Das sieht nach einer Überlastung aus. Irgendein Router über den der ganze Verkehr von Dir und Deinen Nachbarn läuft wird überlastet. Ab einen gewissen Punkt entsteht da Chaos und die Latenzzeien und Wiederholungen steigen rapide an.

Auch möglich ist, dass da beim provider ein Backupsystem verrückt spielt. Das habe ich in großen Firmennetzen und sogar bei einem Provider selber schon gesehen, den Fehler aufwändig gesucht und behoben.

In beiden Fällen schaltet das System zeitweise auf Backupverbindungen um. nach dem Umschalten muss das gesamte Routing auf dem Teil der Strecke wieder neu gelernt werden, das dauert in einem kleinen Bereich des Netzes immer so etwa 40 Sekunden. Sieht man also etwa 40 Sekunden lange Ping Spikes, dann spielt ein Router verrückt oder wird aus irgend einem Grunde stark überlastet.

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Das kommt drauf an.

In den USA wird kaum synchronisiert. Das Problem ist vor allem die Englische Sprache die zu wenige Freiheitsgrade erlaubt. Im Deutschen kann man die Bedeutung auf viele verschiedene Wörter abbilden so dass die Anzahl und Länge der Wörter halbwegs passt. Die USA dreht die Filme dann lieber neu.

Da man in Deutschland alles ziemlich gut synchronisieren kann und auch auf eine hohe Tonqualität wert legt sind zumindest Teile des Films oft synchronisiert.

Bei "Das Boot" waren die Kameras viel zu laut (vor allem die mechanischen Gyroskope), Tonaufnahmen waren gar nicht brauchbar. Auch haben die die Wasserbomben mit Vorschlaghammer von Außen simuliert, daher zucken die Schauspieler auch alle so schön gleichzeitig zusammen und schauen in die selben Richtungen. Der Film "Das Boot" ist vollständig synchronisiert.

Aber auch bei normalen Produktionen wird oft - vor allem bei Außenaufnahmen - synchronisiert, einfach um die Tonqualität hoch zu halten. Natürlich nicht den ganzen Film sofern das möglich ist.

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Die I/O leitungen sind einfach nur eine Speicheradresse. Da gibt es mindestens zwei register, beim AVR (Also auch beim Arduino) drei Stück. Eine Speicherzelle bestimmt ob der Pin ein Ein- oder Ausgang ist. Jeder Pin hat ein Bit in diesem Speicherregister. Ein weiteres Register legt fest ob der Ausgang Ein- oder Ausgeschaltet werden soll. Ist es ein Ausgang, schaltet man hier den Pin auf HIGH oder LOW, ist es ein Eingang, schaltet man den "Weak Pullup" ein oder aus. Das ist ein Widerstand zwischen pin und Plus der den Pin nach HIGH zieht sofern nichts von außen stärker nach LOW zieht. Das dritte Register kann nur gelesen werden und zeigt ob der Pin HIGH oder LOW hat, egal ob das von Außen oder innen kommt.

Jeder Port des Mikrocontrollers hat 8 Pins (nicht immer alle davon sind angeschlossen). um einen Pin abzufragen oder zu steuern muss man wissen an welchen port (Adresse des Steuerregisters) der angeschlossen ist und an welcher Stelle (Bitposition im register). Ein Mikrocontroller kann mehr als einen Port haben aber jeder Port hat 8 Pins, auch wenn die nicht aus dem IC gehäuse raus geführt sind.

Beim Arduino sind die Pins einfach durchnummeriert. Spezielle Arduino Funktionen nutzen diese Zahl um die Portadresse und Stelle des Bits auszurechnen. Im programm gibt man also die Nummer auf der Platine an und wenn man das richtige Board eingestellt hat rechnet der Compiler das später passend in Adressen und Bitpositionen um.

Die integers am Programmanfang übersetzen einfach "Namen" (hier Segmentnummern) auf Pinnummern der Arduinoplatine. Im programm schreibt man einfach die Namen der Segmente die das programm als Variable behandelt in denen die Pinnummern der Platine stehen.

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Man muß bei KIs beachten, dass die KIs die wir kennen keine Intelligenzen im Menschlichen Sinne sind.

Man braucht eine "Allgemeine KI", also eine KI die alles lernen kann. Eine KI die einen Schachgroßmeister schlagen kann, kann Dir noch nicht mal die Urzeit sagen oder welche Farbe das Meer hat oder was ein Meer überhaupt ist.

Auch Siri/Alexa sind auf wenige Dinge spezialisiert. Da sind natürlich so viele Funktionen eingebaut, dass die Dinger Allwissend zu sein scheinen.

Man muss eine spezielle KI wie Insekten sehen. Die haben eine Intelligenz (auch Schwarmintelligenz), können aber nur Dinge lernen/machen die ihrem natürlichem Zweck entsprechen. Konfrontiert man die mit etwas unnatürlichem, kommen die nicht damit klar.

Würde man eine allgemeine KI schaffen und die würde uneingeschränkt lernen können, dann kann die das erlangen was der Mensch das "Bewusstsein" nennt.

Denkt die logisch, kommt die schnell drauf, dass die ohne den Menschen nicht überleben kann solange die sich nicht ihre Hardware selber reparieren kann und für Strom sorgen kann.

Denkt die aber unlogisch - wie Menschen - kann die annehmen, dass der Mensch eine Gefahr darstellt und der Mensch vernichtet werden muss obwohl die KI ohne Menschen nicht langfristig überleben kann.

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Theoretisch ja, denn Zwillige (eineiig) sehen extrem ähnlich aus. Also hängt das Aussehen stark von den Genen ab.

Es gibt aber zwei probleme. Die Gene sind kein Bauplan wo die fertige Konstruktion drin steht. in den Genen steht nur wie sich die Zellen teilen sollen und wie die sich verhalten sollen. Man müsste also den kompletten Wachstumsprozess des Menschen bis zum gewünschten Alter simulieren. Dafür braucht man unvorstellbar viel Rechenkapazität.

Außerdem spielt die Umwelt eine große Rolle. Vor allem die Ernährung und wie bzw. wie viel sich der Mensch bewegt und welchen Umwelteinflüssen er ausgesetzt ist.

Eine einfache Analyse der Gene reicht also nicht, man muss also die komplette Entwicklung samt Umgebung mit simulieren!

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kommerziell gibt es das nicht, nur experimentell oder "Hobby".

Wasserstoff hat den großen Nachteil, dass wenn etwas auch nur leicht undicht wird, passiert schnell das selbe wie bei der Hindenburg. Auch Unfälle sind mit Wasserstoff an Bord mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht überlebbar. Dazu gehört auch ein zu hartes Aufsetzen wo Tanks reißen können. Bei Kerosin hat man dann recht viel zeit bevor das brennt bzw. wenn es brennt bis das Feuer die Kabine erreicht. Wasserstoff erzeugt da eine schwere Explosion sobald sich genug Luft mit dem Wasserstoff gemischt hat.

Elektro hat derzeit zu viel Gewicht, vor lauter Batterien hat man dann keine Kapazität für Passergiere und Gepäck mehr.

Ich denke, dass eine Art Bio-Diesel die nächsten Jahrzehnte als einzige Alternative übrig bliebe. Militärmaschinen können begrenzt auf Tankstellensprit funktionieren, warum also nicht zivile Maschinen wenn die entsprechend umgebaut werden?

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Anderes

Keines davon.

in Büchern kann man zwar schön sehen wie die Schaltung aussieht und bekommt auch die tollen Formeln um das alles zu berechnen, aber wie sich das in der Praxis verhält und was passiert wenn man verschiedenes ändert kann man so nicht lernen.

Das beste ist ein Elektronikbaukasten. Hat man da alles "durchgespielt", dann kann man anfangen trockene Bücher zu lesen.

Hilfreich ist beim Elektronik Baukasten ein einfaches Oszilloskop. PC-USB Basierte bekommt man ja heutzutage bereits für wenige Euro.

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Das problem hier ist, dass der Lehrer/Prüfer nicht nachvollziehen kann ob Du das Bild legal ohne Angabe von Quellen nutzen darfst oder ob Du es irgendwo geklaut hast. Der Lehrer/Prüfer muss also davon ausgehen, dass Du da nicht ordentliche Arbeit gemacht hast.

Also musst Du zumindest den Link angeben wo der Lehrer/Prüfer nachschauen kann, dass Du alles richtig gemacht hast.

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Geht es um die Sicherheit der Elektrik bzw. Störungen an der Elektrik dann macht das (fast) jeder Elektriker.

Geht es um die Steuerung selber oder spezielle Teile (z.B. Leuchtmittel) bleibt nur der Kundendienst des Herstellers.

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Das ist ein Steckernetzteil.

Die Spannung, Strombelastbarkeit und die Größe des Holsteckers (Anschlußstecker am gerät) kann man nicht sagen.

Es gibt Universalsteckernetzteile die man im Supermarkt, Staturn, etc kaufen kann. Die lassen sich auf verschiedene Spannungen umschalten. Auch liegen Adapterstecker dabei die auf die meisten Geräte passen.

Die Spannung muss unbedingt gleich sein! Meistens ist am Gerät in der Nähe der Buchse angegeben welche Spannung das Gerät braucht. Auch in der Anleitung sollte das unter "Technische Daten" stehen. Das Ersatz Steckernetzteil muss zuerst auf diese Spannung eingestellt werden oder wenn es nicht umschaltbar ist muss es diese Spannung haben.

Typisch sind 5V, 6V, 9V, 12V 18V und 24V.

Die Polung ist extrem wichtig. Bei Universalnetzteilen kommt es drauf an wie herum man den Adapter einsteckt oder es gibt einen Umschalter. Genau drauf achten welche Polung das Netzteil hat, beim Adapter anstecken genau drauf achten. Ist die Polung falsch geht das Gerät fast garantiert sofort kaputt!! Meistens ist die Polung neben der Spannung angegeben.

Die Strombelastbarkeit muss nicht gleich sein. Das Steckernetzteil muss MINDESTENS den gleichen Wert haben, mehr ist egal.

Wenn das Gerät 12V braucht und Plus in der Mitte ist, könntest Du sogar bereits so ein netzteil besitzen. Externe festplatten und Netzwerk-Switche haben oft ein 12V Netzteil. Passt der Stecker und vor allem die Polung könntest Du das erst mal dafür benutzen.

Besser ist es, das Gerät zurück zu schicken und Ersatz zu fordern. Machst Du das Gerät durch einen Fehler kaputt, musst Du ein neues kaufen und bezahlen!

[Edit]

Wenn Du ein umschaltbares Universalnetzteil benutzt, kannst Du die Schalter mit Sekundenkleber fest kleben wenn es funktioniert. So stellst Du Sicher, dass es später nicht aus versehen verstellt werden kann. Bei Schiebeschaltern kann man passend gekürzte Streichhölzer in die Schalter einklemmen und ggf fest kleben.

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1. "Kommt drauf an"

Das Kabel stellt einen Widerstand dar. Fließt Strom, fällt eine Spannung ab. Diese Verlustspannung multipliziert mit dem Strom ist die Verlustleistung. Es wird also auf jeden Fall Leistung verschwendet.

Ob insgesamt mehr Leistung verbraucht wird hängt vom Gerät ab. Ungeregelte Geräte bekommen weniger Spannung und ziehen dann weniger Strom. Die Gesamtleistung, also Verlust und die Leistung des Gerätes ist damit sogar niedriger! Geräte die sich regeln ziehen dann mehr Strom, damit ist die Geräteleistung gleich, die Verlustleistung steigt und so braucht man insgesamt mehr Leistung. Auch können Geräte länger laufen wenn die weniger Leistung bekommen, z.B. Heizungen mit Thermostat und Kühlschränke. insgesamt braucht man dann mehr Energie.

Bei einer Glühbrine würde man mit längerem Kabel Strom sparen, bekommt dafür aber weniger Licht.

2. Ja, die Drähte bilden einen Kondensator. Ein Kondensator besteht aus zwei leitenden "Platten" die sich gegenüberstehen. Ein Draht ist auch eine Platte, nur sehr schmal und dafür sehr lang. Bei Wechselspannung fließt Strom durch einen kondensator.

Der Strom wird aber phasenverschoben, dieser Strom ist ein sogenannter "Blindstrom".

Je mehr Leitungen also im Haus verbaut sind bzw. je mehr Leitungen man an die Steckdosen anschließt, desto mehr Blindstrom entsteht. Aber Blindstrom erzeugt keine echte Leistung, die entstehende Blindleistung wird vom Zähler ignoriert. Der Zählt nur die echte Leistung, also die "Wirkleistung".

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Beides!

Der Tastkopf hat einen Widerstand in Reihe. Dadurch entsteht ein Spannungsteiler, das Eingangssignal wird also entsprechend geteilt.

Bei Deinen Tastköpfen im Bild ist ein Schalter eingebaut der den Widerstand überbrückt. Ist der Schalter an, hat der Tastkopf 1:1, das Signal liegt direkt am Scope an. Ist der Schalter aus, liegt der Widerstand in Reihe und das Scope bekommt nur 1/10 der Spannung, der Tastkopf arbeitet 1:10.

Das dient aber nicht dazu höhere Spannungen messen zu können!

Theoretisch kann man dann höhere Spannungen messen als das Scope verträgt, das ist aber nicht vorgesehen! Im Fehlerfall geht dann das Scope kaputt. Es gibt spezielle Hochspannungstastköpfe die das messen höherer Spannungen erlauben, die sind aber technisch dafür ausgelegt auch im Fehlerfall keine zu hohen Spannungen an das Scope weiter zu geben. Die haben mindestens 1:100 Teilung und enthalten eine Schutzschaltung gegen Überspannung.

Der Sinn des Tastkopfes ist die Schaltung an der man misst weniger zu beeinflussen und Reflektionen im Messkabel zu unterdrücken.

Bei empfindlichen Schaltungen kann das Scope die Schaltung stark beeinflussen, der 1:10 (oder mehr) Tastkopf reduziert diese Beeinflussung. Auch die Reflektionen die die zu messende Schaltung stören und bei hohen Frequenzen das Signal am Scopeeingang verzerren werden so minimiert.

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Damit Strom fließt, muss ein Stromkreis geschlossen sein. Fasst man nur eine Stelle eines Stromkreises an, kann kein Strom durch den Körper fließen.

Bei einem großen Stromnetz kann man aber nie ausschließen, dass ein Teil des Netzes durch einen Fehler mit dem Erdboden verbunden ist. Fasst man jetzt eine andere Stelle an und die Spannung ist hoch genug, fließt ein Strom durch die Stelle die man anfasst, über die Füße in den Boden und von da aus wieder zurück in die Stelle die mit dem Boden verbunden ist.

Auch wenn man alles peinlich genau isolieren würde kann es immer wieder zu Fehlern und Unfällen kommen die Teile des Stromnetzes mit der "Erde" /also dem Erdboden) verbinden und beim anfassen einer anderen Fehlerhaften Stelle kommt es dann zum tödlichen Stromschlag.

Auch wenn zwei Geräte die nebeneinander stehen (z.B. Waschmaschine und Trockner) Fehler haben wird es schnell gefährlich, denn ein Gehäuse kann mit dem einen Pol des Stromnetzes, das andere Gehäuse mit dem anderen Pol verbunden sein. Fasst man also beide Geräte gleichzeitig an bekommt man einen Stroimschlag. Es würde auch reichen wenn die Waschmaschine Deines Nachbarn kaputt ist und Deine Mikrowelle!

Um nur noch die Hälfte isolieren zu müssen und Stromschläge durch Fehler zu verhindern erdet man eine Seite des Stromkreises. In Kraftwerken und Transformatorstationen sind bestimmte Anschlüsse mit Erdern verbunden. Das sind einfach dicke Stangen die tief in den Boden eingegraben sind. Das schafft einen definierten Bezugspunkt für das Stromnetz.

Die Seite des Stromnetzes die mit der Erde verbunden ist nennt man "Neutral", weil diese Seite keine Spannung gegenüber dem Erdboden führt, die ist ja mit dem Erdboden an mehreren Stellen verbunden. Das ist in der Hausinstallation der blaue Draht, der "Neutralleiter" oder kurz "N".

Früher hat man den mit allen Metallteilen (Gehäuse) die man anfassen kann verbunden. Kommt jetzt die andere Seite des Stromnetzes, "Phase" genannt an das Gehäuse, wird die sofort gegen "N" kurzgeschlossen, es kann keine Spannung gegen Erde am Gehäuse entstehen. ist der Kurzschluss stark genug, springt die Sicherung raus. Kommt es also zu einem lebensgefährlichen Fehler ist man so geschützt.

Hier gibt es allerdings zwei sehr gefährliche Fehler die entstehen können. Werden irgendwo "P" und "N" vertauscht, liegt die Phase garantiert auf dem Gehäuse des Gerätes und damit bekommt man auf jeden Fall einen Stromschlag beim anfassen! Auch wenn der "N" unterbrochen wird kommt es zum Stromschlag da der Strom von "P" über das Gerät selber auf "N" fließt und wenn der unterbrochen ist, liegt der Strom direkt am mit "N" verbundenen Gehäuse an.

So werden Geräte mit Metallgehäuse erst recht gefährlich wenn einer irgendwo die Drähte vertauscht oder der "N" irgendwo kaputt geht.

Und um das zu verhindern kommt der Schutzleiter ins Spiel. Der ist völlig unabhängig von "N" und "P" verlegt und erst im Hausanschlußkasten ist er mit "N" verbunden. Wird "N" irgendwo unterbrochen liegt das Gehäuse der Geräte immer noch auf Erdpotential. Wird der Schutzleiter ("PE" = Protective Earth) unterbrochen entfällt zwar der Schutz durch die Erdung, aber das Gehäuse steht nicht sofort unter Spannung solange das Gerät selber nicht kaputt ist.

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Öl greift viele Plastik- und Gummiarten an. Benzin greift noch mehr verschiedene Materialien an! Mit benzin macht man es also noch viel schlimmer sofern das Material nicht auf Benzin ausgelegt ist. Das ist auch der Grund warum Benzin in ein Dieselfahrzeug getankt viel Schaden anrichtet.

Elektronik reinigt man mit Alkohol (Isopropanol), dafür ist Elektronik ausgelegt.

Was in den meisten Fällen auch gut funktioniert ist Ballistol. Ballistol greift Gummi nicht an und auch die meisten Plastikteile vertragen das. Ballistol hat hervorragende Reinigungseigenschaften, schließlich ist es als Waffenöl konzipiert. Damit lassen sich fast alle Öle, Teere und Harze abwaschen. Ballistol ist eingeschränkt Wasserlöslich, kann also mit Wasser und Seife entfernt werden.

D.h. zuerst mit Ballistol gründlich auswaschen. Dann mit Wasser und Seife (Spühlmittel) das Ballistol entfernen. Wenn möglich Reste die das Ballistol nicht weg bekam mit Alkohol ausspühlen und dann destiliertes Wasser um alle anderen Rückstände auszuspühlen. Danach gründlich trocknen, z.B. Backofen mit ca. 50°C (70°C max!).

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Ich habe Youscope noch nicht ausprobiert, habe aber "Music for Oszilloscopes".

Sofern das Signal nicht für Audio optimiert ist braucht man sehr hohe und sehr niedrige Frequenzen außerhalb des Audiobereiches. Normale Soundkarten und Kopfhöreranschlüsse sind dafür nicht geeignet.

Die 192kHz Soundkarten können vom Gleichstrom bis zu 80kHz mit hoher Genauigkeit und hoher Auflösung wiedergeben. Die sind aber kein Standard und daher kaum in Geräten direkt verbaut. Man braucht also eine externe USB Soundkarte mit 192kHz.

Allerdings auch hier gibt es welche die nicht geeignet sind. Besonders billige bzw. Kompakte (im USB Stecker integrierte Elektronik) haben keine Ladungspumpen die Gleichspannungen konstant liefern können. Dann ist die untere Frequenz auf ca. 10Hz begrenzt anstatt permenenten Gleichstrom liefern zu können.

Dadurch kommt es zum Flackern und der Mittelpunkt der gezeichneten Objekte driftet in die Scopemitte. Soll also etwas z.B. ganz oben links am schirm immer wieder gezeichnet werden, rutscht das mehr oder weniger sofort in die Bildschirmmitte ab.

Ist das Signal der Soundkarte viel zu langsam kann der Strahl nicht durch schnelle bewegungen unsichtbar gemacht werden und deutliche Linien verbinden die zu zeichnenden Objekte.

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Das geht. Aber da gibt es einige Hürden das zu bewerkstelligen und der Gewinn dürfte sehr gering ausfallen.

Private Internetanschlüsse haben einen geringen Upload, und gerade bei Servern wird meistens ein sehr starker Upload benötigt. Dein Kunde muss also mit der beschränkten Leistung Deines Anschlusses zufrieden sein.

Dazu kommt bei privaten Anschlüssen, dass die IP ständig wechselt. Auch das wird Deinem kunden viele Probleme machen.

Selbst wenn Du viel Rechenleistung hast, wirst Du aus den oben genannten gründen nicht viel Geld dafür verlangen können.

Und dann ist da die Konkurrenz aus Rechenzentren wo man für wenige Euro pro Monat recht starke Server mieten kann. Die sind sehr ausfallsicher, leistungsfähig, haben feste IPs und einen starken Upload. Diese Angebote musst Du dann wegen deinen schlechteren Eigenschaften der Verbindung und mangels AUsfallsicherheit stark unterbieten.

Es ist also fraglich, ob Du mit dem Geld was Du da verlangen kannst überhaupt den Strom den Du verbrauchst bezahlen kannst!

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In der Systemverwaltung (Datenträger) kannst Du nachsehen welche Laufwerksbuchstaben welcher Festplatte zugeordnet sind.

Auf welcher Platte die Daten landen hängt davon auf welchem Laufwerksbuchstaben die gespeichert werden.

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Das hängt davon ab welchen TV provider Du hast und wie der die "Sender" kopiergeschützt hat.

Generell kann man Sendungen aus dem internet nur auf dem Gerät vom provider aufnehmen und wiedergeben. Die aufnahmen lassen sich nicht auf anderen Geräten abspielen und auch nicht auf einem neuen Gerät des selben providers. Die Verschlüsselung ist an die Seriennummer des Gerätes gebunden.

Hast Du Zugang zu einem Sat-Anschluß, kannst Du die Programme selber ins Netzwerk bringen. Dazu brauchst Du nur einen Raspberry Pi mit "Libreelec" und einen DVB-S2 Empfänger für den USB port.

Auf dem Raspberry installierst Du dann "TVheadend" und dann kannst Du auf PC, Tablet, Handy und anderen Geräten wo Libreelec/Kodi drauf läuft gucken. Das geht auch direkt mit einigen Smart-TV. Im zweifel brauchst Du einen zweiten Raspberry am fernseher.

Was du damit aufnimmst (externe Platte oder Netzwerkfreigabe am Raspberry mit DVB-S Empfänger) kannst Du dann überall angucken bzw. auf DVD brennen.

Pay-TV ist möglich, damit habe ich aber keine Erfahrung. Ohne Karte kann man ja keine HD Privatsender sehen.

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Rechtlich bekommst Du beim reinlegen in den Warenkorb nur ein verbindliches Angebot. Zum Kauf kommt es nur wenn die Ware bezahlt wird.

Verglichen mit einem Laden ist der Warenkorb sozusagen nur wie das lesen des Preisschildes im Schaufenster. Der Verkäufer ist nicht verpflichtet die Ware zu reservieren wenn die sich einer anguckt.

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Der Begriff Festplatte ist schon sehr lange veraltet. Heutzutage ist damit einfach irgendein großer Massenspeicher gemeint.

Mit Festplatte war früher ein Plattenspeicher gemeint den nur ein Techniker des Computerherstellers austauschen konnte. Moderne Festplatten werden schon lange vom Endkunden selber gewechselt und seit etwa 20 Jahren auch per USB eingestöpselt.

Für die Software bzw. das Betriebssystem ist nur interessant, dass eine Festplatte immer vorhanden ist und nie plötzlich hinzukommt oder rausgenommen werden kann. Damit sind externe Festplatten an USB aus Sicht der Software keine festplatten mehr sondern Wechselplatten. Bei Festplatten muss das System nicht überwachen ob neue erscheinen oder befürchten, dass die jederzeit ohne Vorwarnung verschwindet. USB-Sticks, eSATA Speicher, Netzwerkspeicher und USB Speicher sind also keine Festplatten.

Eine Festplatte aus Sicht der Software ist also nur etwas, das im Computer fest verschraubt ist. Eine SSD kann also eine Festplatte oder eine Wechselplatte sein, je nachdem wo man die anschließt, also intern SATA/PciE oder extern mit USB/eSATA.

Im Marketing wird alles eine Festplatte genannt was mehr oder weniger schnellen Zugriff und eine überdurchschnittliche Speicherkapazität hat.

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