Warum "stürmt" es nachts mehr als tagsüber?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

In eigenen Worten: Nachts fällt die Temperatur und wenn ein "Luftaustausch" statt findet warm/ kalt - wird es halt windiger ... So würde ich es erklären... Hier ist nochmal was interessantes: Wieso ist es abends nahezu windstill?

Vielen Dank, das klingt einleuchtend!

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nachts ist es viel dunkler und man sollte Licht einschalten

Danke :-(, diese Antwort fällt in die gleiche Schublade wie "Nachts ist weniger Verkehr auf der Straße und in der Luft. Da kann der Wind so richtig loslegen, ohne Hindernisse."

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Nun Ich glaube du hast dir die antwort gerade evtl schon selbst gegeben ich kann es mir nicht anders vorstellen als das es an der wahrnemung liegt ausser das es vieleicht in irgendeiner form mit dem temperatur abfall zusammenhängen könnte abends... aber das ist nur eine spekulation von mir

Wenn optische Eindrücke weitgehend wegfallen, achtet man automatisch eher auf die akustischen Eindrücke. Hinzu kommt, dass andere Umweltgeräusche wie z. B. Straßenlärm Nachts auch weniger vorkommen - so ist der Sturm, (der tagsüber genauso stark weht) Nachts im Mittelpunkt des Interesses.

das stimmt, da gebe ich Dir recht - da ist die Sonne weg

Danke :-(, diese Antwort fällt in die gleiche Schublade wie "Nachts ist weniger Verkehr auf der Straße und in der Luft. Da kann der Wind so richtig loslegen, ohne Hindernisse."

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@Bibo1527

Nein tut sie nicht: Sonne= wärme& Licht Sonne weg = Kälter& Dunkel= Temperaturaustausch= luftbewegung= wind

& kein licht = andere Wahrnehmung schau dir die antworten genauer an!

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@Bibo1527

das war kein Scherz, da kühlt die Erde ab und verursacht mehr Stürme, und wir spüren es deutlicher. Du kannst Dich auch fragen, warum sind die meisten Gewitter nachts und weniger am Tag?

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