Was passiert mit den Haaren, wenn man diese nur mit Wasser wäscht?

4 Antworten

Ich wasche mene Haare seit etwa 2 Jahren nur mit Wasser. Das hat sie gewissermaßen gerettet. Danach mit Kamillentee spülen. Sie duften wundervoll, sind geschmeidig und ich muss es unbedingt jedem empfehlen. Meine Haare sind mittlerweile hüftlang und ich habe KEINEN Spliss. Ihr müsst langsam beginnen mit der Umgewöhnung: erst jedes zweite Mal nur mit Shampoo waschen, dann weiter verringern.

Manche meinen dass wird dadurch besser gepflegt wird es aber eigentlich nicht nur wenn man es gelegentlich einmal macht damit die Haare von dem chemischen Zeug aufatmen können aber auf Dauer ist dass schädlich

Die natürliche Haarfettung dient doch dazu, dass das Haar geschützt wird und vital bleibt. Weil viele Menschen das nich wissen und der Werbung glauben, kaufen sie deswegen Haarlotionen, die angeblich das Haar wieder (durch Weichmacher) geschmeidig machen. Waschen mit Shampoo entzieht den Haaren die Fettung. Es ist nicht schlimm, wenn man sich die Haare mit Shampoo wäscht, nur wenn man sich zu oft die Haarfettung rauswäscht, werden die Haare halt spröde und gehen kaputt. Im Grunde reicht es doch auch bei normaler Haarfettung, wenn man sich die Haare 1-2 mal in der Woche wäscht. Und wenn man Probleme hat, gibt es genug natürliche Wege, sich die Haare wieder "hinzubiegen", z.B. mit (wie schonmal erwähnt) ner Flasche Bier - stinkt auch nicht, wie man denken würde.

Wenn seine Haare nicht fetten, geht es schon. Ich habe das mal vor vielen Jahren aufgrund einer Empfehlung einer Hautärztin 4 Wochen gemacht, damit die Haare nicht so schnell nachfetten. Schlimm für mich - und auch keinen Erfolg. Ansonsten werden die Haare ja durch das warme Wasser täglich von Staub gesäubert. Und Kamm und Bürste darf man weiter benutzen... LG

4 Wochen sind aber leider viel zu kurz. Man sollte den Haaren mehr Zeit geben, um sich unzugewöhnen, die meisten benötigen 6-7 Wochen

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