Warum vergeht die Zeit im Studium schneller?

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7 Antworten

Ich glaube das Gefühl oder diese Wahrnehmung hat jeder. Es wird sogar noch schlimmer bzw schneller. In der Schule hattest du eben lange Zeit den gleichen Trott. Alles was nach der Schule kommt ist meistens sehr neu und abwechslungsreicher und deshalb geht die Zeit gefühlt schneller um

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Weil du es so empfindest. Dein Geist ist mehr beschäftigt und dann vergeht Zeit für uns nun einmal schneller, als wenn man den Ganzen Tag auf eine Uhr sieht und beim Ticken beobachtet.

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Die Atmosphäre ist gänzlich anders als in der Schule. Bewohners dann, wenn man sich auf etwas spezialisiert, was einem viel Freude bereitet, vergeht die Zeit ohnehin schneller. Eine ähnliche Veränderung wirst du im Job vermutlich auch feststellen.Ich selbst erlebe die Zeit anders herum. In der Schule verging sie gefühlt viel schneller.

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Weil man vielleicht genau das lernt worauf man lust hat und man nicht irgendwelche unnötigen Infos in 6 stunden in den Kopf geschossen bekommt und alles auswendig lernen muss.

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Weil du deine Zeit etc. selber planen kannst.. 

In der Schule muss man ja zum Unterricht erscheinen. Also ist es schon wie Pflicht. Wenn man studiert kann man selber aussuchen wann man zum Hörsaal erscheint. 

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Hab diesen September auch erst angefangen und ich hab schon in 2 Wochen Prüfungsphase und dann ist Neujahr. Ging für mich auch viel zu schnell!

Im Studium bist du viel mehr gefordert als in der Schule und je mehr man beschäftigen ist, desto schneller vergeht die Zeit. Kennt man ja, wenn einem langweilig ist, vergeht die Zeit viel zu langsam. 

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Ist doch relativ klar. Es findet eine Anwesenheitsverdichtung statt.

Die Vorlesungszeit geht geradeeinmal 14 oder 15 Wochen, dann ist schon Prüfungs- bzw. vorlesungsfreie Zeit.

Die Anwesenheitszeit an der Uni reduziert sich erheblich je nach Studiengang und die Zeit die man zu Hause aufbringen (sollte ;D) muss, erhöht sich.

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