Warum sind manche Kartoffeln sooooooo schön gelb und andere fast weiß und welche sind gesünder?

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Hi Du, ich versuch mal das Thema nicht zu verfehlen. Das Gelbe in den Kartoffeln ist der gleiche Farbstoff wie in Karotten: ß-Carotin. Dieser wird sortenabhängig unterschiedlich stark gebildet und eingelagert. Es gibt Menschen, die sagen, das gelbere Kartoffeln auch besser schmecken, allerdings hat das Aroma einer Kartoffel eigentlich nichts mit dem Farbstoff zu tun. Abhängig ist die Farbstoff-Einlagerung 1. von der Sorte, 2. von der Düngung (in begrenztem Maß), 3. vom Boden bzw. der Lage. Quelle: ich selbst (Ernährungswissenschaftlerin)

danke.... ich denke das hat prima geklappt schmunzel .... mit dem thema meine ich. das mit dem carotin hab ich ja in der Frage schon mit eingebaut .... dacht ich mir das das was damit zu tun hat. Boden und Lage... ja das schein mir schlüßig das mit der düngung... ich weiss nicht ... meine schwiegereltern hatten früher auch noch landwirtschaft und wir hatten immer so ein stück acker wo mal ne andere sorte gesetzt wurde .... gedüngt wurden die aber immer gleich .... naja wobei lage und boden ja auch der selbe war .... hmmm und da hatten wir auch schon mal so ganz bleiche. warum ich das nie die oma oder den opa gefragt hab, die hätten da bestimmt auch ne idee gehabt. schade , leider zu spät. nichts desdotrotz war deine antwort die beste

gruß micha

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Ich glaube Frühkartoffeln sind weißer und weniger speckig und von der Sorte hängt es auch ab. Linda ist glaub ich gelb und lagerfähig. Durchs Lagern werden K. auch schmackhafter.Bin allerdings nur Laie und auch gespannt auf weitere Antworten.

Das ist eine gute Idee, aber ich glaube da nicht so recht drann, den jetzt bekomme ich ja keine Frühkartoffeln mehr zu kaufen. Ich denke schon, das es sortenabhänig ist .... aber die Frage ist ja ... wie konnt das GELB da rein? Also lass uns gespannt auf neue Antworten warten. Gruß Micha

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Festkochende Sorten behalten bei der Zubereitung ihre Struktur und springen beim Kochen und Backen nicht auf. Ihre "Formschönheit" bleibt aufgrund des geringen Stärkegehalts erhalten - daher eigenen sich bekannte Vertreter wie Cilena oder Linda auch am besten für Pell-, Brat-, Salzkartoffeln und vor allem für Kartoffelsalat. Vorwiegend festkochende Sorten springen beim Kochen nur leicht auf. Zu Exemplaren wie Agria oder Gloria greift man also vorwiegend für die Herstellung von z.B. Rösti, Pommes Frites oder Salzkartoffeln. Mehligkochende Sorten haben eine grobkörnige und trockene Struktur. Der hohe Gehalt an Stärke sorgt dafür, dass sie beim Garen in der Regel aufplatzen. Sie sind daher besonders geeignet für Eintöpfe, Suppen, Pürree oder Knödel. Bekannte Vertreter sind die Adretta oder Aula. Egal, auf welche Sorte die Wahl fällt - zu guter Letzt noch ein paar Tipps für den heimischen Qualitätstest: Die beiden Hälften einer rohen, angeschnittenen Kartoffel müssen beim Aneinanderreiben zusammenkleben. In der Regel bildet sich am Rand der Hälften Schaum. Beim Drücken auf eine rohe angeschnitttene Kartoffel darf kein Wasser austreten. Minderwertige Qualität liegt vor, wenn die Kartoffeln beim Kochen außen weich und innen hart bleiben.

...Quellenangabe!?

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Was willst Du mir sagen?????? ich weiß schon was der Unterschied zwischen diesen Kartoffelsorten ist. In der Schule hätte unter deinem Aufsatz gestanden "Thema verfehlt" Aber nett, danke Micha

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