Warum werden die Jobcenter Mitarbeiter (Fallmanager) immer als Unschuldslamm dagestellt?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Weil niemand dabei ist wen sie andere wie den letzten Dreck behandeln und in Wirklichkeit ist es oft so das dort Menschen arbeiten die gar nicht mehr mit Kundschaft in Kontakt kommen dürften.Aber dieses verhalten ist aiuh eine Masche damit man versucht kein alg 2zu bekommen .Wen du eine Umschulung wilst ist das immer ein glücksspiel und der sachebarbeiter  entscheidet wie er lust hat da ist es schon besser wen dafür eine andere einrichtung zuständieg ist da das meistens von voreilt für den Umschüler ist  (finanziell gesehen)

Eigentlich hat das jobcenter seine brechtiegung zu existieren verloren da die nicht fähig sind Menschen in Arbeit zu vermitteln und nach deren aussage  will auch kein Arbeitgeber  mit denen arbeiten und müssen sich Adressen aus dem Netz fischen Was auch kein wunder ist wen sie  genauso mit Arbeitgebern umgehen wie mit arbeitslosen.

Außerdem intresiertb es dort keinen wen die Sachbearbeiter andere mieß behandeln weil es so ist das nur die aussage des sachbearbeiter gegelaubt wird und geht man mit einem zeugen hin werden die sich benehmen.!

Alle Fallmanager die ich bisher hatte, hatten das alle nicht gelernt.

Es waren darunter Bauarbeiter, Krankenschwester und eine Verkäuferin

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@herzilein35

Mit Adressen ausdem Netz fischen erwähnst du gerade was.

Mein Jobcenter hat eine Jobzentrale mit Ausbildungs und Arbeitsplätzen geschaltet. Man könnte vermuten diese wäre von ihnen slber. Nein es ist nur eine Verlinkung mit der Jobbörse er Arbeitsagentur. Daher wenn meine Fallmanagherin gefragt oder gesagt hat da könntest du dich vielleicht auch mal bewrben, hatte ich es schon längst getan.

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@herzilein35

Das ist meistens so sei froh wen darunter als fallmanger kein 1€ Jobber war selbst das soll es schon gegeben haben aber die von die genanten sind meistens eher bereit zu helfen Die anderen berufen sich lieber dan auf ihre unkündbarkeit aus ihren eigentlichen job.Du kanst froh sein wen du eine selten Gattung da findest nämlich jemand der gerne helfen tut und dich ordentlich berät und behandelt  aber diese sind eine Mangelware dorrt- Da sie nicht zwangsversetzt worden sind ins jobcenter sonder das freiwillig getan haben,

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@herzilein35

Ich meinte das Internet und die dortigen Jobbörsen das System des Amtes war und ist immer schon ein Schottensystem gewesen suchst du eine stelle in NRW landest du oft in München.Auch sind da oft Adressen die 10 Jahre alt sind. Wen du eine Ausbildung suchst gibt es dafür auch Suchmaschinen oder extra seiten zb vom Handwerk!

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@herakles3000

Beraten tut mich keiner . Jedenfalls nicht meine letzte die olde Zicke! Hoffe die is jetzt in Rente

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@herzilein35

Wen es um eine Arbeit geht tut dich kaum noch einer beraten den du mußt denen mit Vorschlägen kommen sonst bist du nur 5-10 Minuten da um den Anschein zu erwecken das sie dir helfen wollen Sonst wirst du nur verwaltet.

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Selbst wenn eine Umschulung genehmigt ist und der Fallbearbeiter zum dem Zeitpunkt im Urlaub ist hat man Pech.
Es ist ja inzwischen nicht mehr ein Arbeitsamt, sondern eine Jobagentur. Also wie eine Art "Unternehmen"!
Auch gehört meiner Meinung nach jeder Arbeiter der bei einem Sklavenhalter angestellt ist (Leiharbeitsfirmen) zu 50% in die "Statistik" mit eingerechnet.
Ich hoffe das ich bald nicht mehr auf "dieses Amt " angewiesen bin

Das ist es gerae. Die stecken die Leute in Maßnahmen, schieben zu anderen Behörden ab oder stecken sie in Zeitarbeit etc. nur das sie die Statistik beschönigen. Aber welche Statistik wirklich dahintersteckt wird verheimlicht.

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Ja aber sich dann wundern das nicht mehr soviel gekauft wird.
Sollen die mir mal erzählen wie man als alleinstehender mit 1200€ im Monat leben soll und sich auch noch fürs Alter absichern soll

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Ich habe aber schon sehr viele Berichte in den Medien gesehen/gelesen, in denen auch die andere Seite ihr Fett weggekriegt hat. Nicht alle Jobcentermitarbeiter sind übrigens gleich - und manchmal müssen die auch einfach ihre Vorschriften befolgen.

Darf das Jobcenter eine Maßnahme aufzwingen, trotz einer amtsärztlichen Arbeitsunfähigkeit?

Hallo Leute,

ich bin vor einigen Jahren arbeitsunfähig geschrieben wurden, vom Amtsarzt. Das Jobcenter hat mich im Verlaufe regelmäßig (Zweimal im Jahr) zum Amtsarzt geschickt, um die Verfassung zu checken. Bis hierhin alles top. Mein Gesundheitszustand hatte sich auch immer weiter gebessert gehabt. Nun musste ich jedoch umziehen und ein neues Jobcenter ist für mich zuständig. Selbstverständlich schilderte ich den Sachverhalt und teilte mit, dass mir ein Amtsarzttermin gegeben werden müsse. Das neue Jobcenter (in diesem Fall nicht nur die Sachbearbeiterin, sondern das gesamte Personal im Jobcenter hier im "Dorf") interessiert es nicht. Sie verweigern mir einen Termin beim Amtsarzt und drohen mir ständig mit Sanktionen und ich muss Maßnahmen annehmen. Egal was ich mache, mir wird alles versagt. Beim letzten Amtsarzttermin, übers alte Jobcenter, überlegte man sogar einen Behindertenausweis auszustellen. Die Arbeitsunfähigkeit ist mittlerweile auch schon ausgelaufen, wegen dem neuen Jobcenter. Was bringt mir ein Job, wenn ich nicht in der Lage bin ihn auszuüben. Soll ich jeden Job annehmen und nach einer Stunde, aufgrund der Erkrankung, wieder einen neuen Job aufsuchen?! Das ist nicht Sinn und Zweck. Wenn ich arbeite, dann in voller Genesung, ohne Angst.

Das neue Jobcenter macht mich systematisch fertig! Ich bitte um hilfreiche Antworten und danke für jegliche Unterstützung.

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Mein Fallmanager hat gesagt, falls ich mich nicht an die Forderungen des Jobcenters halte, werden mir Sanktionen aufgedrückt. Zu meiner Situation: Ich bin selber auf Minijobbasis berufstätig, bin unter 25 und bekomme noch Kindergeld. Mein Bedarf liegt bei etwa 400€ und wird schon durch mein Gehalt und das Kindergeld völlig abgedeckt und Unterkunft wird von den Eltern bezahlt bzw. gestellt, deshalb ist es wie bei einer Bedarfsgemeinschaft zu werten.

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Gesundheit bedingt Kündigen aber Jobcenter macht Stress?

Ich hoffe ich bekomm hier konstruktive Antworten. Sorry falls die Frage bisschen länger wird.

Ich hab seit 1 Monat einen neuen Job, dieser macht mir Spaß. Allerdings gelange ich Gesundheitlich an meine Grenzen da ich 6 Tage die Woche 14 Stunden pro Tag arbeite und das im Schichtdienst.

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Beim Vorstellungsgespräch wurde mir gesagt dass es mind. 12 Stunden Schichten werden, was allerdings nicht klar war ist dass man dann trotzdem 6 Tage die Woche arbeiten muss.

Das Jobcenter vermittelt die Haltung dass ich nicht aufhören darf ohne mit Sanktionen bestraft zu werden.

Hab ich wirklich schlechte Karten? Darf ich trotz des Amtsarzt Gutachten nicht kündigen dass eindeutig besagt ich darf diese Arbeit nicht ausüben nur weil ich Probieren wollte ob es vielleicht doch klappt?

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Ärger mit dem Sozialamt und Jobcenter

Hallo zusammen,

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