Warum reagieren Hunde so extrem auf alkoholisierte Menschen? (Fall: Teddyhund)

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ein alkholisierter mensch bewegt sich andes als das ubelich menschnbild, dass hund im kopf haben .

es verunsichert sie und sie reagieren oft mit bellen etc..

meine regieren so auch manchmal auf leute mit kruecken oder spastikern -auch auf die selsamen wesen in neofrenanzuegen mit flossen regeirten sie -jetzt kennen sie das und sie bellen nicht mehr..

was soll das fuer ein 2m(!) grosser "teddyhund" sein?

Ich kenn die Rasse nicht vom Namen her. Er ist an die 1,80 wenn er einen im stehen versucht zu umarmen. Sein Gesicht sieht aus wie ein riesiger Teddy aber auch leicht wie ein Bär. Er hat rotbraunes wuscheliges Fell. Ich find die Rasse auch bei google nicht. Ein Boo ist´s jedenfalls nicht^^Er ist echt so riesig, also wenn er einen anspringt lieg ich drunter.

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@Urbanessa

Also Größe und Fell kommen auf jeden Fall hin. Aber das Gesicht sieht halt wie ein Bär oder Teddy aus. Wahrscheinlich eine Mischung mit Boo (sofern das überhaupt geht^^. Bis aufs Gesicht passt es jedenfalls.

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danke fuer's sternchen

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Das dürfte am Geruch liegen. Mein lange verstorbener Onkel hatte einen Hund, der durchdrehte, wenn nur ein Schnapsglas gefüllt wurde. Offenbar mögen Hunde mit ihrem extrem empfindlichen Geruchssinn keinen Alk.

Weil sich "Besuffkies" paradox und nicht einschätzbar von der Körpersprache her verhalten..

Erstens machen das nicht alle Hunde gleich extrem... Sie sehen einfach, dass die alkoholisierten Menschen sich anders bewegen, anders verhalten als gewöhnlich, das verunsichert sie. Manche Hunde ziehen sich dann eher zurück, andere wedeln übermässig, "freuen" sich anscheinend mehr, in Wirklichkeit wollen sie ihr gruseliges Gegenüber beschwichtigen, freundlich stimmen.

Eventuell hat der "2m große Teddyhund" (Wahnsinn!!!) mal schlechte Erfahrungen gemacht, weiß mans? Jemand hat im Suff etwas nach ihm geworfen, ihn angenöckelt.. Jetzt erinnert der Geruch ihn an dieses Erlebnis. Vielleicht ist er aber eh eher von der grummeligen, unerzogenen Sorte, der eben eher nach vorne geht als seinem Halter zu vertrauen.. wenn irgendetwas Ungewöhnliches passiert. Zumal Du ihn an der Leine hattest, also eher fremd warst..

Nicht umsonst wird dies auch im Wesenstest überprüft. Wenn man solch einen Hund hat wie Dein Cousin, ist es dann umso wichtiger, zu üben und sich mit Hundeverhalten zu beschäftigen. Um dann in solch einer Situation so auf den Hund einwirken zu können, dass dieser eben nicht das Zepter übernimmt, sondern seinem Halter vertraut, dass der ihn durch jede Situation durchbugsieren wird..

Sicher macht das nicht jeder Hund. Ich meinte mit warum machen Hunde das nicht autom. alle. Und nein, er hatte keinen schlechten Erfahrungen. Er ist seit er klein ist bei meinem Cousin. Das wüßten wir. Zu

(Wahnsinn) siehe mein Kommi unter der Antwort bei inicio.

Mein Cousin kann gut mit ihm umgehen und er würde die Personen auch nie beißen er reagiert nur dort so.

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Mein Hund mag auch keine betrunkenen Menschen. Er hatte auch nie schlechte Erfahrungen. Selbst wenn der Besoffene richtig weit weg ist, fängt mein Hund an zu knurren oder bellen.

Keine Ahnung wieso, scheint ihm einfach suspekt. Ist mir aber ehrlich gesagt ganz Recht.

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