Was genau bringt eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Polizisten?

20 Antworten

Was hast Du erwartet? Polizei dein Freund und Helfer? Es sind Apparate, Polizeiapparate! Die wollen oder haben den Zwang "zu petzen". Das ist deren Beruf. Diese bekommen vom Gesetzgeber ihre "Software" und dann handeln sie so. Wenn ich das nur höre: "Polizeibeamte seien Menschen ..." Völliger Quatsch .. zumindest im Dienst. Auch kann ich nur davon abraten, diese Leute im Freundeskreis aufzunehmen. Denn niemand weiß, wann sie Feierabend haben. Denn wenn sie Langeweile haben, versuchen sie, eine Straftat zu konstruieren und es dir anzuhängen. Dies habe ich so erlebt ...Auch Apparate untereinander, misstrauen sich, kennen sich deshalb nur mit Spitznamen .. Denn jeder weiß vom anderen Vergehen, die im Dienst begangen wurden. Ja, wir brauchen die Polizei, aber bestimmt nicht diese ...

Ich habe vor Kurzem folgendes Erlebnis mit der Polizei gehabt: Jemand hatte etwas aus meinem Haus gestohlen. Ich rief daher eine Streife herbei. Die Beamten guckten sich kurz die Türen (Terrassentür und Hauseingangstür) an und urteilten, da sei kein Einbruch festzustellen. Jemand müsse einen zweiten Schlüssel haben. Aus meiner Hand aber nicht. Dann waren da noch ein paar Dinge in diesem Zusammenhang, deren Schilderung hier zu weit führen würde. Ich rief noch einmal eine Streife, die erklärte, es seien keine Einbruchsspuren feststellbar.- Jedenfalls hatte ich dann schriftlich eine Anzeige gegen Unbekannt erstellt und die per Post an die entsprechende Wache (in einer Kleinstadt, weit und breit die einzige) geschickt.- Inzwischen hatte ich aber festgestellt, dass mir tatsächlich ein Haustürschlüssel fehlte. Aufgeregt fuhr ich zur Wache und wollte dieses Fehlen des Haustürschlüssels melden. Aus meiner Sicht war dieses das erklärende Puzzleteil bei der Aufklärung. Ich dachte damals noch, dass sich die Polizei um Aufklärung bemühen würde... Ich kam in die Wache, die war leer, und aus dem hinteren Zimmer kam ein äußerst unfreundlicher Beamter im Uniformhemd. Er trug kein Namensschild am Hemd. Ich trug vor, dass ich den Verlust oder Diebstahl meines Hausschlüssels anzeigen wolle, das stünde in Zusammenhang mit meiner Anzeige wegen Schmuckdiebstahls; ob die schon eingegangen sei. Unfreundlich verneinte der Polizist das und fragte: "Mit wem hab ich es denn zu tun?" Ich nannte meinen Nachnamen. Daraufhin passierte Unglaubliches: er reckte regelrecht seine Nase hoch und sagte etwa, den Namen würde er ja schon kennen. Er hätte die Einsatzberichte gelesen; mir sei nichts gestohlen worden. Ich widersprach und fragte, wie er das wissen könne. Er sagte wieder, er habe die Einsatzberichte gelesen, und da würde stehen, dass mir nichts gestohlen worden sei. Ich fragte, wie seine Kollegen das wissen könnten. Ich wolle jetzt ergänzend zu meiner Diebstahlsanzeige den Verlust bzw. Diebstahl des Schlüssels anzeigen, da das zur Aufklärung beitragen würde. Er sagte rundheraus, dass er keine Anzeige annehmen würde und forderte mich äußerst aggressiv gestimmt auf, die Wache zu verlassen. Ich fragte nach seinem Namen, und er nannte einen Allerweltsnachnamen. Ich glaube nicht, dass das sein richtiger Nachname war. Er kam dann in aggressiver Körperhaltung hinter seinem Verschlag vor und ging auf mich zu. Ich hatte den Eindruck, dass er mich anfassen würde und verließ die Wache. Das Ganze dauerte zwei, drei Minuten. Resultat: ich vertraue der Polizei nicht mehr. Diese Wache ist die einzige Wache weit und breit, und wenn etwas Ernsthaftes sein sollte, würde ich da nicht mehr anrufen. Der Polizist wollte mich einschüchtern. Der Fall sollte nicht weiter verfolgt werden...Auf dem Land kennen sich alle, sind im Schützenverein, in der freiw. Feuerwehr usw. zusammen. Ich bin Zugezogene...Wer weiß, was der Hintergrund ist...? Ich sage noch ergänzend, dass ich höflich und freundlich aufgetreten bin, schon älter bin und bisher Respekt vor der Polizei hatte. Dachte, die Polizei sei "dein Freund und Helfer"...Bisher. Eine Dienstaufsichtsbeschwerde habe ich geschrieben, an das übergeordnete Kommissariat und an die Polizeidirektion. Bin auf das Ergebnis gespannt. Ich glaube aber nach dieser Erfahrung mit der örtlichen Polizeistation eher an Nachteile für mich...

ja ich schon. aber in der Regel bring dass nicht, da die ja meistens zusammen arbeiten und die polizeibeamten werden immer mehr geglaubt. mein bruder wurde vor kurzem von 8 polizeiautos festgehalten, die haben ihm ohne etwas zu sagen von seinem auto raus genommen mit gewalt, obwohl mein bruder sich nicht gewährt hat die haben ihm verletzt und dann haben die gesagt, dass die ihm verwechselt haben. 1,5 stunden später sind die in der kneippe von meine mutter gegangen, (mein bruder war auch da)die haben alle leute raus gebracht die haben zu mein bruder wieder durchsucht(ohne ein durchsuchungsbefehl, meine mutter haben die rein in der kneippe geschubst und alle leute weg geschickt damit keine sieht was die mit ihm machen. ich bin dann zur polizeipresidium gegangen, da haben sie sich entschuldigt und haben gesagt, dass das "eine polizeitaktik". außerdem haben die mir im gesicht gesagt dass eine dienstbeschwerde nicht bring. Viele haben dienstbeschwerde gemacht, aber da ist nicht raus gekommen. deswegen hat mich mein anwalt geraten eine dienstbeschwerde bei zuständige polizeipräsidium zu machen, uns gleichzeitige eine schreiben an der Innenminister mit der Bitte um Überprüfung und Erklärung. sie können mir auf mein e-mail schreiben wenn ich Sie vielecht weiter helfen kann oder wenn sie andere fragen haben. mein E-mail ist iuliana_sz@yahoo.com. ich arbeite in einem anwaltskanzlei und ich helfe gerne wenn ich kann.

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