Was kann man tun, um Vegetarier und Veganer davon zu überzeugen Fleisch zu essen?

27 Antworten

nichts denn gegen glaube hat wissenschaft schon immer den kürzeren gezogen. Viele befinden sich eingleisig im Aufmerksamkeitstunnelblick

Aufmerksamkeitstunnelblick

Umgangssprachlich bezeichnet der Begriff aber eher „im übertragenen Sinne die Unfähigkeit oder Unwilligkeit, Dinge wahrzunehmen, die außerhalb dessen liegen, wofür sich der Betroffene aktiv interessiert“ (ebd.).

Themen werden möglichst vereinfacht und mit einer Schwarz-weiß-Schablone (also z.b. Fleisch ist böse und wer Fleisch isst auch) erklärt, und das Thema im Vordergrund lässt andere Themen in den Hintergrund treten oder ganz vergessen. (z.b. die Pflanzenproduktion und dass dafür auch Tiere sterben)

Änderung der Wahrnehmung bedeutet Änderung der Lebenspraxis. Und das ist offenbar das Problem. Niemand verlässt gerne ohne Not den alten Trott. Und mit Scheuklappen und Tunnelblick kann man die „Not“, sprich
Notwendigkeit schön ausblenden. Ehe wir auf andere (die Politik, die
Medien, die Wirtschaft) mit dem Finger zeigen, sollten wir einfach auf
uns selbst weisen. Das wäre ein Anfang.

https://publicopinia.de/?p=2394

es ist für viele eine art Quasireligion also der galube an die einzig wahre ernährung/Lebensstil. Je stärker sie nach ihrer eigenen Definition ethisch motiviert sind um so mehr abneigung empfinden sie gegenüber anders denkenden und handelnden Menschen der sich bis zum Hass steigert.

Man schustert sich die Natur zu einer idyllischen harmonischen
Paralellwelt in der der Mensch nix verloren hat, Bäume zu Pflanzen ist
gut, Bäume zu fällen böse und der Jäger ist sowieso ein Mörder. Dass der
tot zum Leben dazu gehört will man nicht akzeptieren. Daher versucht
man mit schlechten Argumenten seine Quasireligion mehr stabilität zu
geben indem man sich Scheinargumente an den Haaren herbeizieht und diese zum Dogma erhebt.

z.b. Fleisch ist böse – und wer Fleisch isst, auch. So denken zumindest
viele, die Tiere lieben und Steak, Wurst und Schnitzel für ungesund
halten.

Daher glaubt man man könne sich und alle dieser Welt von Krankheit und allem propagierten vermeintlich schlechten das damit verbunden wird fern halten. Also getrieben von Schuld und Sündengefühlen angestachelt durch medien glaubt der innerlich leidende "Nervöse" die einzige möglichkeit dem "Teufel des Fleischessens" zu entkommen ist dieser Büßer-Ideologie nachzugehen und diese "gute Botschaft" in die ganze Welt hinauszuschreien. Ist der innere Schulddruck und die damit verbundene Rechtfertigungsnotwendigkeit entsprechend stärker – wird sogar versucht der Verzicht auf „alles Tierische“ einem jeden Menschen mit unwahren Texten aufzuzwingen. Lenkt der Missionierte nicht ein weil er diesem ideologischen Quatsch keine glauben schenkt und das sinkende Schiff nicht betreten will wird er beschimpft und angegriffen. Erst wenn jede Fleischfressende Pflanze in den Wohnungen aller Menschen am Tofutropf hängt ist seine Mission erfüllt.

Veganismus ist eine auf fantasie basierende Ideologie die ähnlich wie
Religionen bestimmte gefühle zu vermitteln versucht z.b. Gemeinschaft,
Hoffnung, Geborgenheit in einem übergeordneten Zusammenhang und
Identifikation mit etwas über die Existenz des Einzelnen
Hinausweisendem.

denn Veganismus hilft weder den Tieren, Menschen noch der Umwelt es
ist ein hype für Youtube süchtige selbstdarsteller die auch mal in der
öffentlichkeit onanieren wollen (also sich selbst befriedigen mit
halbwahren texten ähnlich wie imame oder Priester). Es gibt Menschen die
essen keine Tomaten... haben dafür weder ein Begriff (wie veganismus)
noch machen sie dazu ein Video und posaunen es in der ganzen welt umher wie schlimm doch die Tomatenproduktion... ist...

Vegetarisch ist unnötig und Veganismus ist ökologisch, ethisch und gesundheitlich eine Sackgasse...

Jedenfalls wachsen in den verschiedenen Ernährungssekten, die ihre Glaubenssätze mit mehr oder weniger guten wissenschaftlichen "Beweisen" unterlegen, die Vorschriften, was man wie zu sich nehmen darf und was nicht. Das hat nicht nur mit dem Verfolgen von Gesundheit zu tun, sondern es ist auch eingehüllt in moralische Verpflichtung. Denn
wer sich falsch ernährt, sündigt gewissermaßen und trägt die Schuld an seinem Versagen, das sich auch an der Erscheinung des Körpers für alle zeigt.

heise.de/tp/artikel/44/44634/1.html

In einer Hinsicht jedenfalls - und das haben sie wiederum
mit den religiösen Eiferern gemein - kommen alle Fraktionen des
ernsthaften Vegetarismus auf einen Nenner: Ihre Kritikfähigkeit lässt arg zu wünschen übrig. Kaum ein Vegetarier (von welcher Abteilung auch immer) würde zugeben wollen, dass eine konsequent vegetarische Ernährung sehr wohl Gesundheitsrisiken birgt,
vor allem für Kinder und Säuglinge.

https://www.heise.de/tp/features/Nicht-nur-sauber-sondern-rein-3366324.html

Lass ihnen ihre ersatzreligion. Solange sie nur an ihren Körnern knabbern stört es keinen. Wenn sie Missionieren und flasche behauptungen aufstellen kannst du sie mit Argumenten bombadieren

aber erst dann

... dazu musst du dich aber sehr gut mit Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion auskennen.

Veganer haben viele Vorurteile einige habe ich mal hier zusammengestellt:

https://www.gutefrage.net/frage/ist-fleisch-daran-schuld-dass-die-menschheit-so-aggressiv-ist?foundIn=list-answers-by-user#answer-230620156

Hallo wickedsick05,

Ich muss dir wohl nicht sagen wie sehr ich gegen deine Meinung bin.

Ich habe nicht deinen ganzen Text gelesen, muss ich auch nicht, wenn ich mir das aber so überfliege, scheint es mir als ob du den Spiess umdrehst. Nicht die Vegetarier/Veganer verschliessen die Augen, sondern ihr Fleischer. Schon alleine das agressive vorgehen mancher Fleischesser beweist, dass sie sich der Rechtmässigkeit ihres Konsums gar nicht überzeugt sind. Es geht nicht darum das Vegetarismus 'ökologisch' sein muss, oder dass man ein Heuchler sei weil trotzdem Tiere sterben wenn man Vegetarier ist. Es geht darum aktiv dem Leid gegenüber zu treten, welches von uns Menschen so unbedarft an unseren Untergebenen den Tieren angerichtet wird.

Wie bei Sklaven sind wir der Meinung, wir dürfen effektivere Schlachtungsmethoden vorziehen und dabei die Tiere in der CO2 Grube (Alle mal Co2 Senkgrube Goggeln oder: https://www.swr.de/odysso/besser-schlachten-neue-methode-kann-schreckliche-tierquaelerei-deutlich-vermindern/-/id=1046894/did=13451574/nid=1046894/9x755v/index.html)

bis zu 10minuten einem Todeskampf ausseten und sie dann, oft immer noch am Leben, an den Hinterfüssen an Fleischhacken auf zu hängen. Dabei ist das nicht die Ausnahme sondern hat System. Sorry, aber diese Behandlung lässt mich nachts nicht mehr schlafen jeden Film den wir über dieses Thema machen würden, würde in den Kinos das Prädikat : 'Jugendgefärdend wegen Folterszenen' erhalten, aber wenn wir aktiv Wegschauen, ist alles halb so schlimm. Du wirfst Vegetariern vor Wegzuschauen? Eine Youtubeersatzreligion zu Leben? Bist du dir sicher dass wir wegschauen oder bist es nicht eher du der Gründe sucht um sein eigenes Verhalten zu rechtfertigen? Lässt es sich immer noch so gut schlafen, wenn man weiss, dass man das Steak im Teller oder die Hamme die dem Sauerkraut untergemeng wurde, einer bestialischen Leidensmaschinerie zu verdanken hat?

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@Larinx3
Wie bei Sklaven sind wir der Meinung, wir dürfen effektivere Schlachtungsmethoden vorziehen und dabei die Tiere in der CO2 Grube (Alle mal Co2 Senkgrube Goggeln oder: ....bis zu 10minuten einem Todeskampf ausseten und sie dann, oft immer noch am Leben, an den Hinterfüssen an Fleischhacken auf zu hängen.

genau das ist es was ich geschrieben habe. Du pickst dir EIN Negativbeispiel heraus aus irgendeinem Betrieb den du selbst nichts kennst geschweige denn mal besucht hast und auch nicht weisst ob dein Fleisch dort herkommt sondern bist nur medail beeinflusst.

Du wirfst Vegetariern vor Wegzuschauen?

ja du machst es doch vor...wer hällt dich davon ab Fleisch NICHT aus dieser "Qualzucht" zu kaufen sondern z.b. hier:

https://www.youtube.com/watch?v=JPaPL4gPnKY

oder selbst Angeln zu gehen?

Es gibt auch sehr wohl beträchtliche Haltungsformen, wo das Kalb bei der Kuh bleiben kann, z.B. "Mutterkuhhaltung". Diese Haltungsformen kann nicht der Landwirt bestimmen sondern der VERBRAUCHER, der diese Produkte nachfragt. Und das tut der Verbraucher viel zuwenig. Die Masse greift leider trotz aller Lippenbekenntnisse zu Öko, Bio, Tierliebe zu den billigsten Erzeugnissen!!

Und was diesbezügich am allerschädlichsten ist, sind die veganen Boykottaufrufe! So kann ganz gewiss kein Kalb bei der Kuh bleiben.

Du behauptest also Verzichter sind UNFÄHIG Fleisch aus guter Haltung zu kaufen sondern "kennen" nur diese schlechten Betriebe aus Tränenmacherfilmchen und sind ebenso nicht dazu fähig Betriebe selbst zu suchen oder z.b. selbst Angeln zu gehen. Damit unterstreichst du nur mein geschriebenes.

Ackerbau ist weit qualvoller/schädlicher für Tiere z.b. werden Tierversuche durchgeführt damit du Pflanzen essen kannst.

z.b. kann ich dir Videos zeigen über die Kleidungsproduktion und wie dort Kinder und Erwachsene als Sklaven gehalten werden zu einem Hungerlohn und gefoltert werden mit system. Warum machst du es nicht genau GLEICH wie beim Fleisch und verzichtest komplett auf Kleidung und läufst Nakt rum? Sind dir Menschen egal?

Du bist im Aufmerksamkeitstunnelblick gefangen und siehst nur noch Qualzucht. ALSO genau das was ich schreibe.

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Gar nichts. Du hast bei den Überzeugungen anderer nicht mitzureden. Wenn Menschen kein Fleisch essen wollen, dann ist das ihre bewusste Entscheidung, die sie aufgrund verschiedenster Möglichkeiten für sich getroffen haben. Da hat ein außenstehender nichts reinzureden.

Genauso wenig haben Vegetarier / Veganer das Recht, Dich gegen Deinen Willen zum Abgewöhnen deines Fleischkonsums zu überreden.

Leben und leben lassen.

so, ungefähr:

"wahrlich ich sage euch, so ihr nicht täglich Schweinshaxn, Rindersteak, Hammelleber, Kalbswürstchen und Leberkäs esset, so werdet ihr kein Fitamin B 12 ernten und auch nicht  ins Paradies der Carnivoren eingegehen"

Ach Meeensch, Leute. macht doch nicht aus allem ne Religion, die Veganen missionieren und verfluchen die Tierschänder und die rechtgläubigen Esser von Kühen und Hennen versuchen die Fegetaries zu bekehren zum orthodoxen Essen.

Natürlich gibts ne Menge auch rationaler Argumente gegen unsere omnivoren Eßgewohnheiten, vor allem gegen die abscheuliche, profitorientierte Massentierhaltung. Aber das soll man dann ebenso ruhig und rational ansprechen, find ich

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