Das ist völlig normal, machen die meisten modernen Maschinen.

Meine Vermutung ist, dass das Relais den Motor (mechanisch) verpolt. Denn ein Frequenzumrichter der in beide Drehrichtungen steuern kann ist um ein vielfaches Aufwändiger.

Früher benutzten die "guten" hersteller spezielle Motoren die je nach Waschprogrammstellung als Kurzschlußläufer und Reihenschluß (schleudern) geschaltet wurden. Dabei wurde der Rotor des Motors kurz geschlossen um die langsamen Waschbewegungen als Asynchronmaschine auszuführen und in Reihe zum Stator geschaltet für das schnelle schleudern. Diese Schaltung arbeitete meist mechanisch über den Programmwähler oder die Umschaltung erfolgte über Tyristoren.

Heutzutage haben die Maschinen andere Motoren, teilweise direktantrieb. Hier braucht man einen Frequenzumrichter um die verschiedenen Geschwindigkeiten haben zu können. Und das "klack" wird wahrscheinlich ein Relais sein, das den Motor bis zum nächsten "Klack" umpolt damit er abwechselnd mal links und mal rechts dreht. 

Denn wenn der Motor bei meiner Maschine wieder in die selbe Richtung läuft (was beim Reinigen und beim schleudern oft der Fall ist), dann macht die dieses Auffällige Klack nicht.

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Zufall wird das nicht sein.

Wenn Du Glück hast, hat sich das Steuergerät nur "verschluckt" als Du die Batterie angeschlossen hast. Klemm die Batterie für eine halbe Stunde ab und schließ sie wieder an.

Ist der Fehler noch da kann auch das Steuergerät kaputt gegangen sein als der Strom wieder kam. Gerade gealterte Kondensatoren und andere Bauteile können beim einschalten kaputt gehen da das einschalten meistens mehr "Streß" bedeutet als der Betrieb. Wäre irgendwann dann sowiso ausgefallen, wurde nur durch das einschalten beschleunigt.

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Melde Dich in C64 Foren an oder auf anderen 8-Bitter seiten wie das "8-bit Nirvana". Die meisten haben eine Tauschbörse oder man kann da einfach einen Beitrag erstellen wo man fragt.

Grundsätzlich läuft der C64 auch auf einem Handyladenetzteil wenn man dem dann auch noch irgendwie die 9V Wechselstrom anbieten kann die er für eine interne Hilfsspannung braucht. Frühe Modelle brauchen die für Bild und Ton, spätere nur für Ton. Mit einem kleinen 9V AC Steckernetzteil und einem Handyladegerät kann man einen C64 betreiben.

Es gibt natürlich auch Bauanleitungen um sich ein eigenes Netzteil zu bauen. Die meisten entsprechen dem Original (2x9V Trafo, LM7805, Gleichrichter und Elkos), es gibt aber auch unzähliche verbesserungen die Überspannungsschutz integriert haben.

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Ja, aber beim blinken spricht man nicht von Wechselspannung, höchstens von Pulsierender Spannung. Wechselspannung fängt da an wo so schnell gewechselt wird, dass das Auge kein richtiges blinken mehr sieht sondern höchstens nur noch ein flimmern. Eine genaue Frequenz gibt es da aber nicht,

Bei 12V bietet sich der NE555 an, der ist für Kfz Elektronik in den späten 1960ern erfunden worden. Der sollte ursprünglich Startautomatiken und Blinker bedienen (Zeitverzögerung, Blinkschaltung). . Und das macht der sehr gut. Das Netz ist voll von Schaltungen rund um den NE555, vor allem Blinkschaltungen findest Du da "ohne Ende".

Ansonnsten kannst Du Astabile Kippstufen verwenden, die lassen sich aus einem IC (40xx Reihe) oder zwei einzeltransoistoren leicht zusammenbauen.

Soll das Blinken nicht gezielt sein (also beliebige Frequenz), dann kanst Du auch eine Blink LED fertig kaufen. Die hat Strombregrenzung und Blinkgeber direkt eingebaut und die Dinger funktionieren zwischen 4V und 15V. Bei 12V kannst Du da auch noch ein paar normale LEDs iN Reihe schalten, die Blink-LED regelt dann den Strom für alle und wenn die Blink-LED aus ist, ist auch kein Strom für die anderen da, die blinken also synchron mit. So kann man dann z.B. zwei/vier Blinker für Modellfahrzeuge synchron blinken lassen.

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Nein, das bringt gar nichts!

Eine moderne Netzwerkkarte ist mindestens 10x schneller als jeder Internetanschluß. Du brauchst mehr Internetanschlüsse (z.B. DSL Leitungen), nicht mehr Netzwerkkarten.

Das zusammenschalten von LAN ANschlüssen bringt nichts, das stiftet nur verwirrung im Netzwerk, macht es i.d.R. viel langsammer da die Netzwerkteilnehmer nicht mehr wissen welche der "vielen" Zieladressen jetzt die richtige ist. Teilweise kann der PC dann mit sich selber beschäftigt sein so wie ein Wellensittich in einen Spiegel guckt und sich fragt, wer denn der andere (der er ja selber ist) denn eigentlich ist.

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Du könntest LED Streifen die mit LEDs bestückt sind die einen integrierten WS2812 Controller enthalten anschließen. Klebst Du mehrere Streifen (z.B. 8) übereinander, kannst Du Laufschriften o.ä. damit machen. Bei diesen Streifen kann man jede LED gezielt ansteuern und Farbe und Helligkeit genau einstellen.

Ansonnsten kannst Du Zähler überwachen. Gaszähler haben auf dem roten Rädchen ganz rechts eine Spiegelfläche, Wasseruhren rotierende rote Zeiger und Stromzähler eine rotierende Scheibe mit rotem Strich.

Verwendet man eine grüne Reflexlichtschranke, so erscheint alles was rot ist als dunkel. So kann man dann die Zählerumdrehungen erfassen, einfach eine grüne LED und einen Fototransistor auf die Scheibe des Zählers kleben (ist legal, kleben darf man).

Damit kann man alle Verbräuche im Haus überwachen. AUch kann man da z.B. Alarm schlagen wenn plötzlich keiner mehr aufs Klo geht, das ist bei Senioren lebensrettend wenn die so gestürzt sind, dass die sich nicht mehr helfen können.

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Mit AA Batterien kriegst Du das kaum hin.

Eine AA Batterie hat etwa 0,5Ω Innenwiderstand. Bei den ca. 2A die der Streifen da braucht hast Du 1V Verlust pro Zelle, also müsstest Du 24 davon in reihe schalten damit es passt weil ja nur noch 0,5V pro Zelle übrig bleiben.

Selbst die ganz teuren Markenbatterien haben immer noch mindestens 0,2Ω, billigbatterien sogar 1Ω oder mehr!

Korrekt betreiben kannst Du einen so starken LED STreifen nur mit einem starken Bleiakku oder zumindest mit größeren Rundzellen wie C oder D Batterien.

Du kannst Laternenbatterien verwenden, die enthalten sehr dicke Zellen und haben 6V. Zwei davon in Reihe können den STreifen recht gut betreiben.

Gute Laternenbatterien wie z.B. die Varta V431 / 4R25 die es noch für Baustellenblinklichter gibt haben etwa 8Ah (8000mAh), das wird dann etwa 3 Stunden mit hoher Helligkeit halten.

Die volle Ladung die bei Batterien angegeben wird bekommt man nur, wenn man die Ladung gleichmäßig über 20 Stunden abruft (K-20 Wert). Entlädt man schneller geht viel in der Batterie selber verloren, daher hält das dann etwa 3 Stunden (eher weniger) und nicht 4 wie man ausrechnen würde.

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Es gibt den Begriff "Kupplungsgetriebe" nicht.

Schaltgetriebe bedeutet, dass man selber schalten muss. Also das Gegenteil von Automatikgetriebe.

Wie das technisch umgesetzt wird, das kann verschieden sein.

Das erste Massenproduzierte Auto (Ford T) besass ein 2- Stufen Planetengetriebe wie man es heute nur noch bei Automatikgetrieben kennt. Die Gänge werden über an den Zahnrädern sitzenden Kupplungen ausgewählt. Beim Ford-T betätigte man die per Pedal. Durchtreten aktiviert den 1. Gang, los lassen den 2. Gang.

Die H-Schaltung erlaubt mehr Gänge, braucht aber eine zentrale Kupplung und ist seit den 1960ern der STandard für "Schaltwagen". Immer wieder kamen auch Automatikfahrzeuge raus die das Kuppeln und bewegen des Schalthebels entweder teilautomatisierten oder vollautomatisierten. Ohne Computerunterstützung muss das System immer wieder neu eingestellt werden, konnte sich nicht durchsetzen. Heutzutage kein problem mehr.

Automatikfahrzeuge nutzen meistens ein Planetengetriebe da es nicht nur billiger ist, es kann sich nicht verschalten. Dafür braucht man den Spritfressenden Drehmomentwandler. Mit Computerisierung konnte bereits ein Teil der Energieverschwendung eingespart werden.

So langsam setzt sich ein Doppelkupplungsgetriebe durch. Hier sind die geraden Gänge von den Ungeraden getrennt, sozusagen 2 Getriebe in einem. Diese führen dann auf zwei Kupplungen. Der Vorteil ist, dass der nächste Gang in Ruhe eingelegt werden kann und dann einfach die Kupplungen umgeschaltet werden können. Damit kann man auf das Planetengetriebe verzichten und schalten ohne Pause in der Kraftübertragung, man brauhct keinen Drehmomentwandler und kann die Schaltvorgänge vollautomatisch oder halbautomatiusch auslösen.

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Aus dem selben Grund, warum "Autosaft" brennbar ist - anders funktioniert es ja nicht.

Die Säure zersetzt Stoffe (meist Metalle) und dabei entsteht ein elektrisches Potential, also eine Spannung.

Entgegen der anderen Antworten muß das nicht Schwefelsäure sein. Da funktioniert praktisch jede Säure die stark genug die chemische Reaktion in der Batterie durchzuführen.

Bei Bleiakkus wird gerne Schwefelsäure verwendet da Schwefelsäure billig ist, gut funktioniert und nicht "zu" giftig ist. Im Normalbetrieb erzeugt eine Bleibatterie mit Schwefelsäure keine giftigen Gase.

In stationären Industrieakkus wurde füher auch oft Chromsäure statt Schwefelsäure verwendet.

Trockenbatterien (z.B. Zink-Kohle Einwegbatterien) sind oft mit in Braunstein und/oder Kieselsäure gebundenem Ammoniumchlorid gefüllt.

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