Weiss jemand ob man auf Bewährung in die Bundeswehr darf?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Für wie lange willste machen? Normalerweise is das kein Ding.

Es gibt kaum nen Krieger ohne Dreck am Stecken

ach und wenn dein Führungszeugnis keine Eintragung hat, wirds wohl ne Jugendstrafe sein oder? Dann is sowieso kein Ding! Du darfst es nur nicht verschweigen! Dann is alles Tutti

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@Decernent

Wenn das Führungszeugnis kein Eintrag enthält, darf es auch verschwiegen werden. :-)

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@Maximus40

Jop jop. Allerdings weiss ich aus Erfahrung dass dies schnell nach Hinten los gehen kann. Speziell wenns z.B. in Einsatz geht, wird sowas nochmal eingehend geprüft. Und wenn da auch nur ne Jugendstrafe rauskommt, is Ende im Gelände. Das mag bei Zivilen Arbeitgebern zutreffen, weil dass die wirklich nen Scheißdreck angeht

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Du bist zu einer Bewährungsstrafe verurteilt? Dann bist du also vorbestraft und das steht auch im Führungszeugnis! Bei der Bundeswehr wird man eine sog. Sicherheitsüberprüfung durchführen, spätestens da kommt es heraus. Daher solltest du es auf keinen Fall verschweigen. Gerade wenn du dich länger verpflichten willst, wird man natürlich sehr kritisch begutachten, ob man dich überhaupt nehmen will und es gibt Bereiche mit bestimmten Sicherheitsstufen, in denen du definitiv nicht Tätig sein darfst. Es hängt jetzt von der Höhe deiner Strafe ab, ob du Überhaupt noch zur Bundeswehr darfst. Ab einem bestimmten Zeitraum ist für dich die Soldaten (und auch die Beamtenlaufbahn) nicht mehr möglich. Wobei der Grundwehrdienst ja Pflicht ist (sofern du ein deutscher Mann bist).

Die Vorstrafe trifft jedoch nur zu, sofern es tatsächlich im Führungszeugnis eingetragen ist; dann muss es bei der Bewerbung angegeben werden, da ein Verschweigen zu einer sofortigen Entlassung führen kann und i.d.R. auch führt.
Bei der Sicherheitsüberprüfung muss eine Vorstrafe nicht angegeben werden, sondern lediglich ob aktuell strafrechtliche Ermittlungen geführt werden.

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@Maximus40

also bei einer Haftstrafe gehe ich mal davon aus, das sie im Führungszeugnis steht. Strafen die so nidrieg sind, daß sie nicht im Führungszeugnis auftauchen, werden in der Regel in eine Geldstrafe umgewandelt, wobei bei der Sicherheitsüberprüfung ggf. auf das vollständige Strafregister zugegriffen wird, also nicht nur das Führungszeugnis oder laufende Ermittlungen. Das hängt ganz davon ab, welche Sicherheitsstufe vorliegt.

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Ich glaube, dass das geht. Immerhin unterliegst du der Wehrpflicht.

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