Was sind die Vorteile von Sims 2 gegenüber Sims 3/4?

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3 Antworten

Ich begann mit Sims, dann sammelte (und spielte) ich nach und nach alle Sims 2 Erweiterungspacks. Danach sammelte und spielte ich nach und nach alle Sims 3 Erweiterungspacks.

Nur Sims 4 habe ich nicht. Ich wollte abwarten, schauen was andere Spieler darüber berichten, mir letsplay´s anschauen auf YT. Doch das was ich über Sims 4 hörte, sah und las überzeugte mich nicht.

Hauptsächlich liegt es eben bei "eingefleischten Simsfans" an der Gewohnheit - und auch daran wie sehr man mit den gegebenen Möglichkeiten im Spiel zufrieden ist. So schwört der eine auf Sims2, der nächste auf Sims 3... Und wieder ein anderer sagt das man Sims 4 vieeeel besser findet.

Bei Sims 2 ist man noch regelrecht auf das eigene Wohngrundstück (des Haushaltes den man zum Spielen grade ausgewählt hat) fixiert. Will man aktiv ein anderes Grundstück besuchen ist dies mit Ladezeiten verbunden. Also kein fließender Übergang im Wechsel vom einen zum anderen Grundstück. Dies störte mich mit der Zeit doch sehr - aber zu Zeiten von Sims 2 nahm ich es eben hin. 

Dagegen ist man bei Sims 3 schneller (da keine Ladezeiten dazwischen hängen) innerhalb der Nachbarschaft unterwegs. Man kann den Sim durch die Nachbarschaft spazieren lassen - ohne allzu große Grenzen (Grenzen sind am Rande der jeweiligen Nachbarschaftskarte und da wo ein Sim eben keinen Weg finden kann). Ich könnte meinen Sim also einfach mal daheim los laufen lassen (oder fahren lassen mit dem Fahrrad/ Motorrad/Auto/ fliegen mit dem Besen)... und dann bei diversen Nachbarn kurz klingeln, kurz unterhalten, weiter zum Schwimmbad, dann zum Kino und schnell noch nebenan in dem Supermarkt die gefangenen Fische verkaufen.

Oh Gott, mir fallen so viele Dinge ein...

Also:

Vorteil Sims 2: So manche Items waren cool. Bei Sims 3 wurden mit den Jahren nicht alle wieder aufgegriffen (aber einige). Bei Sims 2 (Unileben, oder wie das hieß) fand ich die Studentenverbindungen cool und auch die Möglichkeit an der Küchenzeile des Wohnheimes Geld verdienen zu können.

Nachteil Sims 2 (für mich): Die langen Ladezeiten zwischen den versch. Grundstücken, mit dem Baumenü wurde ich nie soooo warm, der freie Bewegungsradius innerhalb der Nachbarschaft ist eingeschränkt (immer nur auf das jeweilige Grundstück begrenzt). 

Vorteil Sims 3: Man kann sich frei innerhalb der Nachbarschaft bewegen und wird dabei nur von der Grenze der map und von nicht begehbaren Bereichen eingeschränkt). Techtelmechtel/ Baby zeugen ist viel "realitätsnaher" als noch bei Sims 2. Die Urlaubsnachbarschaften bei "Reiseabenteuer" gefallen mir irre gut (angelehnt an China, Frankreich, Ägypten) plus speziell auf das jeweilige Urlaubsland zugeschnittene neue erlernbare Fähigkeit(en) und neue erlernbare Mahlzeiten, neue Sammelobjekte. Zugegeben, meine Lieblingsurlaubsnachbarschaft ist Champs les Sims (das ist Frankreich nachempfunden).  

Nachteil Sims 3 im Vergleich zu Sims 2: Fällt mir grade nichts ein. Oh doch: Als absoluten Nachteil (für den Spieler selbst) sehe ich das ein registriertes Sims 3 Spiel/ Erweiterungspack eben nicht einfach so mal eben woanders registriert/ installiert werden kann. So mancher Spieler kam schon ins Straucheln weil "gebraucht gekauft" und daheim wurde festgestellt das man garnicht so ohne weiteres installieren und spielen kann. Eine CD einander ausleihen oder daheim auf verschiedenen PC´s installieren? Pech, so leicht funktioniert das nicht bei Sims 3. Bei Sims 2 war man noch nicht an Registrierungen gebunden, da zählte nur das man die CD und den Installationscode hatte.

Ob Sims 2 oder Sims 3 mehr hängt - das liegt letztlich an der Leistung des Computers (Grafikkarte etc) und daran wie vollgepackt eine Nachbarschaft/ ein Wohngrundstück ist. Klar, je mehr Daten zu verarbeiten sind (gleichzeitig) um so mehr muss der PC rödeln. Beide Spiele hingen bei mir ab und an. Beide stürzten auch mal ab (wenn auch selten). Sims 2 hatte ich noch auf meinem Samsung-Laptop (vor 10 Jahren). Sims 3 (seit ich es ab dem Ersterscheinungsdatum habe) installierte ich grundsätzlich auf meinem feststehenden PC (der immer mal wiedre aufgerüstet wurde/ verbessert wurde).

Sims 4 sagt mir wieder garnicht zu. Wie schon geschrieben, das was ich sah/ las/ hörte überzeugte mich einfach nicht. Da wäre ich wieder bei dem Punkt der mich bei Sims 2 störte - die Fixierung auf das Grundstück auf dem der Sim sich grade aufhält.

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also ich habe beide mit allen erweiterungen ausgiebig gespielt.

das Problem bei sims 3 ist wirklich die komplett andere mechanik.

es ist wie du weisst open world. bedeutet das es sehr realistisch ist. man sieht wirklich wie ein sim das haus verlässt und zb zur Arbeit geht. Freizeit akktiviäten usw.

dadurch gibt halt sehr realistisches Spielverhalten macht aber tatsächlich sogar einiges simtypische kaputt.

denn zb ist es nicht so einfach möglich mehrere haushalte einer Nachbarschaft zu spielen. man wählt ein aktives haushalt. und immer wenn die Nachbarschsft geladen wird springt man automatisch zu diesem haushalt. man kann relativ umständlich die aktive Familie Wechseln aber das leben in familie A geht trotzdem weiter. es gibt also wirklich eine einheitliche zeitlinie.

man hat viel weniger möglichkeiten die stadt selbst zu bearbeiten. eigene geschäfte führen geht garnicht. Appartements gehen auch nicht.

öffentliche Grundstücke bauen ist nicht mehr so einfach. also weniger Einfluss.

Außerdem finde ich es sehr nervig Familien zu spielen. weil einfach durch eine zeitlinie das managemen von mehreren personen anstengend ist. denn ein sim auf der arbeit ist nicht für 8 Stunden beschäftigt. auch dann erfordert er deine aufmerksamkeit.

sims 3 ist Sehr komplex wenn man alle erweiterungen hat. dafür isr das bauen vieeel geiler als in sims 2.

es ist unglaublich realistisch. in sims 2 hat man viel leerlauf gehabt. in sims 3 gibts richtig haushalt zu erledigen. da fällt dein sim gerne mal müde ins bett. 

ein grosses Manko ist das viele tolle sachen die in sims 2 gut waren wie eigene geschäfte und Appartements in sims 3 fehlen. wenn man dann sims 2 spielt vermisst man die Hausbau Möglichkeiten, den simcreator, das realistische.

spielt man dann wieder sims 3 ist man überfordert familien gut zu managen.

du siehst ein hin und her. in beiden teilen wird man was vermissen.

Deswegen muss man wirklich schauen was einem mehr liegt. wo kann man eher die Abstriche verzeihen.

im Moment spiele ich sims 3 aber in diesem Moment habe ich wieder lust ein eigenes geschäft zu eröffnen und in einem Appartement zu ziehen ^^

ist nicht so einfach.... ein mashup wäre wohl das ultimative 

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also erstmal hat sims 2 dinge die du in 3(4 habe ich keine ahnung) nur mit dlc kriegst wie whirlpools. das ist die eine sache. 

und viele leute haben gerne jeden tag der woche eine andere famile gesteuert und so quasi die ganze nachbarschaft zusammen gesteuert. das geht in sims 3 nicht und das hat halt dann für diese leute das ganze spielprinzip geändert. 

naja und manche leute mögen einfach gerne alte spiele. sims 1 hatte auch lustige funktionen die sims 2 oder 3 nicht haben wie etwa das du früchte, oder fische züchten kannst und die dann verschieden kombinieren kannst bis du ein gutes rezept findest.

also die haben halt in jedem sims immer ein paar features rausgenommen und ein paar neue reingepackt. aber ich finde jetzt nicht das sims 3 grottig schlecht ist. sind halt alles einfach ziemlich unterschiedliche spiele meiner meinung nach. 

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Kommentar von sepki
13.07.2017, 21:31

Bemerkung zur Nachbarschaft;

Ich meine schon, dass man bei Sims 3 ganze Nachbarschaften spielen konnte?

In einem Spielstand konnte man jederzeit einen anderen Haushalt wählen und dann mit dem spielen.

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