Was trägt mensch am besten unter Regenkleidung?!

11 Antworten

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Wenn du es dir leisten kannst nichts aus Baumwolle. Merino-Wolle zum Beispiel transportiert die Feuchtigkeit sehr gut...

Ohh... Da öffnen sich ja Welten! Dankeschön!

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@Beutelkind

So. Ich habe mir jetzt ein sündteures, langarmiges Wollunterhemd gekauft und möchte am liebsten nur noch solche Hemden tragen! Hätte ich nie gedacht, was das für einen Unterschied macht!

Danke für den Tipp TomOfWitten!

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Bei Regenwetter trage ich meistens einen Hoodie (Kapuzenpullover) oder eine Sweatjacke mit Kapuze. Wenn es etwas kühler ist, kommt als erstes eine Mütze auf meinen Kopf. Wenn der Regen stärker wird, kommt über die Regenjacke noch ein Regencape rüber, womit ich deutlich trockener bleibe.

Als Alternative für die Regenjacke kann man ein Regencape tragen, das wesentlich luftiger und flexibler ist. Um nicht ins Schwitzen zu kommen, würde ich auf gummiartige oder PVC-Regencapes verzichten.

Ich habe es aber schon gesehen, dass sich viele unter ihrer Regenjacke noch zusätzlich eine dünne Regenjacke, Softshelljacke oder eine andere Jacke unterziehen, so dass sie ihre Regenjacke quasi als Regenmantel tragen.

Übrigens kann man statt einer Sweatjacke eine Fleecejacke unter der Regenjacke anziehen, falls es kühler ist.

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Ja wenn's nicht kalt genug ist oder du schweißtreibende Arbeit tun musst, ist es keine schlechte Idee, eine Schicht weniger zu tragen. Baumwolle natürlich, weil die den Schweiß am besten verträgt.

Bei Nieselwetter und anstrengender Arbeit verzichte ich ganz auf Regenkleidung, nehme ein Kapuzensweatshirt, das wird zwar von außen feucht, aber ich bin dann gut (wasser-)gekühlt.

Hmm... Ich bin glaub' ich auch kein Regenkleidungmensch! :)

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Baumwolle verträgt zwar den Schweiß, transportiert ihn aber nicht. Deshalb sollte unter der Baumwolle noch eine dünne andere Schicht getragen werden, die diese Funktion erfüllt.

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Regenhose wirklich nur, wenn es regnet plus Kälte. Bei dem Wetter gerade werde ich halt nass. Wenn man Gummistiefel an hat und eine richtig lange Jacke (gibt ja auch so Regenkurzmäntel), hält sich das echt in Grenzen. Und oben rum je nach Regenklamotte. Bei so´ner nicht atmungsaktiven Jacke ziehe ich einfach eine Schicht weniger an . Oder was dünneres. Dann muss man allerdings in Bewegung bleiben! Bei atmungsaktiven Jacken so wie immer eigentlich. Was auch Sinn machen könnte: Die Sachen einfach eine Nummer größer kaufen. Dann ist mehr Luft zwischen normalen und Regenklamotten. Aber dafür isses ja nu zu spät ;)

Erste Schicht wie schon geschrieben wassertransportierende Funktionskleidung - Merinowolle z.B. von Icebreaker (mein Favorit) - und darüber als zweite Schicht etwas Volumen, das aber nicht übermäßig wärmt - Baumwolle bietet sich da an.

Baumwolle als erste Schicht auf der Haut ist weniger geeignet, weil sie die Feuchtigkeit behält, auf der Haut klebt und dann - eher unangenehm - kühlt.

Unangenehm ist auch Kunstfaser (Fleece) auf Merinowolle. Mit der dadurch entstehenden statischen Aufladung kann man fast Fotoblitze erzeugen ;o|

Ganz offensichtlich brauch' ich neue Unterwäsche...

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