Was meint ihr gibt es momentan mehr gute Menschen oder mehr schlechte?

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26 Antworten

Meine Einschätzung:

deutlich mehr gute als schlechte Menschen.

Allerdings haben einige, wenige der richtig schlechten Menschen verdammt viel Einfluss. Deswegen ist das Verhältnis mit guter Mensch / schlechter Mensch 1 : 1 nicht ausgewogen.

Es ist meiner Meinung nach auch einfacher, aus einem guten einen schlechten Menschen zu machen als umgekehrt.

Grüße, ----->

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Man soll die Welt nicht schlechter machen, als sie in Wirklichkeit ist :)

VOn der Bevölkerung tanzt statistisch gesehen nur ein ganz winziger Prozentsatz aus der Reihe... es wird halt in semi-seriösen Medien so sehr aufgebauscht dass der EIndruck entsteht, die ganze Welt sei ein fürchterliches Räubernest. Man kann mit Schandtaten eben mehr Geld und Auflage erreichen als mit Berichten über positive News.. mehr isses nicht!

Ich persönlich bin absoluter Optimist & sage -------> es gibt mehr Ehrlichkeit, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Aufrichtigkeit als man es denken würde :)

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Vermutlich ist der Anteil der "Guten" zu allen Zeiten und in allen Weltgegenden ziemlich konstant.

Allerdings sind die weniger guten Menschen wohl meist ein Opfer von anderen schlechten Menschen. Egoismus und Ausgrenzung ist eine Folge von Verletzungen, die Leute erlitten haben. Wobei ängstliche und schwache Menschen besonders dazu neigen, dem Hass und der Intoleranz zu verfallen.

So gesehen dürfte das Gute und das Schlechte die Eigenschaft haben sich zu vermehren.

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Wenn es mal so einfach wäre die Menschheit in gut und schlecht aufzuteilen... Jeder von uns hat in sich das Potential zum guten und auch zum schlechten. Vermutlich hat jeder schon Entscheidungen getroffen, die man danach bedauert hat, die nicht richtig waren, Situationen, in denen man anders hätte handeln können. Dehalb ist man noch kein schlechter Mensch im Ganzen. Es gibt aber auch immer so viel Potential nach oben und unten, mehr "Gutes" oder mehr "Schlechtes" zu tun im Leben. Man kann Entscheidungen subjektiv vielleicht bewerten - und auch das ist nicht immer eindeutig -, einen ganzen Menschen in seiner ganzen Komplexität ist meiner Ansicht nach unmöglich.

Das Problem ist zusätzlich, dass die Definitionen von dem was "gut" und dem was "schlecht" ist alles andere als einheitlich sind und sich zeitlich und räumlich enorm unterscheiden und verändern. Sehr wenige Handlungen können und konnten immer und unter allen denkbaren Umständen in die eine oder andere Kategorie eingeordnet werden.

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Och je, eine Schätzfrage, zudem mit viel zu vielen Unbekannten.

Wann ist ein Mensch gut und wann schlecht?

Alleine diese Unbekannte ist kaum zu vereinheitlichen, es hängt von den jeweiligen Sichtweisen ab. Für die einen wäre Hitler ein toller Typ, für die anderen ein generelles Monster, so als Beispiel.

Ist ein Mensch zudem ganz gut oder ganz schlecht? Gibt es da Abstufungen? Wie sehen die aus? Wo ist die genaue Grenze, an der auf gut oder auf schlecht gerundet wird?

Zu welcher Zeit? Damit meine ich, ein Mensch ist nicht nur schlecht oder nur gut konstant die ganze Zeit über. Es gibt da Phasen.

Als Beispiel, ein ziemlich extremes zudem, ein gewisser Hitler. Ich meine, wir können uns darauf einigen, dass der dann doch zu den schlechten Menschen gehört.

Nur ist der die ganze Zeit schlecht gewesen oder gabs da Phasen?

Wie sah das aus, als der klein war, oder Jugendlicher, war der da schon schlecht?

Wie lange sind jeweils zudem die Phasen?

Nehmen wir an, selbst zu seinen schlechtesten Zeiten, so als brutales  Monster, wenn dem da in einer Besprechungspause auf dem Obersalzberg, bei der es darum ging, wie man Munition bei der Erschießung von Gefangenen sparen kann, eine süße maunzende Katze über den Weg gelaufen ist, hat der dann gleich ein Hackmesser genommen und mit einem fiesen Lachen vor Mordlust geifernd in Stücke gehackt oder eher lächelnd  gestreichelt?

Wenn der die nur gestreichelt hätte, war das schon eher eine gute Phase, wenn auch für nur 10 Sekunden? Zählt das auch und wenn ja, wieviel zählt das?

Zudem kommt das reine Empfinden. Die meisten Leute kennt man ja gar nicht, wie kann man da etwas aussagen?

Selbst wenn man jemand nur vom Sehen her kennt, wie kann man da auf schlecht oder gut schließen?

Deine Frage beinhaltet demnach so viele Unbekannte, eine Berechnung wäre gar nicht möglich, zudem würde sich das Ergebnis alle paar Sekunden verändern.

Vielleicht könnte man es schätzen auf ja, nein, ja, ja , nein, ja, nein, ja..... oder aber auch nein, nein, ja, ja, nein, nein,. nein, ja.... oder beides nur in umgekehrter Reihenfolge oder jeweils 1:1 gemischt.

Aber bitte ohne Gewähr.

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Kommentar von elmotteck
03.03.2017, 14:13

es ist nicht nach mathematischer Genauigkeit gefragt sondern was dein Gefühl sagen würde. wenn man fragt ob du selbst ein guter Mensch bist und du kurz in dich gehst kannst du die Frage bestimmt auch beantworten. Gefühle kann man nicht messen aber aus persönlicher Sicht einschätzen

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ziemlich viele Desinteressierte und falsch informierte Menschen ^^

Und es stecken zuviele Heuchler (was weder gut noch schlecht zu bewerten ist) in Führungspositionen. Die meisten Menschen sind nicht schlechtn, sondern haben schlicht kein Rückgrat und können keine Fehler eingestehen. Das ist ein ernstzunehmendes Problem unsere Zeit, weil dadurch Chaos entsteht, jeder Jeden beschuldigt und am Ende keiner mehr weiß was eigentlich grade sache/ wichtig ist.

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Kann man nicht beantworten, da es weder "gut" noch "schlecht" in diesem Zusammenhang tatsächlich gibt.

Ein Mensch der einige Eigenschaften zeigt, die ein Individuum subjektiv als "schlecht" bezeichnen würde, hat auch Eigenschaften die ein anderes Individuum oder sogar dasselbe Individuum als "gut" bezeichnen würde.

Menschen sind nicht auf diese Weise polarisierbar.

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Das kann man doch so pauschal gar  nicht sagen. Jeder Mensch hat gute und böse Seiten und nicht jeder, der böses tut, ist "von Grund auf" böse, sondern wurde vielleicht nur zu bösen Taten verleitet, z. B. von anderen Menschen. Außerdem müsste man auch zunächst klären, was überhaupt böse ist und was gut. Man kann ja auch etwas gut meinen und dadurch eine große Katastrophe auslösen, zählt also die Tat selbst oder die Absicht?

Man muss auch nach dem Menschenbild fragen: Sind alle Menschen von Geburt an böse oder gut oder stellt sich das erst später heraus und kann man selbst oder das Umfeld etwas dafür? Liegt vielleicht eine psychische Störung vor?

Menschen können auch nur "Böses" tun, wenn sie wissen, dass es böse ist, sonst ist es nur unabsichtlich. Ich persönlich glaube, dass eher wenige Menschen absichtlich böse handeln. Aus der Sicht derer, die in unseren Augen "die Bösen" sind, sind vielleicht wir "die Bösen". Deswegen sollte man die Welt auch nicht einfach in böse und gute Menschen einteilen, sondern lieber Fragen, warum jemand so denkt, wie er denkt.

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Der Mensch ist im Grunde ein wildes, entsetzliches Tier.

Wir kennen es bloß im Zustande der Bändigung und Zähmung, welcher
Zivilisation heißt: daher erschrecken uns die gelegentlichen Ausbrüche seiner Natur.

Aber wo und wann einmal Schloß und Kette der gesetzlichen Ordnung abfallen und Anarchie eintritt, da zeigt sich, was er ist …

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Die Tendenz geht leider in die negative  Richtung. Wenn das Wort "Gutmensch" schon ein gängiges Schimpfwort ist, dann kann man sich gut vorstellen, daß in einigen Jahren, das gewaltverherrlichendes Aryyyyloch eigentlich ein ganz guter Mensch ist und der jetzige Gutmensch ein Verbrecher, der im Gefängnis gehört.

Vielleicht könnte man mit Hilfe der Gentechnik in diesen Teufeskreis eingreifen. Momentan ist es so, daß sich im Durchschnitt, immer die aggressivsten "Hyänen" fortpflanzen können, um dann noch aggressivere Kinder in die Welt setzten. 

Meine Wuschvorstellung wäre, daß nur noch der sanfte Mensch sich paaren darf. 

Ohne Vignette, kein Nachwuchs!

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Die Anzahl der guten Menschen, und die Anzahl der Menschen mit unlauteren Absichten war, ist und wird immer gleich bleiben. Das hängt einfach mit dem Gefühl für Moral, Sitte und Anstand zusammen.

Was allerdings gegeben ist, dass die Anzahl der Menschen gestiegen ist, die das Gefühl der Leichtigkeit verloren haben, und die einen wachsenden Ärger verspüren.

Dies ist anhand der politischen Entwicklungen nachvollziehbar. Alleine wenn ich im aktuellen Armutsbericht von Gestern sehe, dass hier schon jeder 6 Bundesbürger als arm gilt, dann kann man die Entwicklung der Angespanntheit im Volk nach vollziehen.

Dies dann auch insbesondere, wenn hier davon geschwätzt wird, wie reich doch Deutschland ist, und wie gut es die Deutschen haben.

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Es ist schwer, Eigenschaften in "gut" und "schlecht" einzuteilen.

Ich bin mir aber sicher, dass es heute mehr Pazifisten gibt, als früher.

Und auch mehr Menschen, die für Gleichberechtigung sind.

Und für einen menschlichen/gnädigen Umgang mit Sträflingen.

Auch ist der Mensch viel gebildeter, was einen "guten" Menschen auch ausmachen kann.

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Aus Biblischer Sicht sind alle Menschen von Geburt an Sündig und das trachten ihres Herzen ist böse.
Somit würde ich sagen 100% aller Menschen sind böse, das haben wir von dem Sündenfall geerbt bekommen.
Römer 3,10-12

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Kommentar von elmotteck
03.03.2017, 12:14

das es nach dem Sündenfall Menschen gab die Gott gefielen wie z.b. Henoch oder Noah und weitere kann aus Biblischer Sicht diese 100% nicht korrekt sein. vielleicht ist zu 100% das Potential da bei Geburt, das würde aber nicht heissen das es zu Lebzeiten so sein muss

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Gut in Was, Gut für Wen? Gut zu welcher Zeit? Gut unter welchen Umständen?

Das ist eben das Manko einer bloßen moralischen betrachtung, dass so ziemlich Alles abstrakt und schwammig verbleibt.

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Meiner Meinung nach ist es gemischt doch eher zu viele die nur an sich denken und auf ihren eigenen vorteil aus sind.

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Es gibt keine guten und keine schlechten Menschen. Was gut und was schlecht ist kann jeder anders sehen. Für Veganer sind Fleischfresser vllt schlechte Menschen obwohl sie ansonsten niemanden was antun. Kommt alles auf das Umfeld und die eigene Persönlichkeit an.

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Wenn ich mich in der Welt umsehe, kann ich kaum noch "gute" Menschen sehen, wenn man "gut" überhaupt irgendwie definieren kann. Das ist nicht mal deren Schuld, sondern sie wurden/werden zu dem gemacht, was sie heute sind.

Das ging mit der Emanzipation los der Rockefeller-Foundation:

"Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden."
(Nicholas Rockefeller)

Da kann man nur sagen: Ziel erreicht.

Und dann Edward Louis Bernays mit seiner Aussage 1928:

„Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Verstand geformt, unsere Geschmäcker gebildet, unsere Ideen größtenteils von Männern suggeriert, von denen wir nie gehört haben. Dies ist ein logisches Ergebnis der Art wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist. Große Menschenzahlen müssen auf diese Weise kooperieren, wenn sie in einer ausgeglichen funktionierenden Gesellschaft zusammenleben sollen. In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das öffentliche Denken kontrollieren.“

Also ist kein Mensch heute aus eigenem Antrieb so wie er ist, sondern weil wir alle manipuliert wurden und werden.

Diese Seite hier ist auch interessant: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/edward-bernays/

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Hallo!

Ich denke mehr "Gute" !

Wenn gut mit friedlich assoziiert wird, dann vielleicht zu 75 %.

Obwohl bei den "Guten" auch "Schlechtes" bei ist.

Aber ansonsten wären wir nicht so weit. Oder schon tot.

Aber womit beschäftigt man die Massen, wenn es jeden Tag verkündet würde die Welt ist soweit in Ordnung.

Gruß

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Jeder mag GUT und SCHLECHT unterschiedlich bewerten.

Jesus hat es mal ganz krass auf den Punkt gebracht: „Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut als nur einer, Gott." (Lukas 18:19)

Bescheiden ausgedrückt kann Deine Frage also nur Gott selbst beantworten.

Was hat Gott uns in Bezug auf GUT / SCHLECHT mitteilen lassen? Dass die Schlechtigkeit zunimmt:

"Dieses aber erkenne, daß in den letzten Tagen kritische Zeiten dasein werden, mit denen man schwer fertig wird. 2 Denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, anmaßend, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, nicht loyal, 3 ohne natürliche Zuneigung, für keine Übereinkunft zugänglich, Verleumder, ohne Selbstbeherrschung, brutal, ohne Liebe zum Guten, 4 Verräter, unbesonnen, aufgeblasen [vor Stolz], die Vergnügungen mehr lieben als Gott, 5 die eine Form der Gottergebenheit haben, sich aber hinsichtlich deren Kraft als falsch erweisen; und von diesen wende dich weg." (2. Tim. 3:1-5)


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gut und böse sind in der welt gleich verteilt, nur nicht am gleichen ort

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