Das stimmt auch in der Tat. Die Ressourcen für Batterien sind sehr aufwendig und umweltschädlich zu beschaffen, das Potenzial Marktleiter technischer Verbesserungen hält sich in Grenzen und zusätzliche Probleme wie Brandschutz sprechen auch nicht unbedingt für die Batterie.

Deswegen sind alternative Speichermöglichkeiten wie Wasserstoff m.E. vielversprechender.

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Die Nebenaufträge werden zufällig vergeben, früher oder später wirst du höchstwahrscheinlich auch wieder einen für Einsamkeit bekommen. Dem brauchst du dann auch für den Sonderauftrag und letztlich die Trophäe.

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Man wird nur gebannt

Mit der Annahme der AGB bestätigst du, dass du dich an die nachvollziehbaren Regeln des Entwicklers halten wirst. Dennoch zu modden, ist nicht nur unfair und asozial den anderen Spielern gegenüber, sondern auch respektlos gegenüber dem Urheber. Die Konsequenzen gehen bis hin zum Bann. Spiel ehrlich, oder lass es bleiben.

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Wie sieht dein Ansatz aus? Sooo viele Zahlen sind das jetzt auch nicht, dass man so viel falsch machen könnte.

Wachstum * Zeit = Länge

Wachstum und Länge sind gegeben (in cm oder m umrechnen). Einsetzen, umstellen, fertig.

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Was man zum Beispiel machen kann, ist, ein Gleichungssystem aufzustellen. Du siehst 2 Unbekannte und zwei rechtwinklige Dreiecke, zu denen du Aussagen treffen kannst. Es liegt also nahe, dass die Lösung eindeutig bestimmbar ist.

(1)

sin(25)= h/(x+14)

... (2. Gleichung)

Wenn du dann beide hast, löst du nach einem beliebigen Verfahren auf.

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Du kannst die Gleichung zunächst so lösen, wie du es von herkömmlichen quadratischen Gleichungen kennst, du wirst dann aber natürlich zwei Lösungen für x1,x2 erhalten. Wenn die Gleichung nur eine Lösung haben soll, bekommst du eine doppelte Nullstelle, wo gilt x1=x2. Das kannst du dann gleichsetzen, und du erhältst eine Gleichung, die nur noch von a abhängt.

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Das ist eine komplexe Zahl, i ist die imaginäre Zahl, die Wurzel aus (-1).

Da du an reellen Nullstellen interessiert bist, kannst du sagen, dass in diesem Fall(!) keine vorliegt. Wobei das so zu verstehen ist, dass nur diese Information für sich keine Nullstellen liefert. Es könnte natürlich aber auch noch andere, durchaus relle Nullstellen neben dieser geben. Dazu müsste man die Funktionsgleichung kennen.

Gehe mal auf Mode-> Setup. Dann kannst du eventuell einen Ordner finden, der "Complex Mode" oder ähnlich heißt (habe diesen Taschenrechner nicht.) Dort kann man dann auf reell (oder "real") umstellen.

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Das hängt auch davon ab, welchen Studiengang du besuchst. Im reinen Mathematikstudium ist das Niveau relativ hoch und der Stoff ziemlich trocken mit vielen Beweisen. Als BWLer hat man ein ähnliches Lerntempo wie in der Oberstufe und der Stoff ist nicht ganz so anspruchsvoll. Wenn man mit Mathematik grundsätzlich etwas anfangen kann, kann man es in der Regel auch auf der Hochschule schaffen (zumindest bei Nebenfächern), vorausgesetzt man arbeitet mit.

Ich bin durch meine schon ein wenig anspruchsvolleren Matheveranstaltungen mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt immer gut durchgekommen.

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Du hast schon eine ungefähre Ahnung, welche Energie eine Solarmodul der Größe eines Autodachs liefert? Zwischen dieser und der, die ein Auto in Anspruch nimmt, liegt ein nicht gerade kleiner Unterschied.

Ein Modul mit Abmessungen im Größenbereich von 1,6m*0,8m liefert Pi mal Daumen 180W (im Punkt maximaler Leistung!). Ein Fiesta liefert an Motorleistung einen Maximalwert (wieder nur als Größenordnung, im normalen Betrieb natürlich weniger) von rund 50.000 W. Natürlich kann man sein Auto damit beim Laden unterstützen, aber abgesehen von der massiven Hitzeentwicklung liefert das Modul in der Praxis nicht genügend Leistung, um die Ladestation zu ersetzen.

https://www.photovoltaik-web.de/photovoltaik/module/moduldatenblatt

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Exakt, eine Funktion n-ten Grades kann maximal n-1 Extrema (und n Nullstellen) aufweisen. Auch ohne mathematischen Beweis sieht man das schnell daran, dass eine lineare Funktion kein Extremum hat, eine Parabel eines usw.

Daher wird eine Funktion dritten Grades niemals 3 Extrema aufweisen.

Achsensymmetrie zur y-Achse ist identisch mit der Eigenschaft "gerade", die besagt, dass f(-x)= f(x), das heißt, die ( - ) "verschwinden", wenn du sie in die Funktion eingibst. Paradebeispiel dazu ist x^2.

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Diese Verbindungsvektoren lassen sich mit Hilfe der Ortsvektoren vom End-und Startpunkt darstellen.

Der senkrechte Vektor links ist

(Endpunkt) - (Startpunkt)

= ( -2 , 2) - (-2 , -1) = (0,3)

Das Resultat ist auch plausibel, da es keine x-Kompomente gibt (Der Vektor zeigt senkrecht nach oben => nur y-Anteil), und der Vektor ist 3 lang, sodass der y-Anteil 3 sein muss.

Verbindungsstrecken AB erhält man allgemein durch Die Differenz B - A oder eben durch B + (-A),

Vektoriell: Du addierst also zum letzten Ortsvektor (dem vom Endpunkt) das Negative des ersten (Startpunkt). Dazu gibt es auch eine grafische, sehr verständliche Anschauung: https://www.mathebibel.de/verbindungsvektor

Genauso gehst du mit jedem einzelnen Vektor vor. Am Ende werden einfach 3 Zwischenergebnisse (die Verbindungsvektoren) komponentenweise addiert. Wie das geht, habt ihr sicher bereits besprochen.

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Waagrechte Tangenten liegen nur bei lokalen Extrema sowie Sattelpunkten vor. Polynomfunktionen n-ten Grades haben Maximal n Extema bzw. Sattelpunkten.

Erste Erkenntnis: Wenn k=0, springt der Grad der Polynomfunktion auf 2, da 2 der höchste verbleibende Exponent ist. Demnach liegt dann maximal (bzw. hier genau) n-1= 1 waagerechte Tangente vor.

Ansonsten gibt es bis hier hin maximal 3 waagerechte Tangenten. Das kann man noch weiter eingrenzen, indem man die Extrema betrachtet:

d/dx (kx^4*x^2)=3kx^3+ 2x sei = 0

Es gibt eine NS bei x=0, ansonsten folgt für x!= 0

<=> 3kx^2 + 2=0 <=> x= sqrt(-2/ (3k) )

Jetzt sieht man, dass das der Radikant der Wurzel (sqrt steht für die Wurzel), also das was in der Wurzel steht, nur reelle Lösungen für k<0 liefert, da sich die (-) dann kompensieren und der Radikant positiv wird, was die bekannte Voraussetzung bei Wurzeln ist.

Daraus lässt sich folgern, dass für k>= 0 nur eine waagerechte Tangente bei x= 0 existiert, weitere Lösungen liefert die Wurzel in dem Fall nicht. Für k<0 kommen hingegen zwei weitere Lösungen dazu, sodass dann 3 existieren.

Wie man sieht, keine Aufgabe, bei der man allzu viel nachdenken müsste, sondern strikt nach Schema, bei auf die Fallunterscheidung am Ende. Dem bekannten Verfahren zu folgen, wenn man erst mal nicht durchblickt, kann sich also schon lohnen.

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