Was muss ich tun, wenn die Kündigung durch den Vermieter unwirksam ist?

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10 Antworten

Schweigen und weiter brav die vertraglichen Pflichten erfüllen.

In den Themen gibst Du  Eigenbedarfskündigung an.

Deiner anderen Frage entnehme ich das Zweifel bestehen ob der "Vermieter" überhaupt schon rechtmäßiger Eigentümer ist und als Vermieter agieren darf. Das gilt es natürlich zu prüfen. Wie, wurde dir in der anderen Frage erklärt.

Man könnte auch vom "Vermieter" den Nachweis verlangen ob und ab wann er rechtmäßiger Eigentümer ist. Das hätte ab er nur aufschiebende Wirkung. Denn dann würde er einfach die Kündigung erneut schicken.

Ist er schon rechtmäßiger Eigentümer und die Kündigung korrekt kannst Du, außer eine neue Wohnung suchen, nichts tun.

Oder bedeutet die Kündigung eine besondere Härte für dich? Dann solltest Du Ihr widersprechen. Aber erst knapp 2 Monate vor Ablauf der Kündigungsfrist.

Ist der "Vermieter" noch nicht rechtmäßiger Eigentümer, schweigen.

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Wenn Du dort wohnen bleiben willst bzw, noch ein bisschen Zeit brauchst, dann machst Du gar nichts.

Man muss den Vermieter nicht auf seine Fehler aufmerksam machen.

Du musst der Kündigung auch nicht widersprechen.

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Abmahnung und fristlose Kündigung mit identischer Begründung in einem Schreiben führt zu einer unwirksamen fristlosen Kündigung.

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Was ist das denn für eine Frage?

Eine unwirksame Kündigung wäre logischerweise als nichtig zu ignorieren und das Mietverhältnis gälte als unverändert fortgesetzt.

Die Frage sollte eher lauten, ob sie unwirksam ist - schweigst du dich darüber aus, weil du die Antwort scheust?

Ich kenne Konstellationen, in denen eine formal fehlerhafte Kündigung nachträglich zu heilen wäre und damit Gültigkeit erlangt :-O

G imager761


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Es wäre schön, wenn du hier mitteilen würdest, womit du die Unwirksamkeit der Kündigung begründest. Darauf aufbauend kann ein Kommentar zu deinen Handlungsspielraum oder besser Untätigkeit mit Konsequenzen erfolgen.

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"Deiner anderen Frage entnehme ich das Zweifel bestehen ob der
"Vermieter" überhaupt schon rechtmäßiger Eigentümer ist und als
Vermieter agieren darf. Das gilt es natürlich zu prüfen."

Das Grundbuch einsehen ist eine Möglichkeit, aber der Käufer einer Wohnung kann auch schon kündigen, wenn ihm der Verkäufer im notariellen Kaufvertrag Eigentümerrechte, z.B. im Rahmen des Nutzen- und Lastenübergangs, zugestanden hat - dann kann er ggf. auch eine Eigenbedarfskündigung aussprechen, obwohl die Umschreibung im Grundbuch noch nicht erfolgt ist.

Bei Interesse: http://www.promietrecht.de/Vermieterkuendigung/Ordentliche-Kuendigung/Eigenbedarfskuendigung/Eigenbedarfskuendigung-Welche-Rechte-haben-Mieter-was-tun-E2818.htm

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Wenn du sicher bist, dann weise deinen Vermieter freundlich drauf hin.

Falls Unsicherheiten da sind lass doch vom Anwalt mal beraten.

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Kommentar von johnnymcmuff
04.03.2017, 03:23

Wenn du sicher bist, dann weise deinen Vermieter freundlich drauf hin.

Das wäre nicht klug, denn wenn es z.B. ein Formfehler ist, kann der Vermieter ganz schnell eine Kündigung nachschieben.

Nichts machen ist das Beste.

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Wenn du Kündigung unwirksam ist, dann kannst du ja wohnen bleiben.

Dem Vermieter kannst du ja den Grund der Unwirksamkeit freundlich mitteilen.

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Kommentar von albatros
03.03.2017, 23:53

falsch, schweigen!

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Worauf gründest du die Unwirksamkeit?

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Wenn sie das wirklcih ist ihm das ganze sagen, sonst eben mit Anwalt drohen bzw. wirklich zum Anwalt.

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Kommentar von johnnymcmuff
04.03.2017, 03:24

Falsch, nichts machen.

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