Warum tragen eigentlich Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte bei Gericht schwarze Roben?

5 Antworten

Ist die Dienstkleidung. Man gibt sich so zu kennen als am Prozeß beteiligter Jurist. Kannst du grob mit einer Uniform vergleichen, nur daß eine Robe ja immer etwas besonderes ist. Das zeigt, daß man einen Respekt vor der Justiz hat. Kannst das nun wieder zum Beispiel mit einem Pristergewand vergleichen.

also eure antworten sind echt schei..e.sagt doch einfach das sie das alter noch nicht hat um dieses zu verstehen.dieses wird sie schon erfahren wenn sie das richtige alter hat.(in der schule)geschichte/politik(erdkunde) die ziecke

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[.....] Die Robe erfüllt im Prozess unterschiedliche Zwecke. Einerseits ist sie in Deutschland wie in weiten Teilen der Welt traditionelle Standestracht der juristischen Funktionsträger, Sinnbild gerichtlicher Würde und optisches Abgrenzungsmerkmal. Andererseits verdeckt sie die Kleidung und das Aussehen der Person, die sie trägt. So agieren die mit Roben bekleideten Personen vor Gericht nicht als private Individuen, sondern ausschließlich als funktionale Elemente der Rechtsordnung in den ihnen vom Gesetzgeber jeweils zugewiesenen Positionen. Durch ihre Einheitlichkeit bringt die Anwaltsrobe zudem zum Ausdruck, dass alle ihre Träger im Prozess im Rahmen der rechtlichen Vorgaben gleichgestellt und durch das Gericht gleich zu behandeln sind, ungeachtet dessen, ob sich beispielsweise jemand einen teuren Anzug leisten kann oder normale Straßenkleidung trägt. Es zählt das gesprochene Wort – die Verteidigung oder der Vortrag. [.....]

Zitat aus:

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robe&oldid=53734679

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