Was darf man mit einen Oszilloskop nicht machen

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Also Oszillokopes sind eigentlich robust. Es gibt 2 wichtige Punkte: Die 1. maximal zugelassene Höchstspannung für die die Geräte isoliert sind darf nicht überschritten werden. zB der Funken einer Zündkerze, die Screenspannung auf einem Laserdrucker usw. Es ist kein Problem wenn die Messspannung überschritten wird. Wenn zB das Scope mit 1:10 Probes 230V darstellen kann und du hast irrtümlich 1:1 eingestellt dann wirst halt nur 1/10 der Welle sehen aber dem Scope ist das egal. Du kannst dann sogar noch die Einstellungen verfeinern so dass du nur mehr zB ein tausendstel der welle genau ansehen kannst. Aber zB 1000V auf der Probe kann dann schon je nach Scope gefährlich werden. 2. Die meisten Probes haben eine Spitze für die Messung und einen Anschluss für die Masse. Diese Masse ist auch die Schirmung und mit der Erdung verbunden. Also bei Messungen auf 230V darfst damit nicht auf die Phase kommen sonst knallt es. Da fliegt dann die Sicherung und kann die probe zerstören. Die Elektronik eines normalen Isci ist dabei nicht gefährdet da alles über die Erdung läuft.

Da das Scope selbst nur Spannungen misst ist es egal welche Ströme rinnen, das Scope selbst ist sehr hochohmig, es soll ja die zu messende Schaltung nicht beeinflussen. Erst wenn die Überspannungsschwelle überschritten wird kommt es zu echtem messbaren Stromfluss der dann das Scope verschmort. Das ist aber eher unwahrscheinlich solange du maximal Netzspannung misst.

Keine Netzspannung direkt messen. Dann könnte die Abschirmung bzw. der zweite Pol unter gefährlicher Netzspannung stehen.

Ich möchte Ströme mit ca. 250 A messen und möchte dafür ein 400 A Messgerät (analog) kaufen. Brauche ich noch einen Messwandler, oder geht das einfach so?

Ich habe einen Trafo selber gebaut, welcher Hochstrom liefert. Diesen Strom, der nach dem Querschnitt ca. 250 A betragen darf, möchte Ich messen. Ich frage mich, ob dieses Messgerät 400 Ampere standhält, oder erst einen Messwandler/Stromzange braucht.

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E Bass an Verstärker anschliessen..?

Nun, mir ist es dann doch ziemlich peinlich, aber ich hab mir einen Bass gekauft und konnte ihn heute abholen, aber ich krieg ihn nicht zum laufen, falls man das so sagen kann. Ich bin blutiger Anfänger, verzeiht mir also. Ich habe: Yamaha, BB424X / Bass-Combo-Verstärker, Ashdown Perfect 10.

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Hi zusammen,

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Nun frage ich mich aber, wie groß ich den Widerstand wählen soll, damit ich im zweistelligen mA-Bereich auch noch einigermaßen genaue Werte bekomme? Und sollte ich unterschiedliche Shunt-Größen verwenden, wenn ich etwa im einstelligen A-Bereich Ströme habe?

Danke euch.

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