warum sind im fotoalbum so dünne fast durchsichtige seiten?

11 Antworten

Früher war das Photopapier mit gelatine beschichtet. Heute ist das fast ausschließlich Polyetylen. Nur extrem Hochwertiges Photomaterial, wie z.B. Schwarz Weises Baryt-Papier wird noch mit Gelatine beschichtet.
Die dünnen Seiten sollten damals das Verkleben verhindern, wenn Gelatine auf Gelatine zu liegen kommt.

Die Seiten aus Seidenpapier verhindern das die Fotosan eineinander kleben. Die Oberfläche der Fotos besteht aus Gelatine, und diese kann Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen und mit der Gelatineoberfläche der Fotos auf der gegenüberliegenden Seite verkleben. Besonders glänzende Fotos sind dafür anfällig. Es ist allerdings möglich die Oberfläche der Fotos mit einem Lack zu überziehen, dann ist das Seidenpapier nicht notwendig.

Woher ich das weiß:Hobby – Ich fotografiere seit über 30 Jahren.

Diese Blätter sollen das zusammenkleben der Fotos verhindern. Wenn du ohne diese Blätter die Fotos so einklebst, das sie beim zuklappen nicht aufeinander liegen geht das auch ohne.

Das ist von früher her,da gab es nur Hochglanz -Photos.Diese waren extrem empfindlich auf Feuchtigkeit und Fingerabdrücke.Damit ein Foto nicht aus Versehen verloren war, indem es mit einem anderen zusammenpappte,wurde diese Folie aus Pergament oder PVC in die Buchseiten eingearbeitet.Klar,heutige matte Fotos benötigen die Zwischenfolie nicht.Alles Gute.

damit die Fotos gegenüberliegender Seiten nicht zusammenkleben, wenn Restfeuchtigkeit vorhanden ist oder sich bildet

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