Was ist an kiffen schlimm?

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11 Antworten

Doch natürlich, bei Menschen mit Psychischen Problemen, kann Gras diese verstärken und es ist auch möglich das eine Psychose ausgelöst wird, allerdings kann das nur passieren, wenn man seit der Geburt eine Veranlagung für diese hat und bereits eine im Innern schlummert.

Allerdings passiert auch das sehr sehr selten und kann zudem genauso auch beim Alkohol passieren. Deshalb soll meiner Meinung nach auch jeder selber Entscheiden was er konsumiert.

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Man kann halt von bestimmten Inhalten abhängig werden. Von den einen schneller als von anderen. Wenn man sich halt nach dieser "LMAA" Stimmung sehnt, kann man halt auch nach ungefährlichen Drogen abhängig werden. Ich finde das persönlich nicht schön, weil ich nicht sehe, was da toll dran ist und es auch viele Jugendlichen ausnutzen, damit sie in der Clique gut ankommen. Man kann außerdem auch in der kurzen Zeit mal viel Sch**ße bauen. Wenn man außerdem so sieht, wie viele davon auch total abstürzen und wie die sich und ihr Aussehen total negativ verändern, dann finde ich das irgendwie etwas "eklig". Wenn es mal jemand gelegentlich macht und es halt aber auch in Grenzen bleibt und man da keine Schäden davon trägt, finde ich es jetzt auch nicht so schlimm.

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Kiffen ist ja bekanntlich eine sogenannte Einstiegsdroge. Um sich Gras zu besorgen muss man mit Leuten Kontakt aufnehmen, die auch meist mit anderen Drogen zu tun haben. Diese Leute versuchen Dir dann irgendwann was anderes anzudrehen, was "Besseres", was ihnen natürlich mehr Geld bringt. Du denkst Dir "Wow, besser als Kiffen, probier ich mal, EINMAL kann ja nicht schaden." und zack, schon bist Du drin. Das heißt nicht, dass es bei jedem so ist, aber bei der Mehrheit. Dann sind Drogen eben sowas, wie für andere Menschen Burger bei McDonalds, muss man alles mal probiert haben.

Ob Kiffen schädlich ist oder nicht ist nicht eindeutig klar. Aber meiner Meinung nach ist es nicht schlimmer wie Alkohol auch. Ob es Sinn macht Gras zu legalisieren, weiß ich nicht. Denn dann kommt der Staat packt Steuern drauf, wie bei den Zigaretten und dann kauft mans eben wieder beim Dealer, um die Steuern zu sparen.

Also von daher sage ich, Kiffen ist nicht schlimmer (aber auch nicht weniger shcilmm) als Alkohol oder Zigaretten. Das Problem ist, dass der Staat zur Zeit an diesem Geld nichts verdient bzw. dass die Menschen eher in die Drogenszene geraten, als durch Alk oder Zigaretten. Aus diesem Grund ist es (noch) illegal.

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Kommentar von 2pacalypse2
09.03.2016, 14:30

1. Stimmt es nicht, dass Cannabis eine Einstiegstdroge ist. das wurde nur so aufgegriffen, als man damals heroinabhängige befragt hat, mit welcher droge sie angefangen haben und bei allen war es halt cannabis. das bedeutet also, dass alle heroinabhängige zuerst gras geraucht haben, aber nicht, dass alle cannabiskonsumenten heroin nehmen werden. selbes prinzip wie: alle daumen sind finger, aber nicht alle finger sind daumen. 2. wird man definitiv nicht von dem ersten konsum abhängig. das trifft auf alle drogen zu. das ist unmöglich. 3. es ist nicht schädlicher als alkohol, nikotin und sogar coffein. daher würde ich auch sagen, dass es nicht schädlich ist, bzw. kaum. durch eine legalisierung würde das cannabis ungestreckt verkauft werden und nicht verunreint durch die dealer. das würde die risiken fast komplett vermindern. die, die nach der Legalisierung zum dealer laufen werden, sind entweder minderjährig oder geben sich mit minderwertiger ware zufrieden. das ist jetzt mit alkohol und zigaretten das selbe. Eine legalisierung wäre also sehr sinnvoll.

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Kommentar von 2pacalypse2
09.03.2016, 16:55

ok, ich habe das falsch gelesen. ich dachte du meintest damit, dass man sofort süchtig werden kann. Aber: in den usa wird in den dispensaries auch ungestrecktes Cannabis verkauft. Natürlich ist der Verkauf gewinnorientiert, aber sie legen großen wert auf gute qualität, weswegen die meisten auf streckmittel verzichten (ich weiß, dass woanders angebaut wird, aber da wird das ebenfalls so gehandhabt). Und wie gesagt: durch die legalisierung wird der schwarzmarkt sehr stark gemindert. es würde sich für die dealer garnicht mehr lohnen ihr cannabis auf der straße zu verkaufen, da der großteil sich das marihuana legal besorgen kann. Aber ich kann deine Argumente nachvollziehen.

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Kommentar von atze3011
09.03.2016, 17:58

Kiffen ist keine Einstiestdroge sondern allerhöchstens ein Einstieg in die Illegalität und Kriminalität. Dass einem vom Dealer eventuell andere Drogen aufegrängt/angeboten werden stimmt, liegt aber nur daran dass es illegal ist.

Das es nicht genug wissenschaftliche Erkenntnisse über Cannabis gibt um darüber wirlich urteilen zu können stimmt auch, allerdings liegt das auch wieder am Verbot und ließe sich ändern.
Sicher ist aber dass Cannabis wenigstens nicht toxisch (wie zB Alkohol) wirkt.

Ich kenne niemanden der sein Bier beim Dealer kauft. Von (gesundheitschädlich) gestrecktem Alkohol habe ich auch noch nie gehört.

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Kiffen beeinträchtigt, wie jede andere Sucht, einen normales Leben. Dauerkiffer sind meist träge, vergesslich und sind in erster Linie mit der Beschaffung der Droge beschäftigt. Oftmals rutschen sie dadurch in die Beschaffungskriminalität, können an gestreckte Drogen geraten und verlieren dadurch ihr Leben. 

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Kommentar von unicorn202
09.03.2016, 13:03

Außerdem geben sie ihr komplettes Geld nur noch für sowas aus.

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Kommentar von 2pacalypse2
09.03.2016, 14:14

Ich finde, dass es ab 18 freigegeben werden sollte. ich kiffe selber schon seit einigen jahren. ich habe keine negativen folgen davon getragen. Man muss seinen konsum einfach nur kontrollieren. wer einen schwachen Willen hat und diese droge mißbraucht ist natürlich selbst schuld und das sind dann diese leute, die du meinst.

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Kommentar von 2pacalypse2
09.03.2016, 14:31

ich bin 26, hat also nichts damit zu tun. ich finde es da einfach am sinnvollsten. wenn cannabis ab 21 sein sollte, dann aber auch koffein, alkohol und zigaretten!

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Kommentar von atze3011
09.03.2016, 18:02

Und wiedermal Pauschalisierung..

Kiffen wird nicht zwingend zur Sucht. Bei sachgemäßem Konsum sogar unwahrscheinlich. Dass Dauerkiffer (was ist ein "Dauerkiffer" überhaupt?) träge und vergesslich sind ist auch zu großem Teil einfach ein Vorurteil. 

Dass man nur mit Beschaffung der Droge beschäftigt ist und in Beschaffungskriminalität rutscht passiert bei einer Cannabis Sucht im Regelfall nciht, das klingt eher nach Heroin.

Gestreckte Drogen würde es nach einer Legalisierung nicht mehr geben.

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Dass es gesünder ist, darüber kann man sich streiten... Werde ich hier aber bestimmt nicht. Gras äußert sich viel eher im Verhalten der Konsumenten. Ebenfalls bin ich auch nicht von der Einstellung der Menschen begeistert, die sich zum Gras hingezogen fühlen. Das sind jedenfalls meine Gründe.

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Kommentar von atze3011
09.03.2016, 17:44

Pauschalisierung vom feinsten.

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Es veruhrsacht Herzrasen, triggert Psychosen und erhöht das Lungenkrebsrisiko.

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Kommentar von atze3011
09.03.2016, 18:05

Herzrasen ist eine mögliche Nebenwirkung, tritt aber selten auf. Ist aber an sich auch nicht schlimm.

Psychosen können durch jede Droge (auch Alkohol) getriggert werden, können aber auch auftreten wenn mans ein ganzes Leben nüchtern ist.

Das Lungenkrebsrisiko wird nur erhöht wenn man es raucht. Und das gilt für alles was man raucht.

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Kann dich süchtig machen (find ich persönlich nicht allzu schlimm) und kann bei manchen auch psychosen oder panikattacken auslösen. Aber sonst ist es ein wundermittel

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Stelle Dir mal die Frage, warum es illlegal und verboten ist ?

Na merkst Du was? So harmlos ist das Zeug nicht

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Kommentar von 2pacalypse2
09.03.2016, 14:15

informier' dich einfach mal bisschen über cannabis und die negativen folgen und weshalb es wirklich verboten ist.

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Kommentar von 2pacalypse2
09.03.2016, 14:34

ich bin gut informiert darüber. ich empfehle dir da am besten nicht mehr so viel RTL zu schauen und weniger an diese "anti-cannabis-propaganda" zu glauben.

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Kommentar von 2pacalypse2
09.03.2016, 14:44

warte ein paar jahre. Die legalisierung ist nicht so weit von der Realität entfernt, wie du denkst.

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Kommentar von king557
09.03.2016, 15:47

Alkohol und Tabak sind WEITAUS schlimmere Drogen und legal. Cannabis ist für viele Krankheiten zudem ein sehr geeignetes Heilmittel. Daran ist noch NIE jemand gestorben.
Mir ist es lieber wenn ich 5 Jugendliche bekifft sehe als wenn ich 5 Jugendliche die sich besaufen sehe. Die bekifften "chillen" und sind allgemein recht ruhig wärend betrunkene eher rumpöbeln, sich mit anderen schlagen etc.

Das alles basiert auf Fakten! Bitte informiere dich. Ausserdem ist Cannabis in vielen Staaten legal, unter anderem in einigen Bundesstaaten der USA

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Wenn du gestrecktes Zeug bekommst ist das sicherlich nicht so gut

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