Warum verstehe ich das Leben nicht?

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19 Antworten

Hallo Leevy,

Warum verstehe ich das Leben nicht?

Weil Du für einen Menschen Deines Alters sehr weitreichende Überlegungen anstellst und je tiefer man in eine Materie eindringt, umso mehr hat man das Gefühl, es nicht zu verstehen. Aber das nur so nebenbei, denn es geht Dir ja um den Sinn.

Du hast Deinen Glauben an Gott selbst entwickelt, verrätst uns aber nicht, welche Inhalte dieser hat. Denn für andere kann schon das Befolgen der Gebote Sinn ihres Lebens werden.

wenn es einen Gott gibt, dann will ich von ihm wissen, was der Sinn ist, wie schaffe ich das???

Du glaubst doch an ihn, also gibt es ihn doch für Dich. Mache es wie Neale Donald Walsch und sprich mit ihm.

https://de.wikipedia.org/wiki/Neale_Donald_Walsch

Es ist wahrlich ein ewiger Kreislauf

Das ist unbewiesen.

ich will frei sein

Wie definierst Du frei?

Seid mal ehrlich zu euch

Das bin ich immer, auch zu anderen (und die finden das nicht immer toll ;-))

Ich bin so verwirrt, man

Ja, den Eindruck habe ich auch, daher empfehle ich Dir, dass mal in strukturierterer Form für Dich stichwortartig zu formulieren. Wenn möglich auf einem großen Blatt mit Zeichnungen und Argumenten. Dann wird manches klarer. Stelle Dir vor, Du müßtest eine Vorlesung darüber halten und hättest eine Flip-Chart für die verständliche Ausführung Deiner Überlegungen.

LG

Das mit Neale Donald Walsch ist schon merkwürdig. Also, er war sozu sagen obdachlos, ich nehme mal an, dass er ein schlauer Kerl war/ist. Er hat bestimmt nur das zu seinem Vorteil genutzt, durch seine schlimme Vergangenheit ist es sogar noch wahrscheinlicher, dass ihm die Leute glauben. 

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@Leeevy

Ich habe keine Bewertung zu Walsch abgegeben und ihn zu erwähnen ist nicht gleichbedeutend mit Zustimmung. Ich sehe ihn sehr kritisch, insbesondere sein Marketing ;-) Aber dieses 'Handwerk' hatte er ja vorher schon ausgeübt.

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du denkst total falsch.............:)

natürlich ist der sinn des lebens von jedem selbst abhängig und WER hat gesagt, dass du einem sinn hinterher rennen musst?............. und natürlich ist der sinn des lebens NICHT festegelegt, warum auch?......... nur weil DU im moment mit deinen jungen jahren keinen sinn im leben siehst, bedeutet es doch nicht, dass es keinen sinn gibt oder das irgendwas festgelegt ist..........:)

du hast doch schon eigentlich die antwort in deienr frage selbst:

"Entweder etwas macht Sinn oder nicht, für mich macht eben das Leben keinen Sinn."

genauso ist es auch............. für viele hat das leben einen sinn, für viele nicht........

du solltest auch von deiner falschen denkweise wegkommen, denn man kommt NICHT wieder wenn man tot ist, der körperliche tod ist endgültig und JA, es gibt nur ein gesetz in der natur: leben, ausbreiten und überleben um jeden preis und genau dass macht die natur schon seit milliarden von jahren und deshalb gibt es auch viele verschiedene spezies, auch uns........... und irgendwann gibt es uns auch nicht mehr, na und?...........interessiert niemanden, die natur macht einfach weiter, so lange, bis unserer sonne mal der kraftstoff ausgeht und dann ALLES in diesem system in den tod reisst.......... daran ändert kein märchenglauben etwas, keine märchenfigur etwas und auch kein mensch etwas, der sich deswegen seinen kopf zerbricht.................:)

du schreibst, dass sich ein gott dir gezeigt hat..........sorry, aber solche äußerungen sind immer lustig, denn es kann sich nichts zeigen, was es nicht gibt..............sämtliche gottgedanken existieren nur und aussschliesslich in den köpfen der gläubigen, denn nicht gott hat den menschen erschaffen, sondern der mensch sich seine götter selbst und DASS beweist die geschichte selbst.........die geschichte der religionen, die entstehungsgründe der religionen und die denkweise der menschen............

denn jeder, der sich vorstellt wie sein gott sein müsste oder wäre, hat sich gerade einen eigenen gott erschaffen..........auch wenn ich es immer wieder schreibe, aber fakt ist nun mal, dass ein echter erbauer des universums niemals von uns begreifbar, fasssbar wäre und schon gar nicht nach unseren vorstellungen mit unseren moralischen kategorien einteilbar wäre............ WIR kleine dumme menschen würden ihn NIEMALS verstehen oder begreifen.........wie auch, wir verstehen nicht mal das komplette universum, wollen aber den erschaffer des universums verstehen?.......lächerlich...........

im bezug zu gut/böse hast du schon einen guten ansatz gefunden, JA, auch ein mörder hat seinen eigenen speziellen grund und für ihn ist seine tat somit gut............... gut/böse sind immer nur EINES, was man dann daraus macht, entscheidet die moralische denkweise und grenze die derjenige dann hat............. für uns ist es schlecht und böse, hunde zu essen, für asiaten sind hunde eine delikatesse..........für muslime sind kühe was gutes zum essen und schweine verboten........für hinduisten ist es genau andersrum..............

natürlich tut der mensch viele "schlimmen" dinge, aber diese ganzen dinge kommen in der natur auch vor, oft sogar noch viel schlimmer........... löwen töten die kinder der löwin, die sie dann begatten wollen - orcas jagen robben nur aus spieltrieb heraus bis in den tod und wenn die robben nicht mehr können, lassen die orcas sie einfach sterben - vogelarten schubsen fremde vogelkinder aus den nestern, nur um diese nester dann zu besetzen - affen bieten sich zum sex an, nur um futtervorteile zu haben, zudem machen sogar schimpansen jagd auf andere und töten sie sogar, nur um futterplätze zu besetzen, sie sind sogar kannibalen und fressen dann die kinderleichen........ausserdem haben affenmännchen mit allen sex, die sie dann gerade zur hand haben können, sogar mit den kleinen affenkindern, oder mit fremden tiergattungen z.b. hunden, hühnern und was sonst noch alles zur hand ist - insektenstaaten gehen regelmäßig auf kriegsfuß mit anderen staaten und bilden sogar bündnisse, nur um andere zu töten und zu vertreiben und wenn sie ihr ziel erreicht haben, werden aus bündnispartnern schnell feinde...........

täuschen, tricksen, morden.....alles ist im tier- und pflanzenreich vorhanden und alles wird auch genutzt, um die eigene art zu erhalten..........und WIR sind ein teil davon.............

die natur kennt eben nur ein egsetz, leben, ausbreiten und überleben um jeden preis und wenn es einen echten erbauer des universums geben würde, ER/SIE/ES wäre DANN genauso wie die natur, denn ER/SIE/ES hätte ja alles erschaffen.............:)

denke nicht so viel nach, lebe erstmal dein leben, baue dir dein leben auf und dann wirst du irgendwann selbst den sinn des lebens finden udn erfahren.......z.b. wenn du vater wirst und das kleine im bauch deiner freundin spürst, oder wenn du das kind dann aufwachsen siehst......es gibt viele dinge, die man als sinn des lebens für sich selbst findet...............ABER, der sinn muss sich erst für jeden einzelnen entwickeln, genau wie das leben selbst sich erst entwicklen muss...............auch dein leben...........:)

und vergeude keine zeit mit irgendeinem glauben an märchenfiguren, die es nicht gibt, denn die gläubige selbst sind sklaven dieses glaubens und somit niemals wirklich frei................:)

Ich stecke auch momentan in so einer Art Krise. Und verstehe die meisten Dinge nicht (mehr) und fühle mich immer wieder von der Realität erschlagen.
Was ich dir sagen kann und was sich für mich gezeigt hat.. Auch wenn du an Gott glaubst:
Wir Menschen leben um zu zeugen und dann zu sterben. Das ist das Prinzip der Natur. Schau dir die Tierwelt an. Survival of the fittest. Es geht darum, wer die meisten Nachkommen zeugt. Manche Tierarten leben nur für ein Jahr, eine Woche, einen Tag. Ihr Soll ist erfüllt, sobald sie Nachkommen haben und ihre Art fortbesteht. So sind sie gepolt und das sind auch wir ursprünglich. Leider ist so etwas wie "Intelligenz" dazwischengekommen, sodass wir hier sitzen und uns Gedanken darüber machen können wieso wir eigentlich hier sind und wofür wir das alles tun was wir eben tun. Ich selber halte das für einen Fehler der Natur und bin davon überzeugt dass wir uns irgendwann selbst zerstören. Ja, ich bin Atheistin und glaube an die Evolutionstheore. Falls ihr es nicht tut und mir sagt Gott hätte Menschen für einen bestimmten Grund geschaffen: spart es euch, ich glaube es nicht, was nicht bedeutet dass ich Glauben nicht respektiere.:)
Fazit: wir leben um irgendwann sowieso wieder zu sterben, und eigentlich sollten wir noch als Affen durch die Gegend hüpfen und uns keine Gedanken über sowas machen.

LG :)

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Würde mich sehr auf Antworten freuen LG Adolf69

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Wenn es keinen Sinn gibt, gibt es doch auch kein Richtig oder Falsch. Und ich finde, einen Sinn kann es nur objektiv betrachtet geben. Viele bilden sich ja ein, dass man sich den Sinn selber sucht oder selber bestimmt was richtig oder falsch ist - ich bin jedenfalls dessen nicht der Meinung. Ich denke, der Sinn einer Sache ist immer festgelegt und somit eben auch das Richtig oder Falsch. Beispielsweise in der Mathematik ist der Sinn die Aufgabe zu berechnen, da ist der Sinn festgelegt und somit auch das Richtig oder Falsch.

Aber bezüglich des Lebens gibt es eben keinen Sinn und somit wiederum auch kein Richtig oder Falsch. Ergo: Gesetze sind irrelevant. Warum gibt es denn dann Gesetze? Das ist doch dann nur Sklaverei, das wäre die einzige logische Schlussfolgerung.. Klar, es gibt einige Gesetze wie z.B. Strafe für Mord oder sonst was (was auf dem ersten Blick auch gut ist), aber das dient in meinen Augen nur als Verschleierung. Es gibt so viele Gesetze, die inhuman sind; Man darf das nicht sagen! Man darf das nicht tun! Und was auch immer man sonst so nicht darf.

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Folgend daraus könnte man sagen, dass Leute, die nichts haben, nur sich selber und die Hoffnung an etwas besseres die glücklicheren sind.

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Wir geben uns heute kaum mehr mit materiellen Dingen zufrieden. Es fällt auf, steigt der Konsum, steigt die Habgier und die Unglücklichkeit.

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