Warum stehen innerhalb geschlossener Ortschaften...

2 Antworten

Beide anderen Antworten sind nicht ganz vollständig...

Innerhalb geschlossener Ortschaften regelt das Schild nur die Vorfahrt - da ist es sinnvoll, es möglichst dicht vor die jeweilige Einmündung zu stellen, damit man es bis zur Einmündung nicht vergisst.

Außerhalb geschlossener Ortschaft gilt aber ein zusätzliche Regel:

"Fahrzeugführer dürfen außerhalb geschlossener Ortschaften auf Fahrbahnen von Vorfahrtstraßen nicht parken."

Damit man sich nach diesem Parkverbot richten kann, muss man natürlich wissen, dass man auf einer Vorfahrtstraße ist - da ist es also sinnvoll, das Schild direkt hinter die Einmündung zu stellen, damit man es sieht und von dem Parkverbot weiß, sobald man aus einer Nebenstraße auf die Vorfahrtstraße kommt. Die Gefahr des "Vergessens" ist da m. E. geringer, weil außerorts im Allgemeinen "weniger los" und damit weniger Ablenkung gegeben ist.

 

 

bei gleichberechtigten straßen steht der hinweis immer vor der einmündung. bei rangunterschielichen auch dahinter damit der einmündende die "neue" regel kennt

Ich dachte immer, wenn zwei gleichberechtigte Straßen aufeinander treffen gilt Recht-vor Links oder eine wird 'unter' die andere gestellt. Dann wären sie aber in dem Moment nicht mehr gleichberechtigt. ;-)

Aber dann wäre die Schilderregelung natürlich sinnvoll.

Sollte wohl eher heißen statt

'bei gleichberechtigten straßen steht der hinweis immer vor der einmündung...'

'bei bis zur Kreuzung gleichberechtigten straßen steht der hinweis immer vor der einmündung... ' ;-)

0
@Wenne

das ist im prinzip richtig bis zur einmündung. dort kann rechts vor links oder eine wird "angehoben" zb damit der verkehr besser abfliesst oder so. du hast ja bei gle. ber. str. auch oft das andeaskreuz als hinweis vor der einmündung, gleichberechtigt. der schilderwald gibt ne menge her.

0

Was möchtest Du wissen?