was bedeuted das haende hochheben im lobpreis

3 Antworten

Es ist die Gebetshaltung der frühen Christen, wie sie im Judentum und in vielen antiken Religionen üblich war. Man "reicht" sozusagen in den Himmel hinauf, wo man Gott oder die Götter vermutet. Die Gebetshaltung mit gefalteten Händen hat sich erst im frühen Mittelalter durchgesetzt, v. a. durch die Christianisierung von Mittel- und Osteuropa, wo das Knien mit gefalteten Hände ein Symbol dafür ist, daß man sich seinem Herrn "angelobt", soll heißen, dem Lehnsherrn Treue schwört und bekennt, daß man zu diesem gehört. Gruß, q.

Genau wie schon mein Vorgänger geschrieben hat,steht sehr viel in den Psalmen über LObpreis und Anbetung,und auch über das Hände zu Gott emporheben.Es ist einfach eine Haltung,die aussagt:Ich empfange von dir Jesus,was du wunderbares für mich vorbereitet hast und für mich bereithälst.Ich bin abhängig von dir und glaube,von dir jetzt zu empfangen,ich öffne dir mein Herz.Aber besonders wichtig ist,dass vor allem unser Herz total dahinter steht und die Haltung der echten Anbetung hat.Denn Gott schaut auf unser Herz. God bless you Liebe Grüße

Ich kann leider auch nur vermuten. In vielen alten Religionen, beispielsweise der altägyptischen oder auch in der griechisch-römischen gehört zum Beten auch die Geste, die Hände zu Himmel zu erheben. Das sieht man zum Beispiel auf ganz vielen Reliefs. Da es ja nun so ist, dass sich das Christentum vieler antiker Vorbilder bedient, könnte ich mir vorstellen, dass auch das Heben der Hände ein rudimentäres Überbleibsel ist, das dem Preisen einfach mehr Ausdruck verleihen soll.

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