Was bedeutet ein Anhörungs- und Erörterungstermin beim Familiengericht?

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4 Antworten

nein, die Sache soll jetzt ja erst erörtert werden und dazu die Beteiligten angehört werden. Das ist der Grund für den Termin. Es geht darum, schon einmal rauszukriegen, ob an den Mißhandlungsvorwürfen etwas dran sein könnte oder ob es vielleicht nur Phantasien des Kindes oder irgendwelcher Zeugen waren oder ähnliches. Mit einer Verurteilung hat das nichts zu tun. Wenn, würde da ein separater Strafprozeß stattfinden.

Etwas recht hast du schon …das es sich bei solchen Terminen um Formsache handelt…nun mit gutem Anwalt je nach Richter besteht doch eine kleine Lichtblick…sind die Vorwurfe begründet? Warum kam es zu solchem Zustand? Könnte passieren das es sich es wiederholen kann? Oder kann man es ausschlissen? Dieser Fragen muss du dir stellen...und dem nach auch dem Richter dein Standpunkt schildern...

Du hast eine Chance wenn du das Jugendamt überzeugen kannst.

Ein Erörterungstermin findet im verwaltungsgerichtlichen Verfahren unter Ausschluss der Öffentlichkeit beim sog. Berichterstatter statt. Hierbei wird der Kläger als auch die beklagte Behörde geladen, dabei ist aber keiner der Parteien verpflichtet, auch tatsächlich zu erscheinen. Im Erörterungstermin wird die Sach- und Rechtslage vom Berichterstatter erläutert. Anschließend haben die Parteien das Wort. Falls in diesem Erörterungstermin keine Einigung in Form eines Vergleichs, einer Klagerücknahme oder auch Anerkenntnis der Behörde folgt, wird das Verfahren fortgeführt. In der Regel erfolgt nachdem Erörterungstermin eine mündliche Verhandlung.

Quelle: Wikipedia PS: Viel Glück!

Tunia 20.08.2012, 11:02

Es ist nur Teorie...

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natürlich hat man da eine chance, wenn man die bedenken des jugendamtes ausräumen kann.

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