Warum nennt man sich Tierfreund obwohl man nebenbei Fleisch isst?

15 Antworten

Tierfreund ist für mich auch ein Mensch der Tiere gut behandelt auch wenn sie geschlachtet werden! Klar- am Ende tötet man sie weil man sie weiterverarbeitet. Aber wer sich Nutztiere hält u gut behandelt (von Futter, bis Auslauf u Pflege u was alles dazu gehört) ist für mich auch ein Tierfreund obwohl er ihr Fleisch isst

Weil man zumindest keine Freude daran hat, wenn Tiere leiden müssen. Tierfreunde verhindern so gut es geht ein Leiden. Ein schneller Tod ist keine grausame Tat, denn letzten Endes müssen alle Lebewesen sterben und da ist es eine Freundlichkeit, den Zeitpunkt bis zum Tod so angenehm wie möglich zu gestalten.

Wie machen wir es denn bei Menschen?

Wir hängen die Leute, die sich nicht wehren können, Monate oder Jahre an Schläuche und drehen sie einmal am Tag im Bett um. Unheilbar Kranken, die keine Lust mehr auf Schmerzen haben und auch ihr Leiden beenden wollen, verwehren wir die Tötung auf Verlangen und verlängern das Leiden durch Unterlassung. Ob das so menschenfreundlich ist, mag ich in Zweifel stellen.

Weil ich ganz klar in Haus und Nutztiere teile

Und wenn ich darauf achte das Nutztiere artgerecht gehalten werden steht das für MICH nicht im Widerspruch

Sehe ich auch so!

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Der Tot eines anderen Lebens ist für das Eigene unvermeidbar. Solange der Respekt besteht nur für das Überleben zu töten und möglichst das gesamte Tier zu verwerten kann man sich als Tierfreund bezeichnen denke ich.

Warum nennt man sich Pflanzenfreund wenn man doch Pflanzen isst?

Das eine hat mit dem anderen nix zu tun.

Man kann Tiere mögen und dennoch Fleisch essen.

Nutznießer werden von Haustieren unterschieden.

Wobei es mich auch nicht stören würde Hund und Katze zu essen.

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