Ja 😋

Wenn das Depression ausdrückt, dann nehme ich gerne einen Therapeuten.

Aber echte Kerle wie Du gehen vormittags auf die Jagd nach Mastodons und Säbelzahntigern, damit abends etwas vernünftiges zwischen die Zähne kommt. Nein, für Dich ist das lasches Zeug und indiskutabel.

Wir sind halt alle weichgespülte Nudeln.

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Die bleiben immer gleich

Vergiss es: Kein Mensch ändert sich um 180 Grad. Das sind Klischees der Filmindustrie.

Der Böse Bube trifft nach vielen schlechten Erfahrungen plötzlich auf die Liebe seines Lebens und alles wird gut und fortan ist er der brave Mann mit Schürze beim Abwasch. Träum weiter. Das mag bei einem von 10000 Fällen vielleicht mal so vorkommen, aber für die Masse gilt es nicht.

Wenn Eltern, Schule, Umfeld, Therapeuten, Knast es nicht schaffen, in jahrelanger Begleitung einen einigermaßen ordentlichen Mensch zu bilden, dann willst das plötzlich Du alleine schaffen?

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Manchmal ist das die sinnvollste Methode. Die Betäubung soll ja Stress und Angst nehmen und wie sonst sollte man ein Tier operieren oder in Deinem Fall einmal ordentlich pflegen?

Je nach Können des TA ist die Wirkung der Betäubung gut dosiert und dann wacht die Katze auch wieder recht schnell auf und hat keine lange Zeit der Nachwirkung.

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Du wirst eine Weile ohne das Gerät auskommen müssen und insofern tippe ich darauf, dass Du Geld für ein anderes ausgeben wirst. Heutzutage ohne Handy ist ja unvorstellbar.

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Das müsste funktionieren, aber günstiger wäre natürlich kein Nachteil.

Du könntest natürlich auch in den wilden Osten ziehen, wo Du für den Betrag das halbe Dorf bekämst. Ist allerdings nur sinnvoll, wenn Du nahezu ausschließlich von zuhause arbeiten kannst.

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"Gar keine, weil Rauchen schädlich ist!" 

Du setzt sowohl beim Rauchen, als auch beim Spenden sinnlos Geld in den Sand. Viel Spaß dabei.

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Falscher Ansatz. Du läufts vor den unangenehmen Dingen davon, anstatt Dich ihnen zu stellen. Irgendwann kommst Du nicht aus und dann hast Du keine Übung und versaust es noch ärger.

Im Berufsleben kannst Du nicht einfach nur das tun, was Dir gefällt. Da bekommst Du oft auch Aufgaben, die Du nicht magst.

In der Schule geht es um nichts. Im Berufsleben geht es um Geld und damit verbunden die Fähigkeit, sich und gegebenenfalls Deine Familie ernähren zu können. Da hast Du wirklich Druck.

In der Schule sollst Du lernen, Dich auch mit Dingen auseinanderzusetzen, die Dir nicht immer gefallen.

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Dies Plakette darfst Du immer abkratzen; es besteht keine Pflicht, so eine anzubringen. Es ist nur Dein eigener Nachteil, weil Du Dich damit der legalen Möglichkeit beraubst, in derlei gekennzeichnete Bereiche zu fahren.

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Wieso solltest Du weniger nehmen, wenn jemand den Betrag zahlen würde?

Statt "nehmen" solltest Du "verlangen" schreiben; dann wäre es eine sinnvolle Frage.

15 Euro würde ich nicht bezahlen, aber ich bin auch kein entsprechender Fetischist, dem das gefallen würde. Ein solcher würde möglicherweise auch mehr zahlen. Du verlangst nicht grundsätzlich zu viel, aber vermutlich wird es länger dauern, bis Du einen Fetischisten gefunden hast. Würdest Du nur einen Euro verlangen, wäre es denkbar, dass sich der Kreis der potentiellen Interessenten vergrößert und Du schneller Deine Socken verkaufst.

Ich würde allerdings auch keinen einzigen Euro bezahlen, da ich gerne unbenutzte Wäsche kaufe. Derzeit gibt diesen Luxus mein Kontostand noch her.

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Da klaut Dir Dein Arbeitgeber mal ganz locker Dein Geld. Die gearbeitete Zeit ist zu entgelten; da kann er nicht einfach nach Gusto kürzen. Angefangene Stunden sind auch voll zu bezahlen.

Wenn Du beispielsweise nur 59 statt 60 Minuten arbeiten würdest, würde ja ein spürbarer Teil des Nachtzuschlags entfallen. Den solltest Du einklagen. Deine Aufzeichnungen kannst Du beim Arbeitsgericht vorlegen, das ist sehr hilfreich.

Insofern ist Punkt zwei Deiner Frage obsolet.

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Sie hat schon Recht

Im Grunde ist weder ja noch nein richtig, denn damit steckt man all die Leute nur in die eine oder andere Schublade und ein Schwarz-/Weiß-Denken ist schlicht falsch.

Ich habe einige Erfahrung mit Menschen aus beiden Arbeitsbereichen gesammelt, den Malochern und den Geistesschaffenden. Beide Gruppen braucht eine Gesellschaft - eine Ansammlung von Theoretikern ist alleine nicht lebensfähig und die Malocher brauchen jemand, der die Richtung angibt.

Dass die Malocher ausschließlich aus Dummen besteht, ist falsch, aber es gibt schon eine höhere Anzahl von Menschen, die nicht sonderlich viel Spaß am Denken haben.

Das ist nicht abwertend gemeint, obgleich das in Textform so klingen mag. Leute, die sich gerne körperlich betätigen, freuen sich einfach eher daran, dass sie greifbare Ergebnisse erzeugen - sie sehen buchstäblich einen Erfolg ihres Tuns. Sie könnten mitunter leichter zum gleichen Ergebnis kommen, wenn sie sich Techniken überlegen würden, wie man das Ziel mit Hilfe von Maschinen erreichen würde, aber so sind sie eben nicht gestrickt. Und das darf man auch nicht abwerten, denn es hat auch durchaus Vorteile, wenn man etwas ohne mechanische Hilfe schafft. Fällt die Energieversorgung aus, kann man trotzdem das Ziel erreichen, auch wenn das mitunter vielleicht archaisch wirken mag.

Diese Leute als dumm zu bezeichnen, ist also schlicht falsch. Sie müssten ja mitunter viel Zeit aufwenden, um Wissen zu erlangen, von dem sie nicht wissen, ob und wann sie es brauchen würden. In de gleichen Zeit erledigen sie lieber Arbeit und kommen womöglich zu sinnvolleren Zielen.

Aber ja: Es gibt auch jene, die echt faule Strümpfe sind und weder denken noch arbeiten wollen.

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Die sind halt etwas anders in ihrem Verhalten, aber solange mir keiner an die Wäsche will, ist mir das herzlich egal. Und in meinem ganzen Leben habe ich noch mit keinem Schwulen irgendwelchen Probleme gehabt.

Da laufen ganz andere wirklich gestörte Gestalten herum - jene machen mir Sorgen.

Tunten? Die sind harmlos und in aller Regel recht umgänglich.

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