Welche Versicherung im Pflegeheim nötig? Meine Mutter befindet sich derzeit im Seniorenheim

4 Antworten

Fragen Sie bei Ihrem Vers.betreuer/Makler oder direkt der Gesellschaft nach, wenn Sie Teile der Bedingungen (Allgemeine wie Besondere) nicht verstehen. Und fragen Sie bezüglich Unfall- und Haftpflichtrisiken im Seniorenheim nach. Grade bei Demenz kann es sonst bspw. sein, dass hier kein Vers.schutz mehr gegeben ist, denn ein an Demenz erkrankter kann die Folgen seines tuns nicht mehr (richtig) abschätzen, was -ähnlich wie bei Kleinkindern- sich entsprechend auf den Versicherungsschutz auswirken würde. Andererseits könnten eben grade daher ggfls. auch Haftungsansprüche vom Pflegeheim enstehen. Sofern, Sie keine Textpassage finden, die zu diesem Punkt unzweifelhaft Auskunft gibt, fragen Sie schriftlich bei der jew. Gesellschaft an und lassen Sie sich den Ausschluss bzw. die weitere Versicherung schriftlich (!) bestätigen.

Die Unfallsicherung sollte man kündigen, wenn davon auszugehen ist, daß der Versicherer im Falle eines Unfalls ohnehin nicht zahlen wird, da er den Unfall der Krankeitheit zuschreiben wird. Eine Haftpflichtversicherung sollten beide haben, aber auch nur dann wenn sie noch in der Lage sind, einen 3. zu schädigen. LG Funnyhanni

Das stimmt nicht ganz.... Inzwischen haben die meisten Unfallversicherungen Unfälle aufgrund von Krankheiten mit eingeschlossen. Bitte schauen Sie in die Bedingungen der Versicherung. SOllte es mit eingeschlossen sein, sind mein Mann (Versicherungsfachmann) und ich (Heimleiterin) der Meinung, dass sie diese Versicherung aufgrund von gehäuften Stürzen im Alter etc. unbedingt weiterführen sollten.

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Naja, die private Haftpflichversicherung betrifft ja Beide?! Wenn Deine Mutter Demenz hat würde ich die schon mal lassen...das hatte ich damals auch so gemacht...man weiß ja nicht, was da alles so passieren kann.

Wenn aus der Unfallversicherung keine besonderen Leistungen in Anspruch genommen werden können (Du mußt Dir den Versicherungsschein bzw. die Unterlagen) mal ansehen...dann würde ich die kündigen. Da könntest Du aber zur Sicherheit mal den Versicherungsvertreter anrufen. Er soll Dir mal genau erzählen, ob es noch sinnvoll ist...und ich würde um Ehrlichkeit bitten.

Besten Dank für deine Tipps, hört sich einläuchtend an. Ich schau heute alle Unterlagen nochmal durch und dann werde ich mit dem Vertreter Kontakt aufnehmen.

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@Simonine

Hast Du denn auch die Möglichkeit alles zu klären für Deine Eltern? Hast Du die Vollmacht für alle Angelegenheiten? Ich wünsche Dir viel Kraft...habe das alles hinter mir...was war das für eine schlimme Zeit :-(

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Gestern gab es einen erneuten Termin, wo der Rechtsstreit geklärt werden sollte. Dabei kam raus, dass die Kindesmutter sich seit mehreren Wochen in psychartrischer Behandlung befindet. Niemand wusste wo sich mein Sohn aufhält, auch nicht der Anwalt der KM. Ich wurde als weder gefragt, ob ich den Jungen solange nehmen würde, noch wurde ich darüber informiert was los ist. In den Berichten steht ganz klar, dass ich immer sehr zuverlässig war und der Kleine, trotz der sehr seltenen Umgangskontakten eine große Bindung zu mir hat, mich als Vater erkennt und auch nach dem 2 stündigen Umgangskontakt nicht von mir weg wollte, was der Frau vom Jugendamt auch aufgefallen ist.

Ein Gutachter soll jetzt entscheiden, ob die Mutter Erziehungsfähig ist oder nicht und ob der Kleine zu mir kommt. Die Drogen, die psychartrische Behandlung, die nicht vorhandene Kooperation und Kommunikations zu mir und dem Jugendamt ihrerseits, die stark ausgeprägte Bindungsintoleranz (wird übrigens mit Kindesmisshandlung und Kindeswohlgefährdung gleichgestellt) und das aggresive Verhalten mir und den Kindern gegenüber müsste doch Grund genug sein ihr das Sorgerecht zu entziehen, oder? Sie befindet sich derzeit in einem Umfeld, wo ich mir sehr große Sorgen mache.

Sie posiert im Internet mit meinem 3jährigen Jungen hinter einer Deutschlandfahne, auf einer HoGeSa (Hooligans gegen Salafisten) Veranstaltungen, mit Hooligans und Rechtsradikalen, wo parolen geschrien werden und dazu da sind, zu planen, wie man am besten gegen Salafisten vorgeht. Und das in einer Kneipe. Was hat ein Junge in dem Alter in so einem Umfeld und auf solchen Veranstaltungen zu suchen?

Das kombiniert mit den anderen Tatsachen macht mich krank vor Sorge. Bisher weiß ich immernoch nicht wo mein Sohn sich aufhält. Hatte jemand einen ähnlichen Fall und was ist passiert? Das Warten macht mich echt verrückt. Laut meiner Anwältin kam es zum 1. Mal vor, dass das Gericht VON SICH AUS ein Sorgerechtsprozess eingeleitet

Würde mich über Antworten freuen, die aus eigenen Erfahrungen kommen oder von Anwälten, die einen ähnlichen Fall bearbeitet haben:

Vielen Dank

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