Warum werden in deutschland die Häuser bzw. Gebiete nicht so gebaut wie in Amerika (Was ja besser ist) BILD!?

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10 Antworten

Weil das

a) daran liegt, dass die Städte und Gemeinden hier eine jahrhundertealte Tradition haben, und zudem die Wegverläufe meist an das Gelände bzw. an den Zuständigkeitsgrenzen ausgerichtetg wurde;

b) daran liegt, dass schachbrettartige Strukturen viel (ebenen) Platz brauchen, und

c) daran liegt, dass der amerikanische Siedlungsbau (insbesondere gegen Westen) auf praktischen und selten ästhetischen Richtlinien basiert.

Was daran nun schöner sein soll, ist allerdings ein Rätsel. Die amerikanischen Ansiedlungen sind leider gegeneinander austauschbar, und bieten weder einen sonderlich reizvollen Anblick, noch sind sie messbar praktischer.

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Kommentar von sh7007
06.04.2016, 15:02

jeder sein geschmak ich fände sie besser

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ob das "besser" ist, wage ich noch zu bezweifeln. Ich glaube, in solchen "Schachbrett-Städten" kann man sich viel leichter verfahren, weil alles irgendwie gleich aussieht - wenn man sich dann bei der Anzahl der Querstraßen mal verzählt, wundert man sich erst, wenn man den falschen Namen auf dem Klingelschild liest ... ;-)

Solche Schachbretter kann man auch nur planen, wenn man große "ungestörte" Flächen zur Verfügung hat, wie das in den USA vielfach der Fall ist. In Deutschland gibt es aber alle paar Meter irgendwelche "äußeren Einflüsse", wie Bäche, Bahnlinien, Hügel u. v. m.

Schnurgerade Straßen sind einfach nicht "natürlich". Wenn Du mal durch die Natur spazieren gehst, wirst Du von Zeit zu Zeit sogenannte "Wildwechsel" finden, also "Trampelpfade", auf denen sich regelmäßig Wildtiere bewegen. Du wirst feststellen, dass die in den seltensten Fällen ganz gerade sind, sondern mehr oder weniger in Schlangenlinien verlaufen,  teilweise wegen deutlicher Hindernisse, teilweise aber auch nur wegen minimaler Höhenunterschiede, denn es ist einfach "energiesparender", die Bodenwelle (auch mit einen kleinen Umweg) zu umgehen, als sie geradeaus zu "übersteigen".

Aus den gleichen Gründen sind auch viele "historische" Wege- und Straßenverläufe nicht schnurgerade, und wenn nun irgendwo z. B. ein neues Wohngebiet o. ä. erschlossen wird nach, so ist das i. d. R. irgendwie an die "alten" Straßen angebunden, und  daher muss sich die Parzellierung und damit auch die neue Straßenführung zumindest teilweise nach den alten Straßen richten

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Amerika kennt historisch bedingt keine mittelaterlichen Orts- oder Stadtkerne, welche die spätere erweiterete Bebauung beinflußt haben.

Bei neuern Städten in Deuschland findet man ähnliche quadratische Grundstrukturen.

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Historisch gewachsene Bedingungen (Grundstücksgrenzen/ Ortskerne) und Platzmangel und Berücksichtigung der Topographie (ein San Franzisko wird es in Europa niemals geben),

die sich über Jahrhunderte entwickelt haben, bieten andere Planungsparameter als eine vom Reisbrett zu planende Stadt in einem Niemansland.

Deshalb haben die Amerikaner auch keinen guten Geschmack entwickelt. San Franzisko ist da ein Ausnahme, der Rest der Städte ist beliebig austauschbar.

Geschichtlich gesehen gehört der Amerikaner eher zu den nomadischen "Völkern" und nicht zu den sesshaften. Das spiegelt sich auch in der Bauweise wieder, die nach einem Sturm dann auch erneuert werden muss.

Ausserdem gibt es keine geschichtliche Entwicklung, da durch die Migration ein Vielvölkergemisch entstanden war, dass sich überwiegend um das Überleben kümmern musste und den Luxus Wohnen nicht auf dem Zettel haben konnte.

Die amerikanische Bauweise verrät auch etwas über die Soziologie der Menschen, das kann man auch am merkwürdigen Wahlsystem ablesen.

Andererseits konnte sich durch die Abwesenheit von Geschichte auch eine starke Innovationskraft etablieren, ein Vorteil gegenüber Europa, das geschichtlich verwurzelt war und deshalb nicht so innovativ.

Deshalb besuchen die Amerikaner auch so gerne Europa, weil hier so eine gewaltige Vielfalt im Städtebau und Kultur bewundert wird.

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weil die usa keine geschichte haben. als es in europa schon städte gab da gab es in den heutigen usa noch keine einzige stadt die heute noch existiert.

die usa haben erst nagefangen städte zu bauen als sie die ureinwohner fast ausgerottet hatten.

städte in europa sind mit der zeit gewachsen, amerikanische wurden so geplant

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Wieso soll es besser sein, wenn ein mittlerer Sturm so eine Bretterbude weg pustet?

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Deutsche Städte sind gewachsen , amerikanische wurden geplant.

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Weil die Amis wirklich geplant haben

und das damals in DE keiner gemacht hat, hier stehen auch schon länger Häuser etc als in den USA

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Warum sollten wir hier in Deutschland so ungemütlich und hässlich bauen.

Und wenn die BILD schreibt, dass das besser ist, ist es das noch lange nicht. Morgen schreiben sie es umgekehrt wenn es in den Kram passt.

LG


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Kommentar von sh7007
06.04.2016, 14:57

mit BILD hat das nichts tun, hab nur bild geschrieben weil ein bild dabei ist ^^

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Kommentar von Mimir99
06.04.2016, 15:16

Ich glaube das bezieht sich auf das Bild...nicht die Zeitung.

Trotzdemhast du recht

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Die amerikanischen Häuser sind aber nicht so stabil wie die deutschen..... Kaum kommt ein Sturm- sind sie alle weggefegt

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