Welche Baumarten eignen sich am besten zur Brennholzgewinnung?

4 Antworten

Schnell wachsende Bäume sind Akazien (eigentlich Robinie), die in manchen Gegenden in Österreich schon eher als Unkraut angesehen werden. Das Holz der Akazien/Robinien wird auch als "Zigeunerholz" bezeichnet, denn es brennt sogar gut, wenn es frisch geschlagen ist, man muss also nicht zwei-drei Jahre warten, bis es trocken genug ist, wie bei der klassischen Buche oder Eiche. Weichholz wie Tanne, Fichte, Kiefer sollte auch sehr trocken sein, der hohe Harzanteil könnte sonst den Kamin versotten. Birken wachsen auch relativ schnell, brauchen aber doch einige Jahre, bis der Stamm dick genug ist, um schönes Brennholz zu bekommen. Birke ist übrigens das klassische Holz für offene Kamine, da sie ohne Funkenflug abbrennen. Der beste Rat ist wirklich, bei Waldbesitzern nachfragen und eventuell Abfallholz um wenig Geld zu sammeln.

hoffentlich bist du noch net so alt.. bestes brennholz liefern eindeutig hartlaubhölzer, vorrangig buche und eiche. wennst du allerdings "selberproduziertes" brennholz möglichst schnell ernten willst kann ich nur kiefer und birke empfehlen(schnellwachsende baumarten), bei denen der brennwert aber etwas niedriger liegt. was aber relativ egal ist; ich heize daheim bloss mit kiefer, was bestens funktioniert. überhaupt eignen sich zum anschüren nadelhölzer besser. wenn der ofen dann richtig feuer hat, mit hartholz (s. oben) nachlegen. in deinem fall würde ich die kiefern-birken variante(oder nur eine davon) auswählen. die wachsen wirklich flott u liefern zwar nicht bestes, aber sehr gutes brennholz. notfalls wirklich beim förster erkundigen.

Wenn Du Anfang 20 bist, kannst Du sicher auch für den Eigenbedarf Bäume pflanzen, in höherem Lebensalter werden wohl eher Deine Kinder etwas davon haben - selbst Fichte braucht wenigstens 30 Jahre, bis sie eine hinreichende Stammdicke hat.

Der Tipp des Gastes, zum Förster zu gehen, ist gut.

Ich habe schon häufig die von den grossen Maschinen (Vollerntern) im Wald liegen gelassenen "Spitzen" - der Förster sagt "Zöpfe" - zu Feuerholz verarbeitet und brauchte noch nie etwas dafür zu bezahlen.

Da ich damit ja gleichzeitig den Wald etwas "aufräume", ist der Förster eher begeistert, denn dafür Arbeiter zu bezahlen wäre viel zu teuer.

Ich heize seit Jahren überwiegend mit Nadelholz, das für die vielen Kaminbesitzer unbrauchbar ist.

Natürlich ist der Brennwert geringer, man muss also "mehr" heizen - dafür bekommt man dieses weniger beliebte Holz entweder sehr billig oder sogar kostenlos.

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