Das Passwort ist normalerweise der Netzwerkschlüssel. Den findest du in der Regel auf der Rückseite des Routers.

Wenn der Router eine entsprechende Taste hat, kannst du dein Gerät auch über diese Taste anmelden.

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Klar - alle Raucher,

Drogensüchtige,

Spielsüchtige,

Menschen, die Alkohol trinken (könnten ja krank werden),

Psychisch Kranke,

Behinderte

usw. usw. - und selbstverständlich Menschen, die andere diskriminieren und solche dämlichen Fragen stellen. (Ironie off)

Gehts noch? So etwas Ähnliches hatten wir schon einmal.

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Moin, ihr liébenswerten Chaoten :-)

Die 60er waren geprägt vom kalten Krieg. Nicht selten stand die Welt kurz vor einem neuen Weltkrieg. Ermordung Kennedys, Bau der Mauer.....

Die 70er: Die Ostpolitik (führt zu ersten Entspannungen) und der Rücktritt Willy Brandts sowie der Terror der RAF prägen die Bundesrepublik in den siebziger Jahren. Der Nahost-Konflikt entwickelt sich von Jom-Kippur-Krieg bis zum Friedensschluss von Camp David. US-Präsident Nixon muss wegen der Watergate-Affäre zurücktreten.

Die 80er: International stand es insbesondere im Zeichen der Geiselnahme von Teheran und dem Einmarsch der UdSSR in Afghanistan, wodurch sich auch die Fronten im Ost-West-Konflikt nach der Entspannungspolitik der 1970er wieder verschärften. Hitlers Tagebücher, Barschel-Affäre, Spielbanken-Skandal in Niedersachsen: Die 80er wirbeln reichlich medialen und politischen Staub auf. Der Widerstand gegen die Atomkraft wächst, Zehntausende demonstrieren. 1980 gründen sich die Grünen als parteipolitischer Arm der Umwelt- und Anti-Atomkraft-Bewegung.

Die 1990er umfassen die Jahre von 1990 bis 1999. Sie waren geprägt von einer Neuordnung der Welt nach dem Ende des Kalten Kriegs, der Wiedervereinigung Deutschlands, und dem Zerfall der Sowjetunion mit den Vereinigten Staaten als einziger verbliebener Supermacht der Erde.

Also von den 90ern aufwärts - alles Andere muss ich nicht noch einmal haben, auch wenn der nachfolgende Spruch durchaus etwas für sich hat.

LG

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Ich habe seit 9 Jahren eine Platte im Unterarm und Schrauben im Ellenbogen. Das ist nach einem Unfall 2014 reingekommen, und sollte mindestens 1 Jahr implantiert bleiben.

Aber mich stört es (zumindest bisher) überhaupt nicht. Ich merke es nicht einmal. Ich lasse sie mir nur herausoperieren, wenn es notwendig werden sollte.

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Ich tendiere dazu, ihn fortan zu ignorieren.

Einzig richtige Tendenz / Entscheidung

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ab in die Sonne - das ist für ein gutes Wachstum notwendig.

Nur aufpassen bei Regen - den mögen die nicht. Dann solltest du sie entsprechend schützen, umstellen, abdecken.

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Freund will Abtreibung in Holland?

Ich bin so verzweifelt und traurig. Ich bin 35 und mein Freund 25. Wir sind seit ca 3 Jahren zusammen. Ich war vor einiger Zeit schon mal schwanger trotz Pille, da ich unter starken und regelmäßigen Durchfällen leide. Er hat mir damals keinerlei Bedenkzeit gegeben und mich innerhalb von weniger als einer Woche nachdem wir es rausgefunden haben, zu einer Abtreibung in der SSW 8 gedrängt. Mir ging es danach psychisch sehr schlecht und ich habe ihm die innerlich die Schuld dafür gegeben. Er war mir jedoch super dankbar, dass ich das so mitgemacht habe und war seitdem verliebter denn je. Unsere Beziehung lief alles in allem trotz des Ereignisses ziemlich gut. Nun bin ich wieder schwanger geworden und habe es dieses Mal sehr spät bemerkt, da ich weiter Blutungen und keinerlei Symptome hatte.

Wir haben es dann in der SSW 14 + 3 durch einen Test rausgefunden.

Seine Reaktion war viel schlimmer als beim letzten Mal und er hat sofort klargemacht, dass er erwartet, dass ich abtreibe. Er möchte, dass ich nach Holland gehe, da man dort legal bis zur 22. SSW abtreiben kann. Nachdem ich ihm gesagt habe, dass das keine Option ist, hat er seine Sachen gepackt und mich verlassen. Er sagt ich sei Schuld und würde sein Leben zerstören. Er werde mich und das Kind hassen und möchte uns beide nie mehr wieder sehen.

Er will sogar zurück in seine Heimat gehen um so viel Abstand wie möglich zu bekommen. 

Mir geht es nun total schlecht.

Ich weiß nicht weiter. Mir reißt es den Boden unter den Füßen weg, dass er mich verlassen hat.

Ich liebe ihn über alles. Trotzdem weiß ich, dass ich eine 2. Abtreibung so oder so psychisch schlecht verkraften könnte. Und dann noch zu so einem späten Zeitpunkt?!

Das Problem ist zusätzlich, dass ich leider keinerlei Muttergefühle habe und auch bisher in meinem

Leben keinen starken Kinderwunsch verspürt habe. 

Ich habe daher Angst vor der Zukunft und davor, ein Kind alleine groß zu ziehen. Und die Liebe meines Lebens zu verlieren.

Ich habe Angst, dass ich das Kind nicht genug lieben kann oder, dass seine Aussagen, ein Kind ohne Vater großzuziehen sei egoistisch, wahr sind.

Ich weiß nicht weiter und komme mit

der psychischen Belastung gerade nicht mehr klar :(

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Schwer, dir jetzt einen wirklich guten Rat zu geben.

Aber meine Meinung dazu: Sei froh, dass er weg ist. Der hat dich gar nicht geliebt, sonst hätte er sich anders verhalten. Unter solchen Voraussetzungen hätte diese Beziehung eh keinen Bestand gehabt.

Viele andere Frauen waren in der gleichen Situation wie du - meinten, keine Muttergefühle entwickeln zu können. Das hat sich aber oftmals geändert, als das Kind da war. Auch bei dir wäre so etwas durchaus möglich.

Als Alleinerziehende kann man durchaus Hilfe / Unterstützung bekommen.

Denke bitte mal in Ruhe darüber nach, ob du nicht auf eine Abtreibung verzichten kannst (wie du schreibst, ist die letzte Abtreibung für dich ja auch seelisch nicht folgenlos geblieben).

Wenn du absolut nicht in der Lage bist, das Kind anzunehmen, gibt es ja immer noch die Alternative Pflegeeltern oder Adoption - das wäre in meinen Augen dann ggf. die bessere Variante.

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Du hast vor einigen Tagen schon einmal so eine Frage gestellt.

Selbstmord?

Da hast du sehr gute und hilfreiche Antworten bekommen.

Nein - nur ganz selten und unter besonderen Voraussetzungen kann möglicherweise der Suizid eine Lösung sein. In den allermeisten Fällen ist das nicht der Fall - für fast jedes Problem gibt es eine Lösung (auch wenn es möglicherweise ein langer Weg dahin ist).

Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Betroffene bereit ist, an sich (auch mit externer Hilfe) zu arbeiten, nach Lösungen oder zumindest Verbesserungen zu suchen und diese umzusetzen.

Wer sich aufgibt, hat bereits verloren.

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Du bist 18 und damit volljährig. Was deine Mutter da macht, ist nicht ok und schlichtweg eine Erpressung. Hat sie möglicherweise ein Abnabelungsproblem?

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