Hermes Paketdienst - nur vermehrte Einzelfälle oder tatsächlich sehr unzuverlässig?

Leider übersteigen meine negativen Erfahrungen bei Weitem die positiven Erfahrungen. Sendungen werden, wenn überhaupt, nur sehr zeitverzögert nach vielen Tagen zugestellt. Zumindest bei mir ist es aber auch mehrfach vorgekommen, dass Sendungen auf mysteriöse Weise verschwunden sind. Leider kommt nur jede 3. Sendung über Hermes problemlos bei mir an.

Sendungsverfolgung? Wird (wohl aus gutem Grund) gar nicht erst aktualisiert. Rückfragen per Mail blieben bisher immer ohne Reaktion. Ein aktueller Fall: Zustellung war für 22.11.17 zugesichert, heute ist der 27.11.17 - und die Sendung immer noch nicht da (Inlandtransport)!

Und beliebte Ausreden für angebliche Zustellversuche:

  • Empfänger nicht angetroffen (obwohl nachweislich zu Hause)
  • Anschrift unbekannt / gibt es nicht
  • Oder aber Sendung wird ohne Zustellversuch einfach zurückgesandt, usw. usw.

Bei jedem Paketdienst kann mal etwas in die Hose gehen, und wenn es ein Einzelfall ist / bleibt, ist es ja auch verschmerzbar. Bei Hermes dagegen wurde durch die Unzuverlässigkeit die Schmerzgrenze inzwischen für mich weit überschritten - sehr schade eigentlich, zumal Andere ja wohl überwiegend positive Erfahrungen gemacht haben.

Bin ich da in der Minderheit mit schlechten Erfahrungen? Wenn ja, welche Möglichkeiten habt ihr genutzt, um das abzustellen? Welches Portal (gibt ja so viele davon) ist am sinnvollsten und am besten geeignet, um eine sachliche Bewertung abzugeben bzw. Erfahrungsbericht zu schreiben?

Mein ganz persönliches Fazit zu Hermes: Wo immer es geht, auf deren Dienste zu verzichten.

Hermes, Kurierdienst, Paketdienst, Zustellung
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Können Feiertage diskriminierend wirken?

Ich brauche mal einen Rat, wie dem ggf. entgegengewirkt werden kann, um mehr Gleichberechtigung / Gerechtigkeit zu erreichen.

Heute ist bekanntlich der Reformationstag – in dem einen oder anderen Land ein Feiertag.

Morgen ist Allerheiligen, ein Feiertag, der im Süden der BRD begangen wird.

Zwei Beispiele stellvertretend für die ganze Palette der Feiertage.

Nun sagt das Grundgesetz in Artikel 3:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

Nun ist es aber so, dass Menschen, die am falschen Ort in Deutschland leben, benachteiligt sind - egal, ob katholisch oder nicht.

Nachweislich gibt es im Süden mehr Feiertage als im Norden

Jedem, der in den Genuß zusätzlicher Feiertage kommt, sei es gegönnt – aber dennoch meine Fragen: Könnte man so etwas im weitesten Sinne als Diskriminierung auslegen?

Verstößt hier nicht der Staat selbst (der ja –auch die kirchlichen- Feiertage festlegt) gegen das Grundgesetz?

Und welche Möglichkeiten gäbe es, um mehr Gerechtigkeit zu erlangen? Eine Petition schließe ich schon mal aus, da hinlänglich bekannt ist, wie gerne Politiker eine Solche mit fadenscheinigen Begründungen abschmettern.

Für Einzelpersonen dürfte es zumindest sehr problematisch werden, um hier etwas zu erreichen. Was also könnte man tun???

Schon jetzt ein Dankeschön für alle Antworten, die weiterhelfen können.

Diskriminierung, Feiertag
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