Was kann man tun wenn einen der Amtsarzt nur beleidigt, statt einen zu untersuchen?

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5 Antworten

zuerst einmal das abschließen der Tür ist Freiheitsberaubung, der Artz wird sich aber damit rausreden ich wollte verhindern das währen der Untersuchung fremde ins Zimmer kommen. Da der Artz in diesem Fall wie ein Beamter behandelt werden muß würde ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde machen, weiterhin würde ich über die Vorgehensweise die Ärtzekammer informieren, hier habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht, weil solche vorgehensweisen nicht gebilligt werden.Dort kann man auch nachfragen wo man für eine Untersuchung noch hingehen kann. Ich würde einfach in den nächsten Ort fahren und dort den Amtsartz erklären was geschehen ist und Ihn bitten mich zu untersuchen oder nachfragen der Amtsartz muss ja auch eine Vertretung haben und diese aufsuchen, da der Artz ja auch mal krank wird.

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Kommentar von BrinaF
21.10.2012, 16:10

Danke für den guten Ratschlag.

Morgen früh gehen wir zur Ärztekammer, beschweren uns über diesen Arzt und fragen wo sich mein Freund noch untersuchen lassen kann.

Bei so einem Gespräch/Vorfall bekommt man echt Zweifel, ob der überhaupt vorhatte meinen Freund zu untersuchen, oder ob er ihn nur schnell wieder loswerden wollte. . Vor seiner Tür war er noch total freundlich und kaum im Büro ist seine Stimmung und Tonlage auf total genervt und streng umgeschlagen.

Nochmals Danke an alle die mir Ratschläge gegeben haben, die sind sehr hilfreich :)

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Erstmal ganz klar - Beschwerde einreichen.

Wenn Du alles mitgehört hast stehst ja auch als Zeuge zur Verfügung.

Ich würde beim Gesundheitsamt anrufen und mich nach der Beschwerdestelle erkundigen, dann schriftlich schildern und die Beschwerde einreichen.

Versuchen könntet Ihr zum Amtsarzt im benachbarten Verwaltungsbezirk zu gehen. Ich sag jetz mal statt in Dresden - nach Chemnitz. Einfach mal vorher da anrufen - den Fall schildern und sagen das Ihr offiziell Beschwerde eingereicht habt und Fragen ob ihr aus der gegebenen Situation dorthin kommen dürft.

lg, Tigger

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Abgesehen von einer Beschwerde Dienstaufsicht, würde ich persönlich auch noch eine Anzeige wegen Freiheitsberaubung (§239 StGB) bei der Staatsanwaltschaft einreichen!

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Kommentar von kosy3
20.10.2012, 12:00

(Augen verdreh)

Viel Erfolg bei der Umsetzung dieses Ratschlags!

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Kommentar von ChaosTigger
20.10.2012, 12:55

lol - schonmal was von stilschweigender Zustimmung gehört. dann hätte er eindeutig protestieren müssen und sagen er möchte nicht das die Tür verschlossen wird. Sonst kommst damit net durch. Außerdem wäre zu klären ob der Schlüssel steckte oder aus dem Schloss entfernt wurde. Bei steckendem Schlüssel kommst auch nicht mit durch.

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Beschwerde beim Amt. Oft halten die Durchgeknallten aber alle zusammen wie Pech und Schwefel, und daher würde ich die nächsthöhere Instanz nehmen. Abschließen kann man, aber wenn er sich weigert, den Patienten gehen zu lassen, wäre das Freiheitsberaubung. Das Abschließen sol ja auch verhindern, dass Fremde eintreten und dann könnte die Privatshähre gestört werden.

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Eine Dienstaufsichtsbeschwerde mit Schilderung der Fakten einreichen !!

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