Quelle: DEBESTE.de

Guten Morgen,

eigentlich gibt es wenig, was mich da in irgendeiner Form beeinflusst.
Eine Ausnahme ist Schnee und Eis - da habe ich grundsätzlich immer meinen schweren Unfall im Hinterkopf.

Und wenn Gewitter in der Luft liegt, die Luft also recht schwül ist, kann es sich schon u. U. bei dem Kreislauf bemerkbar machen (ist nicht immer so, kommt aber vor).

Na ja - bei Sauwetter mit dem Hund raus müssen, ist auch nicht so prickelnd - da muss ich dann ab und an schon den inneren Schweinehund überwinden.....

Quelle: DEBESTE.de

Schönen Sonntag euch :-)

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Du trägst dich möglicherweise mit dem Gedanken, dein Leben zu beenden, obwohl du die Chance zum Leben hast. Andere wollen so gerne leben, müssen aber sterben, weil sie definitiv keine Chance haben. Hast du darüber schon mal nachgedacht? Wenn nicht, solltest du es tun. Und denke doch auch bitte mal an all die Menschen, denen du unendliches Leid zufügen würdest. Denn mit Sicherheit gibt es Menschen, denen du sehr viel bedeutest - auch, wenn es zur Zeit möglicherweise für dich anders aussieht.

Selbstmord ist keine Lösung, sondern bis auf ganz wenige Ausnahmen ein nie wieder gutzumachender Fehler. Auch wenn es derzeit vielleicht hoffnungslos aussieht - Hoffnung besteht eigentlich immer, und es gibt mit Sicherheit auch Lösungen. Nur manchmal muss man verdammt lange danach suchen. Und ganz ehrlich: Was soll daran ehrenhaft sein? In den allermeisten Fällen ist es eine Flucht vor sich selbst, eine Flucht vor Verantwortung, eine Flucht davor, das Leben in die Hand zu nehmen und selbst zu Besserungen beizutragen.

Vergleiche das Leben mal mit dem Wetter: Es gibt Tage, ja Wochen, wo es nur regnet. Aber irgendwann kommt auch die Sonne wieder durch.

Das Leben ist -auch für dich- viel zu schön, um es einfach achtlos wegzuwerfen, oder um sich ständig selbst körperlich und seelisch zu verletzen. Betrachte diese Probleme als Herausforderung des Lebens - nimm diese Herausforderung an und du wirst merken, wie spannend das Leben wieder sein kann.

Du hast nur ein Leben – das sollte dir bewußt sein. Auch Menschen, die dich gut verstehen können, werden versuchen, dich vom Suizid abzuhalten – aus gutem Grund.

Du hast dich hier gemeldet, weil du Hilfe suchst - das ist schon mal ein sehr guter Ansatz. Jedoch alleine wirst du es nicht schaffen. Aber von nix kommt auch nix – das musst du schon selbst aktiv werden. Denke mal in aller Ruhe über deine Situation nach und überlege, wo du selbst am besten ansetzen kannst, um es zu ändern. Auch mit kleinen Schritten erzielt man Erfolg.

Sicher kennst du eine Person, der du vertraust - oder? Sprich mit dieser Person ganz offen und ehrlich über deine Ängste und Probleme. Du kannst dich auch an deinen Arzt wenden, an den Seelsorger, Lehrer, Freunde, Bekannte oder Verwandte....

Oder nutze einfach eine der folgenden Kontaktmöglichkeiten:

Telefonseelsorge: 0800-1110111 und 0800-1110222

Mailberatung: https://ts-im-internet.de/new.php 

Chatseelsorge: https://chat.telefonseelsorge.org 

Vor-Ort-Beratung: http://www.telefonseelsorge.de/?q=node/7647 

Kummertelefon speziell für Kinder und Jugendliche: 0800-1110333 (nur Montag bis Samstag, 14 - 20 Uhr)

DGS: https://www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote/adressen/   

Zusätzlich gibt es ggf. die Deutsche Depressionshilfe und / oder das Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), deren Angebote sich auch an Menschen mit Suizidgedanken richten.

Hier ist ebenfalls sicher auch der eine oder andere Tipp für dich dabei: https://www.gutefrage.net/aktionen/suizid-hilfe-bei-selbstmordgedanken/

Informiere dich mal., ob es in deiner Region Selbsthilfegruppen gibt, die sich mit deiner Problematik befassen - das könnte ebenfalls durchaus sehr hilfreich sein.

Vielfach ist es schon hilfreich, wenn man sich sein Leid mal von der Seele reden kann - wenn ein guter Zuhörer da ist. Und gute Zuhörer hören eben nicht nur, sondern helfen auch mit Rat und Tipps.

Ich bin mir sicher, dass du es schaffen wirst – allerdings musst du selbst auch dazu bereit sein und tatkräftig dazu beitragen. Das ist ein schwerer und möglicherweise auch langer Weg, aber es lohnt sich.

Glaub mir - alles wird gut

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Lass ihn nicht bei dir übernachten - das geht nicht gut aus. Wenn ihm so viel am Kind gelegen ist, kann er sich auch ein Hotelzimmer nehmen.

Abgesehen davon: Wenn er eine Freundin und trotzdem Sex mit Anderen hat, scheint es ja nicht so ein Sunnyboy zu sein.....

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Du stehst ab jetzt in der schwarzen Liste - die ist jederzeit abrufbar.

Und abhängig von der Kulanz des Betreibers kann jederzeit eine Anzeige erfolgen (es ist ein Irrglaube, dass so etwas frühestens nach dem 3. Erwischt werden möglich wäre, das kann durchaus schon beim 1. Delikt der Fall sein)

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Ok, fangen wir mit dir an: Deine Daten werden gestrichen, Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst / Krankenhäuser stehen für dich nicht mehr zur Verfügung.

In den Datenbanken existierst du einfach nicht mehr.

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Na, ist in der Situation zunächst einmal ganz normal. Die Fellnase wurde aus der bekannten Umgebung herausgerissen und in eine komplett neue und fremde Umgebung "verfrachtet" Da ist zunächst einmal Angst vorhanden - und das äußert sich auch im Futterverhalten. Solange der Kater trinkt, ist alles noch im grünen Bereich.

Gib ihr Zeit, die neue Heimat zu erkunden und Vertrauen zu fassen. Gib ihr Streicheleinheiten. Dass er verschmust ist, ist schon mal ein sehr gutes Zeichen.

Und stell ihr immer Futter und Wasser hin. Der Hunger wird kommen - und damit wird sich dann auch das Fressverhalten ändern. Wenn sie das Futter absolut verweigert, solltest du vielleicht mal das Futter wechseln und so austesten, was ihm liegt.

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Ich denke mal, dass es in Österreich ähnlich ist wie in Deutschland. Danach gibt es bis zum Nachweis einer Schuld die Unschuldsvermutung. Und solange einer Person keine Schuld nachgewiesen wurde, muss sie auch nicht reagieren.

Ob ein Rücktritt dennoch sinnvoll wäre, steht auf einem anderen Blatt - aber das würde eine Schuldanerkenntnis bedeuten.

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Quelle: 123 Gif

Guten Morgen, schmeiss ich einfach mal so in die Runde

in meiner Sturm- und Drangzeit habe ich den Vatertag ab und an auch gefeiert, indem ich mit Freunden und dem Bollerwagen (natürlich geschmückt mit Birkenzweigen) losgezogen bin. Aber nie war das so richtig mein Ding, besaufen könnte ich mich auch zu Hause - daher war ich nur 3 oder 4 x beteiligt.

Ansonsten war es eigentlich immer ein Tag wie jeder Andere auch. Bei schönem Wetter gab / gibt es denn bestenfalls unter normalen Voraussetzungen schon mal einen Ausflug, eine Radtour oder einmal schön essen gehen - was auch immer, aber immer mit Partner.

Aber interessant ist schon, dass die wenigsten Teilnehmer in der heutigen Zeit Väter sind - insoweit wird der Begriff VATERtag -mal abgesehen von der eigentlichen Bedeutung Christi Himmelfahrt- schon etwas "mißbraucht".

Aber allen Teilnehmern sei heute der Spaß gegönnt.

Quelle: DEBESTE.de

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