!! Wenn sie etwas findet, wie schon geschrieben man muß das kleinschrittig aufbauen und ich habe z.B. anfangs immer etwas dabei gehabt, was für meine Hundedame extrem hochwertig war, entweder in einem Beutelchen verschlossen und wenn sie nix zum fressen gefunden hat, dann hat sie es auch nicht bekommen aber wenn dann wußte sie, ich hab sowieso was besseres dabei.

Aber normalerweise und so hatten wir das anfangs auch immer gemacht, hab ich Köder ausgelegt und sie hat sie natürlich gefunden, aber nicht gefressen sondern angezeigt bzw. anfangs mir gebracht, dafür gab es dann die Jackpotbelohnung, jetzt zeigt sie sie an und je nachdem was es ist, darf sie es auch mal fressen, allerdings erlaube ich das eher selten...

Spitze, dass hört sich wirklich gut an und ich hoffe und drücke Euch beiden die Daumen, dass sie bald für Euch Zeit hat und wenn sie wirklich gewaltfrei arbeitet, dann wirst Du ein ganz anderes Verhältnis zu Deinem Hund bekommen und Du wirst sehen, wie leicht es manchmal sein kann einen Hund zu einem bestimmten Verhalten zu veranlassen ;-)))

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@Anda2910

danke hilfst mir sehr und auch danke fürs lob ^_^

ja an der tauschsache müssen wir unbedingt ganz viel arbeiten das ist ein ganz großes Problem :/

ja ich bin auch eher dafür das das Tier mitdenken und ein Wahl haben soll und sich dann freiwillig entscheidet mitzumachen.. mit den Pferden hab ich das schon hingekriegt, jetzt ist der Hund dran :-D

danke ich hoffe auch das wird so:))

aber es ist schon in Ordnung wenn ich am alleine sein nebenbei auch mal arbeite? Ich bau das so in den alltag mit ein.. in die küche kann sie noch nicht wegen eines gitters (lange geschichte ) und während ich ihr fressen vorbereite sieht sie mich nicht.. oder mal auf Toilette gehen.. wenn ich am stall bin lasse ich sie mal von der mutter meiner Freundin halten ,da hat sie dann ab und zu andere Hunde und menschen und dann geh ich mal weg das Pferd putzen , sie schaut sich um aber macht das ganz gut

einmal , das war aber echt ein notfall ,musste ich sie in eine pferdebox packen - leider alleine weil die anderen Hunde hätten sie glaub ich gefressen sonst :/ habe ihr eine decke von uns zu hause da rein gelegt und ihr Spielzeug, die erste zeit war sie extrem am jaulen aber dann war sie auch still , war auch nicht lange aber das tat mir schon total leid :/

soll man eigentlich immer wenn man wiederkommt eine gaaanz große Begrüßung machen oder so lange erstmal ignorieren und was anderes tun oder so bis der Hund sich beruhigt hat und ihn dann kurz begrüßen aber nicht so extrem ? Habe beides schon gehört kann nicht einschätzen was nun sinnvoller wäre..ich freue mich ja wenn sie sich freut das ich wieder komme ..

auch wenn ich arbeiten war und sie den tag mit meiner Familie da ist, sie hat sich immer irre gefreut wenn ich wiederkam und ich mich auch , habe cih ihr auch gezeigt , nur hochspringen darf sie nicht da stups ich sie sofort runter

sorry ist mein erster Hund :D

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@Elfun

Du brauchst Dich nicht immer dafür entschuldigen das es Dein erster Hund ist, ich finde es wirklich ganz toll, dass Du so viele Fragen stellst und so interessiert bist und Du zeigst supertolle Ansätze, hier und da nen bisserl feilen und ihr werdet ein ganz tolles Team werden!!! ;-)

Die Tauschsache würde ich stellen, also gestellte Situationen...

Anfangen tuste am besten mit etwas was der Hund falls er sofort dran kommt deshalb nutzt man dazu eine kurze Leine nicht sofort schlucken kann, am besten nen großen Kauknochen oder ähnliches.

DU' hast IMMER was besseres in der Hand, d.h. liegt dort nen Kauknochen hast Du nen Stück Futter dass ist besser weil er das sofort schlucken kann und dann erstellst Du am besten ne Wertigkeitsliste, d.h. an erster Stelle steht was der Hund am liebsten mag und alles wird dann darunter sortiert also nach Wertigkeit aufgeschrieben.

...dann eben immer Schritt für Schritt steigern, z.B. mag Dein Hund lieber Fleischwurst als Jagdwurst, dann liegt am Boden Jagdwurst und Du hast Fleischwurst, so lernt der Hund das das was Du hast sowieso immer besser ist als das was dort auf dem Boden liegt und wird immer bereitwilliger tauschen wollen ;-)

Da ich das so bei meinen Hunden aufgebaut habe, hab ich jetzt ne Hündin die sogar ins Kinderzimmer rennt, dort die selbst angefangenen Riegel meiner Terrortöchter holt und sie mir bereitwillig in die Hand legt, ich meine sie weiß ich hab sowieso IMMER etwas besseres als das was sie findet ;-)))

Ja, Du kannst mehrere Dinge nebenher trainieren, nur nicht zu viel auf einmal, also kein straffer Tagesplan sondern immer kleine Trainingseinheiten von max. ein paar Minuten und vieles kann man eben nebenbei machen.

Wenn Du nach Hause kommst würde ich sie begrüßen nicht unbedingt ne Begrüßungsparade veranstalten, aber es ist wissenschaftlich fundiert nachgewiesen, dass ein Hund der bei der Begrüßung von Herrchen/Frauchen stressreduzierende Hormone entwickelt und diese werden nochmals verstärkt ausgeschüttet, wenn der Hund dabei angefasst wird.

Bei uns geht das nicht immer, wegen Einkaufstaschen, Wasserkästen, Kinder dabei und eben 3 Hunde ergo gibbet nen Kauknochen oder nen Stück Pansen um sie erst einmal ein wenig runter zu bekommen.

Also ruhig begrüßen aber keine riesen Party sondern ruhig und leise ;-)

Das hochspringen ist Beschwichtigungsverhalten und das würde ich ausserhalb trainieren, also nicht direkt bei so einer hoch erregenden Situation, alle viere auf dem Boden werden gelobt, anspringen direkt weg drehen ist das gut genug trainiert, so kannst Du das dann auch beim nach Hause kommen anwenden.

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