Was musstet ihr bei der parktischen Fahrprüfung machen?

10 Antworten

also ich musste nur in der Stadt rumfahren... (rechts vor links, 30er Zone... einfach ne Aufpass-Sache) und seitwärts einparken. Aber alles halb so schlimm.. jeder fühlt sich am Anfang unsicher etc... wenn du einfach so locker wie möglich an die Sache ran gehst läuft das schon. Ich muss sagen, mit meinem Prüfer hab ich Glück gehabt.. der war echt nett und hat auch bisschen mit mir geredet, was die Situation gleich entspannt hat. Und ich hab auch Fehler gemacht, klar... ;) bin nicht gleich aufs erste mal in die Lücke beim einparken gekommen... :D aber kein Problem.. du darfst korrigieren.. (nicht zu oft ;) ) Aber mach dich nicht verrückt! Lenk dich ab und geh entspannt an die Sache... das schaffen so viele Leute.. dann bekommst du das auch hin ;)

Ist immer unterschiedlich, meine Frau machte 3 mal die Praktische, bei den ersten 2 mal musste sie alles machen und fiel durch beide male gleicher Prüfer, beim 3 mal gerade mal 15 Min fahren einmal vorwärts einparken und zurück zum TÜV anderer Prüfer bestanden.

also ich musste ein bissi durch die staft fahren, kurzes stueck autobahn mit ueberholen, wieder rein in die stadt, nach rechts rueckwaerts einparken und fertig. hat keine 30 min gedauert.

mein pruefer sah aus wie einer aus dem film easy rider und war total locker. konnte mir aussuchen, ob er die strecke ansagt oder der fahrlehrer. hab den fahrlehrer genommen, weil ich seine strecken schon kannte (auf nummer sicher gegangen).

falls du mit einem anderen zusammen die pruefung machst, wird deer pruefer erst am ende hoffentlich gratulieren oder eben nicht.

auch die pruefungsdauer liegt im ermessen der pruefers. es kann 15min dauern, kenne aber auch welche die ueber eine stunde fahren mussten.

du kannst die pruefung schaffen, sonst haette der fahrlehrer nicht gesagt, ab zur pruefung. und die pruefer sind keine unmenschen, die wollen dir ja den lappen geben. also ich drueck dir einfach die daumen. bleib locker, du kannst das :)

Du brauchst überhaupt keine Angst zu haben. Ein Fahrprüfer ist von der Dekra und nimmt dir nichts übel oder schreit dich an, er nimmt nur deine Fahrprüfung ab und macht sich zu deinem Fahrstil Notizen, danach wird ausgewertet ob du es bestanden hast oder nicht. Du fährst zur Prüfung so wie du mit deinem Fahrlehrer fährst, nichts anderes. Meistens in der Stadt in der du wohnst und ein Stück Autobahn. Du wirst deine Fahrprüfung schaffen, sonst hätte dir dein Fahrlehrer geraten noch einpaar Fahrstunden mehr zu absolvieren. Wenn er dich zur Fahrprüfung zuläßt hast du das schlimmste schon hinter dir. Ich drücke dir die Daumen!!!

Der Prüfer hat sich erstmal vorgestellt wer er ist und was auf mich zukommen wird. Hat dann nochmal betont das ich nur wie bei einer normalen Fahrstunden fahren soll also auf die Geschwindigkeit achten bei Kinder aufmerksam sein und so (hat er genau so gesagt).

Bin dannvon einem Parkplatz aus gestartet, dann erstmal auf die nächste Autobahn. Nächste wieder runter und durch die Stadt gefahren. Habe dort gewendet und rückwärts links eingeparkt. Bin anschließend übers ländliche wieder zurück zum Parkplatz gefahren.

Bin insgesamt ca 35 min gefahren.

Technische Fragen wurden mir überhaupt nicht gestellt. Eine gefahrenbremsung musste ich auch nicht machen.

im großen und ganzen war es recht entspannt und auch nicht wirklich schwer. Musste zum Glück keinen schweren kleinen Gässchen befahren.

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