Was passiert,wenn Kind den Umgang zum Vater verweigert? Rechte des Kindes?

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Kannst du mit deinem Sohn zu einem Jugendpsychologen gehen und dir attestieren lassen, dass deinem Sohn aus psychischen Gründen der Besuch nicht zu gemutet werden kann, da er depressiv wird oder so. Ein Vorgespräch beim Kinderarzt ist da bestimmt auch hilfreich. Auf das JA würde ich mich nicht unbedingt verlassen, da die sowieso völlig überlastet sind (pro Sachbearbeiter 200-250 Fälle zu bearbeiten) und sich zu wenig Zeit nehmen dir richtig zu zuhören und dem entsprechend auch nicht immer das richtige auf den Weg bringen. Aber es geht um das Wohl deines Kindes und das sollte man den Ärzten sagen, bevor er noch einen tieferen Knacks bekommt.

Leider darf der Junge mit 13 Jahren noch nicht selbst entscheiden, ob er zum Vater geht oder nicht. Wir haben das selbe gerade durch. Das Gericht wird eine Umgangspflegerin oder ähnliches einsetzen. Dann muss der Junge zwar nur noch an einem Tag am WE Umgang mit dem Vater haben wird. Selbst dann, wenn er einen Hexentanz aufführt oder immer wieder sagt, dass er das nicht möchte. Auf jeden Fall würde ich mit dem Jugendamt darüber sprechen und im Zweifelsfall eine ein Phsychologisches Gutachten anfordern lassen. Bei diesem Gutachten, wird dann auch das Verhalten des Vaters im Umgang mit dem Kind geprüft. Ist eine lange und nervenaufreibende Prozedur. Wenn ein Phsychologe aber feststellt, dass das Kind nachvollziehbare Gründe hat, habt ihr gute Chancen, dass er den Umgang nicht wahrnehmen muss.

Ich würde ihn lassen und nicht zwingen. Er selbst soll seinem Vater einen Brief schreiben und ihm schicken, er kann ihn danach ja auch anrufen. Verstehen kann ich dich nur zu gut. Falls es dir möglich ist fahr mit ihm an den WE zu Freunden etc, sodaß der Vater gar keine Chance hat ihn holen zu wollen. Viel Glück- und hol dir Hilfe nbeim Jugendamt. Der Junge hat Rechte! Wie heisst es so schön: Besuchsrecht, nicht Besuchspflicht. Er muss also nicht!

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