Wegen zu hohen Spritkosten den Job wechseln?

18 Antworten

Hallo,

Die Benzinkosten sind wirklich sehr hoch.

Was Du machen kannst, das kommt jetzt einfach auch auf die Umstände drauf an.

Bist Du in Deiner Arbeitsstelle zufrieden, meistens jedenfalls? Denn erst mal musst Du eine andere Arbeitsstelle finden und dann ist die Frage, ob es Dir dort dann auch gefällt. 

Denn das ganze gesparte Geld hilft Dir nichts, wenn es in der Arbeit dann so gar nicht passt. Bestimmt weißt Du was ich meine.

Es ist was anderes, wenn Du jetzt einen Arbeitsplatz hast, an den Du wieder zurück kehren könntest - gibt es!

Kommst Du denn auch ohne die Benzinkosten gut über die Runden? Ich nehme mal an, ja, da Du ja sehr gut verdienst.

Könntest Du denn das Auto wechseln? Fährst Du jetzt einen Benziner? Dann wäre natürlich ein Diesel um einiges günstiger, das macht schon was aus.

Oder das Du Dir zusätzlich ein günstigeres "Arbeitsauto" , einen Diesel kaufst, falls Du Deinen anderen Wagen nicht hergeben möchtest.

Oder eine Fahrgemeinschaft? Wohnt vielleicht jemand in Deiner Nähe, das einmal Du fährst und dann wieder ein Arbeitskollege, auch dies spart Benzinkosten.

Das Du die Benzinkosten bei Euch nicht absetzen kannst, ist ja echt blöd, aber gut, da kannst Du nix dran ändern.

Gäbe es denn die Möglichkeit, das Du doch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährst und eher zu arbeiten beginnst oder eine Stunde später?

Oder frag Deinen Arbeitgeber, ob Du einen Benzinzuschuss haben kannst? Erklär ihm die Situation, vielleicht macht er doch noch eine Ausnahme.

Hab unten gelesen, das Du Dir erst eine Wohnung gekauft hast, also kommt ein Umzug auch nicht in Frage, was verständlich ist.

Um jeden Preis würde ich jetzt nicht gleich eine neue Arbeitsstelle suchen, wenn Du dort zufrieden bist und auch so ein gutes Leben hast.

Versuch erst mal eine andere Lösung, dann kannst Du noch immer schauen, was überhaupt in Frage käme, an anderer Arbeitsstelle.

Liebe Grüsse und ich wünsch Dir sehr, das Du eine andere Lösung, als Arbeitsplatzwechsel, findest.

Wenn du deine Steuererklärung machst wirst du auf jeden Fall die Pendlerpauschale bekommen. Ich wüsste nich warum man dir das verweigern sollte. Ich habe die auch jedes Jahr bekommmen und bin nur 50km gefahren.

Ich habe damals von meinem Chef (auf Nachfrage) eine Tankkarte im Wert von 44€ bekommen. Die Grenze von 44€ kommt daher, dass es für Sachbezüge eine Freigrenze gibt und für deinen Chef steuerfrei ist. Ich würde mal nachfragen. Das sind immerhin aufs Jahr hochgerechnet 528€. Ist besser als nichts.


Steuerlich absetzen darf ich es auch nicht

Natürlich darfst du das. Pro Entfernungskilometer sind 30 Cent anzusetzen.

Nehmen wir an 60 km ist deine Arbeitsstelle entfernt und du suchst sie an 230 Tagen im Jahr auf macht das 4.140,- €. Bedeutet deine jährlichen Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit sinken um 3.140,- €.

Wie du diese zurücklegst ist vollkommen belanglos, ob mit dem Auto, dem Bus, dem Zug, zu Fuß oder im Raketenanzug...

Vielleicht wäre ein Diesel für dich günstiger.

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Und ich bin ein Mädchen und bin 19 Jahre alt

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