Was muss der Kläger vor Gericht machen?

8 Antworten

Vielleicht solltest Du mal angeben um was für eine Gerichtsverhandlung es sich handelt?

Straf-, Zivil- Familienrecht oder was auch immer. Steht übrigens auf der Terminladung drauf.

Der Kläger muss vor Gerichts gar nichts machen. Da Du anscheinend von dem Beklagten etwas willst wäre es sinnvoll, wenn du Folgendes beachtest:

Der Richter wird Dich bitten, die Geschichte aus Deiner Perspektive einmal zu schildern. Dabei musst Du natürlich die Wahrheit erzählen, sonst kannst Du dich sogar strafbar machen. Kannst Du dich an bestimmte Einzelheiten nicht mehr erinnern, dann würde ich das genauso sagen. Das erhöht insgesamt Deine Glaubwürdigkeit.

Im Prinzip war es das auch schon. Der Richter wird nämlich versuchen das Niveau der Verhandlung so anzupassen, dass auch juristische Laien etwas verstehen. Häufig wird er dabei sogar die Rolle Deines Rechtsanwalts annehmen und Dir zu bestimmten Dingen raten, insb. wenn es darum geht die Klage aus Kostengründen zurückzunehmen.

Der Fragesteller wird ja im Vorverfahren bereits eine Begründung und auf die Erwiderung auch eine Stellungnahme abgegeben haben. Da sollte er also jetzt auch schlüssig vortragen und die Beweise dem Richter vorlegen können. 

Außerdem sollte der Fragesteller daran denken, dass er alle wesentlichen Details vorträgt, da das Gericht nicht selbst Nachforschungen anstellen wird.

Und natürlich muss er seine Anträge vorbringen, weil das Gericht nur das zuspricht, was man auch aktiv beantragt (dabei auch an die Versäumnis- und Anerkenntnisanträge denken).

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Der Richter wird schon fragen was er will, aber auch der Verteidiger des Angeklagten kann dir unangenehme Fragen stellen, um dich ins schlechte Licht zu rücken. Ich weiß aber nicht um was es geht

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was passiert wenn man vor gericht steht und als beschuldigter im laufe der verhandlung oder auch nach der verurteilung auf den kläger losgeht/den angeht?

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Hallo,

ich habe meinem RA die Vollmacht teilweise eingeschränkt.

Das begründet sich damit, weil aktenkundig "Mängel" auftreten.

Der RA verstieß gegen die Vollmacht und legte dann Mandat nieder, als sie dem RA eingeschränkt wurde. Er verstößt gegen die Vollmacht/Mandat , trotz Mandatsniederlegung. Schreibt an Gericht und empfängt Schreiben vom Gericht. Der RA beantwortet das dann sogar.

Vom Gericht habe ich zu diesem Schriftverkehr keine Kenntnis. Obwohl das Gericht klar dargelegt ist - es ist kein Mandat mehr vorhanden und kein Vertretungsberechtigter RA!

Danke für aufrichtige Antworten! LG

 

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Dienstvertrag - kein einseitiges Rechtsgeschäft 
Die Aufgabe den Mandanten zu verteidigen, zu vertreten und seinen Willen durchzusetzen  (nennt man so - für alle sie meinen sinnfreie Kommentare abzugeben)

Der RA handelt als selbstständige Person und haftet als Selbstständiger.
Er kassiert für erbrachte Leistungen.

Was Ihr wissen dürft und vielleicht wichtig wäre:
Das Gericht  fragte den -  meinen- RA an, ob er nun für den Kläger, oder den Beklagten tätig ist.     ????

Es gibt auch Beschluss das er Parteiverräter ist (aktenkundig:   ....für den Kläger tätig)

 

Was kommentiert/antwortet Ihr dazu ?

LG

 

 

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