Warum müssen manche Kollegen immer so meckern?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Oh ja, das kenne ich zur Genüge. Die sind meistens mit sich selbst nicht im Reinen, denke ich. Ich habe schon mal gesagt, wenn sie soviel Energie in die Arbeit stecken würden, wie in ihr meckern, würden sie auch vorwärts kommen. Das hat gewirkt.

Die haben kein interessantes Privatleben. Mit Erbsenzählern und Korinthenkackern will ja auch kaum jemand zu tun haben. Du kannst auch genausogut fragen, warum sich manche Nachbarn über jeden Pubs ereifern müssen. Es ist einfach eine schlechte Angewohnheit von bemitleidenswerten Menschen.

Einer meckert immer. Ist doch ganz normal. Oft steckt auch nur Geltungsbedürfnis oder Aufmerksamkeitshunger dahinter. Aber es gibt auch Männer, die zu Hause nichts zu sagen haben und dann ihren Frust in der Arbeit auslassen.

mit schimpfen und nörgeln ändert sich nichts. dann mußt du sie bei einer gemütlichen runde mal daraufhin ansprechen, kann man gemeinsam nicht etwas ändern? Bei manchen wirds klappen und die nicht wollen, lass sie meckern. MfG.omichen

Das Meckern liegt in der Natur des Menschen (oder der Deutschen). Ich erwische mich manchmal selber beim Meckern. ;-) Ob es richtig ist oder nicht bleibe dahin gestellt. In der Regel denke ich immer: Dann musst was ändern, wenns dir nicht passt. Aber so einfach ist das dann doch immer nicht ...

Und wenn man stundenlang mit Leuten zusammen sitzt, dann brodelt es schon mal ... wie in einer Beziehung halt auch.

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