Warum spielen Jungs nicht so gern mit Mädchen?

8 Antworten

Da würde ich mir gar keine Gedanken machen, das ist eine ganz normale Phase, die sich auch wieder ändert. Du warst mit Sicherheit als Kind auch in dieser Phase, hast es selbst durchgemacht.

Nun ja, erst mal ist das Interesse der Jungen an Spielen eher gleich und Mädels sowieso irgendwie blöd ( umgedreht genauso, meine Töchter reden genauso über Jungs ) aber wenn man dann einen der anderen Seite dann doch mag, ist das alles anders. Aber natürlich nicht vor den gleichgeschlechtlichen Freunden, da kann man das nie zugeben.

Hallo! Also in dem Alter ist das völlig normal. Mädchen sowie Jungs bilden in dieser Zeit ihre eigene Persönlichkeit, die sich dann auf ihren spätere Zukunft auswirkt. Ich selbst hab das schon hinter mir, mein Sohn (jetzt 17) und meine Tochter (jetzt 11) hatten das auch, als sie in dem Alter waren. Das regelt sich spätestens mit 10 Jahren, wenn sie in Gymnasium/Hauptschule überwechseln. Dann wird das andere Geschlecht wieder interessanter. Also machen sie sich keine Sorgen! LG Vicky

also, ich hatte in der Grundschule bestimmt mindestens so viele Jungs wie Mädels als Freunde und hatte auch einen besten Freund. Ich gehe davon aus, dass er auch gern mit mir gespielt hat. ;-) wie es dazu kam, weiß ich aber nicht, wir haben uns halt gut verstanden und da war es dann auch egal, ob männlich oder weiblich. Warte einfach mal ab, wenn das Mädchen doch gestern da war und er sich gut mit ihr versteht, kann es doch sein, dass sie in nächster Zeit häufiger zusammen spielen wollen.

Also das ist in dem Alter vollkommen normal. Die sogenannte Peergroup (die Gruppe welche für einen wichtig ist, von der man akzeptiert und gemocht werden will) bei Jungs und bei Mädchen ist halt meist die gleichgeschlechtliche. Jungs definieren sich gerne über Sport und Konkurrenzkampf, Mädchen eigentlich lieber über emotionalen Austausch.

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