Warum ist Jesus für uns gestorben?

21 Antworten

Christus hat ein vollkommenes sichtbares Zeichen für die Erfüllung von dem Gesetz Gottes gesetzt. Er hat jede Möglichkeit der Sünde überwunden und hat dadurch die Sünde im Fleisch verdammt.

Römer 8:3: Denn was dem Gesetz unmöglich war (sintemal es durch das Fleisch geschwächt ward), das tat Gott und sandte seinen Sohn in der Gestalt des sündlichen Fleisches und der Sünde halben und verdammte die Sünde im Fleisch

Dies ist nur durch die Vergebung möglich, doch vergeben darf nur der, der selbst nicht in Sünde lebt. Diesen Kampf hat Christus gewonnen. Das Gesetz des Geistes bedeutet, dass wenn ich von ganzem Herzen Christus folge (dem Beispiel Christus) dann sind mir alle Sünden vergeben.

Doch dazu muss ich mich bewusst entscheiden. Denn von allein geht das nicht. Wenn ich nach meinen natürlichen Bedürfnissen lebe, dann lebe ich gegen das Gesetz Gottes:

Römer 8:7: Denn fleischlich gesinnt sein ist wie eine Feindschaft wider Gott, sintemal das Fleisch dem Gesetz Gottes nicht untertan ist; denn es vermag's auch nicht.

Der Kreuzestod selbst charakterisiert, dass wir unser natürliches (menschliches) Denken für den Geist Gottes aufgeben müssen und uns ganz der Ordnung Gottes unterordnen müssen!

Gal. 5:24: Welche aber Christo angehören, die kreuzigen ihr Fleisch samt den Lüsten und Begierden.

Symbol für das Kreuz:

Mat. 22:35-40: 35 Und einer unter ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn und sprach: 36 Meister, welches ist das vornehmste Gebot im Gesetz? vertikaler Balken: 37 Jesus aber sprach zu ihm: »Du sollst lieben Gott, deinen HERRN, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte.« 38 Dies ist das vornehmste und größte Gebot. horizontaler Balken 39 Das andere aber ist ihm gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.« 40 In diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

Wer sich mit ganzem Herzen Gott hingibt wird (auch heute noch) in Christus auferstehen und damit zur rechten Hand Gottes!

Jesus ist nicht "für uns gestorben";

doch er hat der Menschheit das Prinzip des Verzeihens gebracht.


aimbot  30.05.2010, 00:19

Er ist wohl für uns gestorben!

gottesanbeterin  02.06.2010, 00:36
@aimbot

Was bedeutet für dich "an etwas glauben"; etwas für wahr halten, etwas für möglich halten, etwas vermuten, etwas akzeptieren, sich dessen sicher sein, oder anderes?

Ich kann zB glauben, dass morgen schönes Wetter sein wird; - und jetzt?

Gott hat alle Wesen, auch die Engel mit einem freien Willen ausgestattet. Schon vorher, bevor es eine Revolution gab, hat Gott beschlossen, was es geben würde, wenn einer sich GEGEN ihn entscheiden würde. Er würde ihm einen Planeten als Experimentierfeld geben (Paulus sagt, wir sind ein Schauspiel geworden, den anderen Welten). Als der Lichtengel Luzifer 1/3 der Engel gegen Gott erhob, wurde er auf die Erde verbannt, die dann bewohnbar gemacht wurde. Als Prüfung war ein unbedeutender Baum gegeben, von dem sie nicht essen durften. Denn wenn sie essen würden, müssten sie sterben. Sie aßen. Doch er tötete sie nicht, sondern stattdessen ein unschuldiges Lamm, dessen Fell sie überziehen mussten. Dies war der erste Todesfall im ganzen Universum! Von nun an musste man für jede Sünde ein Lamm opfern, damit man nicht selber sterben musste. Gott kann ja nicht lügen!: Der Tod ist der Sünde Sold (=ist Gehalt für Soldaten). Da Lamm war ein Hinweis darauf, dass eines Tages der Sohn Gottes als unschuldiges Lamm (so nannte ihn Johannes der Täufer) stellvertretend für uns sterben sollte. Er löste uns aus von dem Ankläger Satan, der uns Tag und Nacht vor Gott verklagt und unsere Todesstrafe einfordert. Wenn Du in der Todeszelle sitzt und wegen Mord auf den elektrischen Stuhl kommen sollst, und eines Tages kommt einer, der Dich auslöst und an Deiner Statt sterben will, kannst Du 2 Dinge tun: Sitzen bleiben und den elektrischen Stuhl wählen - oder Dich bedanken und in die Freiheit gehen. Der, der Dich auslöst, ist der Erlöser, deshalb wird Jesus auch Erlöser genannt.

er hat gelebt und ist einfach gestorben, ende


Riddledi 
Beitragsersteller
 29.05.2010, 18:22

So kann ich das leider nicht in einer Abiturprüfung beantworten :D Das ganze Geschehen setzt Glauben voraus...ich kann deine Antwort also gut verstehen. Ich kann auch nicht daran glauben, da es für mich ans Mystische grenzt. Gerade heutzutage fällt einem der Glaube doch immer schwerer.

Abundumzu  31.05.2010, 15:55
@Riddledi

Hallo Riddledi

Deine Einschätzung ist richtig und wird von der Bibel nicht nur bestätigt sondern eine solche Entwicklung wird für die heutige Zeit sogar vorausgesagt:

Deine erste Überlegung: „Das ganze Geschehen setzt Glauben voraus:“

Bestätigung in Hebräer 11:6 „Ohne Glauben aber ist es unmöglich, [ihm] wohlzugefallen, denn wer sich Gott naht (nahen möchte), muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn ernstlich suchen, ein Belohner wird.“


Deine weiteren Bedenken: „Gerade heutzutage fällt einem der Glaube doch immer schwerer“

bestätigt und begründet die Bibel in 2. Timotheus 3:1-7

"Dieses aber erkenne, dass in den letzten Tagen kritische Zeiten dasein werden, mit denen man schwer fertig wird. Denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, anmaßend, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, nicht loyal, ohne natürliche Zuneigung, für keine Übereinkunft zugänglich, Verleumder, ohne Selbstbeherrschung, brutal, ohne Liebe zum Guten, Verräter, unbesonnen, aufgeblasen [vor Stolz], die Vergnügungen mehr lieben als Gott,
die eine Form der Gottergebenheit haben, sich aber hinsichtlich deren Kraft als falsch erweisen

; und von diesen wende dich weg. (Denn es sind die) die allezeit lernen und doch niemals imstande sind, zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit zu kommen.“*

Fortsetzung unmittelbar

Abundumzu  31.05.2010, 16:00
@Riddledi

Hallo Riddledi - Fortsetzung -

Hast Du in dem Text die Begründung bemerkt?

Die Gottergebenheit vieler Menschen ist demnach nur kraftlose Formsache und daher wird es sehr schwierig „das Geschehen“ zu verstehen.


Die Religion, aus der Deine Kirche ursprünglich entstammte, die sich aber inzwischen sehr weit davon entfernt hat, wurde von Jesus Christus gegründet.

Der bringt Deine Selbsterkenntnis mit folgenden Worten in Matthäus 15:6-9 zum Ausdruck:

„Und so habt ihr das Wort Gottes um eurer Überlieferung willen ungültig gemacht. Ihr Heuchler, treffend hat Jesaja von euch prophezeit, als er sagte: “Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, doch ihr Herz ist weit entfernt von mir.  Vergeblich bringen sie mir fortwährend Anbetung dar, weil sie als Lehren Menschengebote lehren“

Was also sollte man tun?

Wie der eingangs zitierte biblische Rat empfiehlt: Ernsthaft und unter Gebet nach der Wahrheit hinter „dem Geschehen“ suchen.

Ich wünsche Dir beim Finden viel Erfolg und alles Gute

Hi, Gott/ Jehova ist/war ein orientalischer - semitischer grausamer Stammesgott. Halt einfach jüdische Mythologie. Christen waren eine jüdische (semitische) Sekte. Erst Paulus (Saulus) machte daraus eine Religion für Nichtchristen.
Religion ist und war immer ein gutes (finanziell wie politisch/machtmäßig) Geschäft (Scientologen, Hare Krishna, Zeugen Jehovas, usw.) Der Rest, so wie das Glaubensbekenntnis heutzutage lautet, stammt aus dem 1. Konzil zu Nizäa, wo der Heide/Atheist Konstantin der Große (Massenmörder) per "göttlicher Abstimmung" die heutzutage gültigen Evangelien bestimmen ließ (hüpfende Evangelien). Gruß Osmond http://www.philos-website.de/indexc.htm?autoren/haeckelc.htm~main2
Zitat:
Die Quellen des Christentums Das Urchristentum umfaßt die ersten drei Jahrhunderte. Christus selbst, der edle, ganz von Menschenliebe erfüllte Prophet und Schwärmer, stand tief unter dem Niveau der klassischen Kulturbildung; er kannte nur jüdische Tradition; er hat selbst keine einzige Zeile hinterlassen. Auch hatte er von dem hohen Zustande der Welterkenntnis, zu dem griechische Philosophie und Naturforschung schon ein halbes Jahrtausend früher sich erhoben hatten, keine Ahnung. Was wir daher von ihm und von seiner ursprünglichen Lehre wissen, schöpfen wir aus den wichtigsten Schriften des Neuen Testamentes; erstens aus den vier Evangelien und zweitens aus den paulinischen Briefen. Von den vier kanonischen Evangelien wissen wir jetzt, daß sie im Jahre 325 auf dem Konzil zu Nizäa durch 318 versammelte Bischöfe aus einem Haufen von widersprechenden und gefälschten Handschriften der drei ersten Jahrhunderte ausgesucht wurden. Auf die weitere Wahlliste kamen vierzig, auf die engere vier Evangelien. Da sich die streitenden, boshaft sich schmähenden Bischöfe über die Auswahl nicht einigen konnten, beschloß man, die Auswahl durch ein göttliches Wunder bewirken zu lassen: man legte alle Bücher zusammen unter den Altar und betete, daß die unechten, menschlichen Ursprungs, darunter liegen bleiben möchten, die echten, von Gott selbst eingegebenen dagegen auf den Tisch des Herrn hinaufhüpfen möchten. Und das geschah wirklich! Die drei synoptischen Evangelien (Matthäus, Markus, Lukas - alle drei nicht von ihnen, sondern nach ihnen niedergeschrieben, im Beginn des zweiten Jahrhunderts ) und das ganz verschiedene vierte Evangelium (angeblich nach Johannes, in der Mitte des zweiten Jahrhunderts abgefaßt), alle vier hüpften auf den Tisch und wurden nunmehr zu echten (tausendfach sich widersprechenden!) Grundlagen der christlichen Glaubenslehre. Sollte ein moderner ,,Ungläubiger“ dieses ,,Bücherhüpfen“ unglaubwürdig finden, so erinnern wir ihn daran, daß das ebenso glaubhafte ,,Tischrücken“ und „Geisterklopfen“ noch heute von Millionen ,,gebildeter“ Spiristen fest geglaubt wird; und Hunderte von Millionen gläubiger Christen sind noch heute ebenso fest von ihrer eigenen Unsterblichkeit, ihrer ,,Auferstehung nach dem Tode“ und von der ,,Dreieinigkeit Gottes“ überzeugt — Dogmen, welche der reinen Vernunft nicht mehr md nicht weniger widersprechen als jenes wunderbare Springen der Evangelienhandschriften. Näheres darüber erichtet der englische Theologe Saladin (Stewart Ross) in seiner scharfsinnigen, neuerdings viel besprochenen Schrift: ,,Jehovas Gesammelte Werke, eine kritische Untersuchung des jüdisch-christlichen Religionsgebäudes auf Grund der Bibelforschung“, Leipzig 1896. (S.396f)

Nächst den Evangelien sind bekanntlich die wichtigsten Quellen die 13 verschiedenen (größtenteils gefälschten!) Episteln des Apostels Paulus. Die echten paulinischen Briefe (der neueren Kritik zufolge nur vier: an die Römer, die Galater und die beiden Korintherbriefe) sind sämtlich früher niedergeschrieben als die vier kanonischen Evangelien und enthalten weniger unglaubliche Wundersagen als die letzteren; auch suchen sie mehr als diese sich mit einer vernünftigen Weltanschauung zu vereinigen. Die aufgeklärte Theologie der Neuzeit konstruiert daher teilweise ihr ideales Christentum mehr auf Grund der Paulusbriefe als der Evangelien, so daß man dasselbe geradezu als Paulinismus bezeichnet hat. Die bedeutende Persönlichkeit des Apostels Paulus, der jedenfalls viel mehr Weltkenntnis und praktischen Sinn besaß als Christus, ist für die anthropologische Beurteilung auch insofern interessant, als der Rassenursprung der beiden großen Religionsstifter ähnlich sein soll.


LadyOverlock  30.11.2020, 12:03

Vielen Dank für die Quellen. Ich werde mich darüber schlaulesen. Wobei, nein ich muss mich sofort korrigieren. Bisher kann ich nicht behaupten, durch all mein Gelese der letzten Wochen und Monate schlauer geworden zu sein.

Aber vielleicht kommt das ja noch. Liebe Grüße.

LadyOverlock  29.11.2020, 20:06

Hallo Osmond. Woher hast Du die Informationen? Mit den hüpfenden Büchern? Kann man dies und Deine anderen Ausführungen nachlesen?

Liebe Grüße!

osmond  29.11.2020, 22:33
@LadyOverlock

Hallo Lady O

bitte einfach mal "Nicäa hüpfende Evangelien" ergoogeln. Auch Voltaire hat Hinweise, bei der die Evangelien evtl. auch per Zielwurf (ähnlich dem Boccia) ermittelt worden seien. Kannst aber auch mal nach der damaligen Schlägerei zwischen den Bischöfen Nikolaus (der am Nikolaustag die bösen Buben bestraft) und Arius (vor dem Kaiser!!) nachschauen.

Und: damals wurde die absurde Behauptung als Glaubensgrundsatz festgelegt, daß Gott VATER, Gott Sohn und Heiliger Geist zwar 3 "juristische" Rechtspersonen, aber dennoch 3 Teile eines Ganzen seien. Und Jesus vor Beginn der Zeit vom Vater Gott gezeugt wurde (wie auch immer). Nur für seine kurze irdische Präsenz hat sich also der präexistente Jesus kurz Erden-Urlaub genommen. Also der einzige Gott und Mensch, der 2x geboren wurde!

Wers nicht glaubt ist ein Häretiker! Zur Autodafe Party eingeladen.

Aber: wer glaubt, braucht nur wenig zu wissen.

Da glaubt man auch den Enkeltrick.

Anbei eine kleine Auswahl an Links zum Thema.

Danke für den Gruß

Mit freundlichen Grüßen Osmond

https://de.catholicnewsagency.com/article/arius-in-nicaa-hagelt-es-ohrfeigen-0815

http://www.tertullian.org/rpearse/nicaea.html

aimbot  30.05.2010, 00:23

und warum ist jetzt jesus für uns gestorben?

osmond  30.05.2010, 11:53
@aimbot

Hi, meine Antwort tendiert eindeutig dahin, daß Jesus nie existierte und daß es keinen Gott Vater oder Gott Sohn gibt. Demnach sind sie/er/beide/alle 3 auch nicht für uns gestorben. Reine orientalische Mythologie. Gruß Osmond

RFMusiker  18.11.2010, 19:31
@osmond

Für Christen ist relevant, was in der Bibel steht, schon allein deshalb kannst Du nicht erwarten, dass sich überzeugte Christen von Deinen unbelegten Ausführungen beeindrucken lassen.

Golfmate  28.12.2012, 03:36
@osmond

Ich denke, daß Jesus durchaus lebte. Allerdings ist anzunehmen, daß in den Geschichten um Jesus sehr viel idealisiert wurde, warum auch immer.

Jesus starb für uns - zum einen an unserer Stelle, weil er die Strafe trug, die eigentlich uns zugestanden hätte - zum anderen zu unseren Gunsten, weil wir jetzt trotz unserer Unvollkommenheit und Sündhaftigkeit zu Gott kommen dürfen, wenn wir das Opfer Jesu für uns persönlich annehmen.

der christus hat durch sein erdenopfer als ein gott gelernt, was der tod eigendlich ist.

götter können nicht sterben, und deshalb konnten sie den menschen auch nichts über den tod sagen.


der christus ist für die menschen gestorben, um ihnen ab seiner auferstehung mitteilen zu können, was der tod denn nun ist (viel ist aber bis heute nicht rübergekommen, da sich die menschen noch zu unchristlich benehmen.


Weil er uns liebt und uns somit vom Tod erlösen kann

Die Beantwortung Deiner Frage steht ist in der Fragestellung selbst Enthalten. (Das Festhalten am Glauben führt zur Erlösung) Allerdings weiss Jesus, dass wir nicht ohne Sünde leben können, und so führt er uns vor, was die Menschheit mit jemandem tut, der wie Jesus ohne Sünde lebt. Man hängt ihn ans Kreuz! So befreit er uns von unserer Schuld und gibt uns die Möglichkeit durch unseren Glauben zur Erlösung zu kommen. Die wir (leider) nicht in "dieser" Welt erreichen werden.

Er liebte die Menschen. Mit all ihren Sünden und Fehlern. Zudem erdachte Gott ihn als Mahnung an die Menscheit.

JESUS ist für unsere Sünden gestorben und somit ist JESUS unser ERLÖSER.JESUS starb auch dafür das wenn wir wollen und JESUS in uns aufnehmen ein EWIGES-LEBEN erreichen können.Ohne JESUS Tod am Kreuz von Golgatha wären wir alle verloren und zum Tode verurteilt. JESU starb für Unsere Sünden als wir noch nicht einmal geboren waren,aber wir sind von Geburt an Sünder,denn wir sind mit der Erbsünde von Adam und Eva ja schon von Geburt an belastet,und dafür mußte JESUS sterben und auf das haben die Propheten schon immer hingewiesen,das ein Erlöser kommen wird,und das der Erlöser ein Blutopfer sein muß,darum starb Jesus an unserer Stelle am Kreuz den Blutigen Tod,damit wir wieder Zugang haben zu seinem Vater (GOTT/JAHWE),und in Timtheus steht;"Wir haben einen MITTLER zischen GOTT und uns Menschen,nämlich der SOHN GOTTES/JAHWES,JESUS CHRISTUS,und damit haben wir wieder einen Zugang zu GOTT/JAHWE.Danken wir alle JESUS für seinen Opfertod am Kreuz/Pfahl,das wir ein EWIGES LEBEN haben können wenn wir wollen und JESUS als unseren RETTER annehmen.


aimbot  30.05.2010, 00:17

Ein reiner Mittler kann aber nicht eigenständig Gottes Gesetz außer Kraft setzen (Stichwort Bergpredigt)

evangelista  30.05.2010, 08:16
@aimbot

@ Jesus hat auch die Gebote nicht außer Kraft gesetzt, sondern Er ist wegen der Gesetzesübertretung gestorben. Dadurch erhalten wir die Chance von unserer Übertretung befreit zu werden.

Er hat damit die Folgen der Gesetzesübertretung auf sich genommen, unseren Tod.

evangelista  30.05.2010, 08:22
@evangelista

@ D.h. Christus hat stellvertretend unseren Tod auf sich genommen. Und jeder, der Christus im Vertrauen annimmt, wird von seiner Schuld und vom Tod befreit, bzw. wird zu einem Kind Gottes. Johannes 1, 12. 13; 5, 24.

Gottie  30.05.2010, 08:45
@aimbot

@aimbot;Jesus hat die Gebote/JAHWES nie außer Kraft gesetzt sondern nochmals bestättig.In Math.5:17 sagt deutlich;"Ich bin nich gekommen um die die Propheten und Gesetze/GEBOT auf zu lösen,sondern um sie zu erfüllen(bestättigen).Und auch mit den zwei Geboten die Jesus genannt hat 1.)Du sollst GOTT/JAHWE lieben ganzen Herzen und ganzer Seele,und das zweite du sollst deinen nächsten lieben wie dich selbst. Das erte Gebote bestättig die Gebote/JAHWE von 1-4 ;für GOTT/JAHWE. Das zweite Gebot bestättig die Gebote 5-10,wie man zu zu den Mitmenschen sein sollte.Also hat nie gesagt das er die Gebote aufhebt,nein,er sagte das er sie Erfüllt und bestättigt.Der Paulus war dann jener der sagte;"Jesus ist des Gesetzes Ende,ja der hat sich über GOTT/JAHWE erhöht.Und in Römer 7:7 schreibt er wieder;Durch das Gesetz erkennen wir das wir Sünder sind!" Na ja,was stimmt da von Paulus,war der manchmal besoffen?"

evangelista  30.05.2010, 15:57
@Gottie

@ Gotti!

@ Eine gute Erklärung!

@ Nur möchte ich auf den Text Bezug nehmen: "Christus ist des Gesetzes Ende." Das ist falsch übersetzt: "Es heißt im Grundtext Christus ist des Gesetzes Ziel("telos=Ziel).

@ D.h. das Gesetz treibt uns zu Christus, weil es uns bewusst macht, dass wir vor Gott schuldig sind.

Das Problem ist heute, dass sich viele Menschen nicht als Sünder fühlen, deshalb erkennen sie auch nicht die NOTWENDIGKEIT, dass sie Christus als ihren Erlöser brauchen.

@ Denn es ist vergleichbar mit einem Mensch, der in der Regel erst dann zu einem Arzt geht, wenn er sich krank fühlt. Wenn das aber nicht der Fall ist geht er auch zu keinem Arzt.

@ Darum hat ja Paulus geschrieben, dass erst durch das Gesetz die Erkenntnis der Sünde kommt und durch den Glauben das Gesetz aufgerichtet wird.

"Wie, heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf.

@ Den im Neuen Bund möchte doch >Gott sein Gesetz< in unseren Sinn schreiben. Hebräer 8,10.

aimbot  31.05.2010, 22:32
@evangelista

jaja, Christus die Erfüllung des Gesetzes, kein jota wird vergehen

aimbot  31.05.2010, 23:24
@aimbot

ich habe aber auch angespielt auf die "ich aber sage Euch"-Sprüche der Bergpredigt, die unter gewissen Gesichtspunkten dieses begründet, ebenso wie das Abreißen der Ähren am Sabbath o.ä. (wobei die Erfüllung ganz klar im Vordergrund steht welche in der Liebe kumuliert und die Thora dabei als nicht (mehr) notwendig erachtet wird, sprich alles genau zu befolgen)

@ evangel.: Übertretung des Gesetzes - Christus? Niemals! Er war der einzige, der das Gesetz komplett erfüllt hat! Er ist wegen Übertretung angeklagt worden!

Wäre man jetzt gemein, würde man auch das als Berechtigung der Aufhebung der Thora darstellen! Oder haltet ihr alle jüdischen Reinheitsgebote und alle Männer sind beschnitten usw.?

Weil er alles erfüllt hat, konnten wir gerettet werden, nicht weil er es übertreten hat.

Dass Gott wirklich existiert, glaubten die Juden schon vor dem Kommen des Messias. Sie hatten ja auf ihn gewartet, er war im AT von den Propheten schon verheißen worden.

Die Ursünde hatte die Menschheit von Gott getrennt und vergiftet. Kein Mensch konnte das sühnen und die Verbindung zu Gott wieder herstellen. Gott aber kann es und tut aus Liebe den ersten Schritt, indem er in Jesus Christus Mensch wird und für uns Sühne am Kreuz leistet. Durch seine Tat wird die ganze Menschheit heil und der Himmel, der vorher verschlossen war, ist wieder geöffnet. Der Sohn Gottes hat für uns gelitten, als "Opferlamm" sein Leben hingegeben als Lösegeld für viele (Mk 10,45) Paulus treibt diesen Gedanken auf die Spitze, indem er sagt: Ihn, den Sündenlosen hat Gott für uns zur Sünde gemacht (2 Kor. 5,21) Er ist hinabgestiegen in die äußerste Verlassenheit des Todes und hat die Erlösung aller Menschen bewirkt, auch der längst Verstorbenen. s. das Lied vom Gottesknecht im AT Jesaja 53.4

Im Augenblick seines Todes rief Jesus "Es ist vollbracht". Damit war die Sünde, der Satan und alles Böse geschlagen. Deshalb ist das Kreuz zugleich auch Auferstehung, Zeichen einer neuen Freiheit für den ganzen Menschen. Die Erlösung, die Jesus uns erwirkt hat, kann aber nur wirksam werden, wenn wir sie im Glauben annehmen und unser Leben auf ihn ausrichten. Dann werden wir immer neu Vergebung finden.

Durch die Auferstehung hat Jesus Christus seine wahre göttliche Natur bewiesen und den Tod überwunden.Auch wir werden auferstehen. Du hast es schon richtig erkannt, dass der Tod uns nichts mehr anhaben kann,weil Christus lebt.

Da Jesus Christus nicht nur Mensch, sondern auch wahrer Gott war, brauchte er nicht zu glauben und auch nicht am Glauben festzuhalten, Er selbst war ja die Wahrheit, der Weg und das Leben. Aber wir Menschen sollen an ihn glauben und uns von ihm heilen und verändern lassen.

Nun, es ist auf jeden Fall nicht so, dass Gott auf uns wütend ist und Jesus ihn milde stimmen muss und es ist auch nicht so, dass Gott seine Wut an Jesus auslässt. Sondern es ist so, dass Gott die Sünde hasst, so wie z. B. ein Elternteil den Kampfhund hasst, der sein Kind beißt. Da Gott nicht einfach so den Prinzipien untreu wird, die er sich selbst auferlegte, sondern konsequent ist, war der Tod Jesu, bei dem Jesus die Schuld der Menschheit trug, die einzige Möglichkeit, die Beziehung zwischen Gott und Mensch wiederherzustellen. Es ist so, dass Sünde einen unfähig macht, Gottes Liebe wahrzunehmen, deswegen haben Adam und Eva sich vor Gott versteckt und deswegen fühlte sich Jesus am Kreuz von Gott verlassen, auch wenn ihn Gott nie verließ. Generell hat Sünde auch etwas mit Misstrauen gegenüber Gott zu tun, die Schlange im Paradies redete den Menschen ein, Gott würde ihnen etwas missgönnen und aus dem damit gesäten Misstrauen kam eben das Essen vom Baum der Erkenntnis und dann eben die Erkenntnis "wir haben gesündigt, wir müssen uns vor Gott verstecken". Im übrigen ist es kein Zufall, dass der Verführer beim Sündenfall als Schlange dargestellt wird, denn eine Schlange vergiftet ja ihre Opfer und tötet sie damit. Weiterhin ist Jesus auch gestorben, damit Menschen nicht mehr krampfhaft versuchen müssen, aus eigener Kraft Gott zu gefallen. Dass a) Gott wirklich existiert b) Gott damit zeigt, dass er den Tod überwinden kann, indem er Jesus zu sich geholt hat, kommt auch damit rüber, ist aber m. W. nicht der Hauptgrund dafür. Gott schuf den Menschen, um mit ihm Gemeinschaft zu haben. Gott gab ihm den freien Willen, denn er möchte nicht jemandem, der ihm nur deshalb vertraut, weil er gar nicht anders kann. Gott wollte die Gemeinschaft wiederherstellen, sie uns anbieten. Wir haben den freien Willen und dürfen wählen. Natürlich hat jede Wahl Konsequenzen. Gott zwingt niemanden - auch nicht zu seinem Glück. So, ich hoffe, Du hast etwas Klarheit. Ansonsten kann das Neue Testament eine Menge Klärung bringen.

'So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass ER Seinen einzigen Sohn hingab für uns!' Jesus hat am Kreuz die Liebe des Vaters geoffenbart. Das Neue Testament gebraucht teilweise eine Sprechweise, die sich an den jüdischen Opferkult anlehnt und sich uns heute nicht leicht erschliesst. Hier aber wird ganz klar geredet. Der Mensch Jesus liebt. Durch IHN kommt die Liebe des Vaters und die Liebe zum Vater zu uns. ER überwindet alle Kälte, Gleichgültigkeit, Lieblosigkeit der Menschen treu bis in den Tod. Er meint mit SEINER Liebe jeden einzelnen Menschen ganz persönlich. Er fordert unsere Liebe heraus - keiner kann sagen: 'Mich hat ER nicht geliebt!' Sag Dir selbst: ' ER hat meine Lieblosigkeit besiegt!' Das meinen wir, wenn wir sagen, ER ist für unsere Sünden ( = Lieblosigkeiten)gestorben. ER zeigt uns was unsere Liebe wert ist! Gottes Sohn, der unendlich Liebende hat sich Dir geschenkt. Niemand hat eine grössere Liebe als wer sein Leben hingibt für seine Freunde... und der Apostel ergänzt: Es ist schon viel, wenn einer sein Leben gibt für Freunde, ER aber ist für uns gestorben als wir noch Sünder waren! Warum ist Jesus am Kreuz gestorben? Weisst Du die Antwort? --- FÜR DICH.

Hallo, um das zu verstehen müssen wir mal ganz zum Anfang zurückgehen, also zu Adam und Eva. Gott hat ihnen ein Gebot auferlegt das sie halten mussten.

1.Mose 2:16,17 16 Und Jehova Gott erlegte dem Menschen auch dieses Gebot auf: „Von jedem Baum des Gartens darfst du bis zur Sättigung essen. 17 Was aber den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse betrifft, davon sollst du nicht essen, denn an dem Tag, an dem du davon ißt, wirst du ganz bestimmt sterben.“

Jehova hatte ihnen ja diese Welt zu verfügung gestellt, damit sie glücklich leben können, aber dafür mussten sie ihm indem sie dieses Gebot hielten zeigen das sie ihn als rechtmäsigen Herrscher respektieren. Doch was passierte?

1.Mose 3:1-5 Die Schlange nun erwies sich als das vorsichtigste aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Jehova Gott gemacht hatte. So begann sie zur Frau zu sprechen: „Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?“ 2 Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume des Gartens dürfen wir essen. 3 Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘ “ 4 Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben. 5 Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“

Es kam eine Schlange die in Wircklichkeit Satan ist, (Offenbarung 12:9) also ein Engel der behaubtete dass Gott ihnen etwas vorenthalten würde und es ihnen unter seiner Herrschaft daher besser ginge. Und was machten Adam und Eva?

1.Mose 3:6 6 Demzufolge sah die Frau, daß der Baum gut war zur Speise und daß er etwas war, wonach die Augen Verlangen hatten, ja der Baum war begehrenswert zum Anschauen. So begann sie von seiner Frucht zu nehmen und zu essen. Danach gab sie davon auch ihrem Mann, als er bei ihr war, und er begann davon zu essen.

Sie aßen von der Frucht obwohl sie genau wussten das sie das eigentlich nicht durften. Die Folge war daher dass die Menschen sündhaft also unvollkommen wurden und starben.

Aber was hat das jetzt mit uns Menschen zu tun? Schauen wir nochmal zurück auf 1.Mose 3:16 da steht das Jehova das Gebot dem MENSCHEN auferlegte nicht nur Adam. Da Adam dann Nachkommen zeugte waren also auch die unvollkommen (Römer 5:12).

Was können aber nun wir Menschen dafür, wenn Adam gesündigt hat? Was können wir also die Menschen tun um wieder vollkommen zu werden? Wie wir gleich sehen werden, konnten sie gar nichts tun. Denn Jehova stellte im Mosaischen Gesetz schon folgendes Gebot auf:

5.Mose 19:21 Und deinem Auge sollte es nicht leid tun: Seele wird für Seele sein, Auge für Auge, Zahn für Zahn, Hand für Hand, Fuß für Fuß.

Das heist Gleiches sollte für Gleiches sein. Ein vollkommenes Leben ging verloren oder wurde zerstört, also musste dem Schöpfer dieses Lebens etwas gegeben werden das den gleichen Wert hat wie ein vollkommenes Leben. Ihm musste also ein vollkommenes Leben gegeben werden, und das konnten die Menschen ja nicht weil sie alle unvollkommen waren. Es gab nur eine Lösung die nur Gott machen konnte und die ist das ein vollkommener Mensch wieder auf die Erde kommt.Und das passierte denn der Engel sagte zu Maria:

Lukas 1:35 Der Engel antwortete ihr und sprach: „Heiliger Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Darum wird auch das Geborene heilig, Gottes Sohn, genannt werden.

Wer war dieser vollkommene Mensch?

1.Timotheus 2:5,6 Denn da ist e i n Gott und e i n Mittler zwischen Gott und Menschen, ein Mensch, Christus Jesus, 6 der sich selbst als ein entsprechendes Lösegeld für alle hingegeben hat — [dies] soll zu seinen eigenen besonderen Zeiten bezeugt werden.

Und wie gab er dieses Lösegeld? Oder was musste er tun damit das Lösegeld angenommen wurde?

Römer 5:19 Denn so, wie durch den Ungehorsam des e i n e n Menschen viele zu Sündern gemacht wurden, so werden auch durch den Gehorsam des e i n e n viele zu Gerechten gemacht werden.

Das heist Jesus durfte keine Sünde begehen denn sonst hätte er ja auch wie Adam versagt.

Aber warum musste Jesus dann aber sterben? Naja wie es auch heute noch bei Entführungen oder Geschäften ist musste das Lösegeld übergeben werden. Aber Gott befindet sich ja im Himmel und somit musste Jesus es ihm dort auch übergeben und das ist zumindest ein Grund warum er starb.

Hebräer 9:24 Denn Christus begab sich nicht an eine mit Händen gemachte heilige Stätte, die ein Abbild der Wirklichkeit ist, sondern in den Himmel selbst, um nun vor der Person Gottes für uns zu erscheinen.

Hat Jehova es angenommen? Hier die Antwort:

Römer 23-26 Denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes, 24 und als freie Gabe werden sie durch seine unverdiente Güte gerechtgesprochen aufgrund der Befreiung durch das von Christus Jesus [bezahlte] Lösegeld. 25 Ihn hat Gott durch Glauben an sein Blut als ein Sühnopfer hingestellt. Dies tat er, um seine eigene Gerechtigkeit an den Tag zu legen, denn er vergab die Sünden, die in der Vergangenheit, während Gott Nachsicht übte, geschehen waren, 26 um so seine eigene Gerechtigkeit in der jetzigen Zeitperiode an den Tag zu legen, damit er gerecht sei, auch wenn er den Menschen gerechtspricht, der an Jesus glaubt.

Hier geht eindeutig hervor das Jehova das Lösegeld angenommen hat. Und damit können auch wir ewiges Leben erreichen indem wir an dieses Lösegeld durch Jesus glauben.

Die christlichen Konfessionen beantworten diese Frage unterschiedlich. Wenn du vielleicht dazuschreiben könntest, welchem Bekenntnis du angehörst oder für welches Bekenntnis du gerade lernst, dann ließe sich dir einfacher helfen.


Riddledi 
Beitragsersteller
 29.05.2010, 23:46

römisch-katholisch

Die Begründung steht in der Bibel! Wenn du eine vernünftige Ausgabe hast, findest du dort einen umfangreichen Schlagwortkatalog...

Ansonsten ist eine nahe Bibelarbeit - mit dem üblichen Halbwissen - doch gar nicht machbar! Die Bibel liest man natürlich im Originaltext - in Hebräisch/Aramäisch oder Griechisch/Latein.


Riddledi 
Beitragsersteller
 29.05.2010, 18:25

Ich soll die Bibel lesen? o.O und das im Originaltext? Ich glaube du hast mich missverstanden ^^ ich lerne für eine Abiturprüfung, ich studiere nicht Religionswissenschaften, Theologie o.Ä.

altermann58  29.05.2010, 18:29
@Riddledi

Dann solltest du zumindest eine Evangelienharmonie mit Kommentaren haben. In den Fußnoten meiner Fassung sind z. B. Parallelstellen und Bezüge zum AT mit angegeben.

altermann58  29.05.2010, 18:22

Selbst Martin Luther - ein überzeugter Antisemit - hat seine Bibel stellenweise unter dem Druck seiner Zeit "in seinem Sinne" übersetzt. Gleiches gilt für die anderen Kirchen und auch für die Sekten, die jedes Wort ihrer (falschen) Übersetzung als wahr nehmen.

Gottie  29.05.2010, 21:21
@altermann58

Auch Martin Luther hat viele Übersetzungsfehler gemacht und wenn man die Bibel genaus liest,findet man diese auch,aber man muß genau lesen und in die Paralelstellen gehen und nach schauen.Zum Bibel kennen lernen braucht man kein Theologiestudium,das ist Scharlatan und mehr nicht,nur die Bibel alein zählt!!!!

In Jesus ist Gott Mensch geworden, um stellvertretend am Kreuz zur Vergebung der Sünden aller Menschen zu sterben: "Er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt" (1. Johannes 2,2).

Ohne Sündenvergebung können wir vor einem heiligen, reinen und gerechten Gott nicht bestehen, da Sünde nicht einfach übergangen, sondern gesühnt werden muss. Alle Menschen sündigen in Worten, Taten und Gedanken. Deshalb brauchen wir alle Gottes Gnade und Vergebung: "Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn" (Römer 6,23).

Gott will uns erretten, weil er uns liebt: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16).

Warum Gott gerade diesen Weg zur Errettung ausgesucht hat, dass Jesus leiden und am Kreuz sterben musste, kann letztendlich nur Gott selbst beantworten. Es geht aber um Gerechtigkeit und darum, dass Sünde immer gesühnt werden muss. Nur Gott selbst konnte am Kreuz zur Vergebung der Sünden der Menschen sterben, kein Mensch hätte dies tun können.

Deshalb bin ich sehr dankbar, dass Gott uns dieses Rettungsangebot gemacht hat, damit wir die Möglichkeit haben, als sündige Menschen zu Gott kommen zu können und Vergebung unserer Schuld zu haben: "Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit" (1. Johannes 1,9).

Wir müssen Gottes Rettungsangebot, das allen Menschen gilt, aber auch im Glauben annehmen: "Dies habe ich euch geschrieben, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, und damit ihr [auch weiterhin] an den Namen des Sohnes Gottes glaubt" (1. Johannes 5,13).

Das jetzt zu erläutern, wäre zu umfangreich. Schau auf Wikipedia nach unter dem Begriff "Jesus", da kannst du dir diese Infos ziehen, die du brauchst.

Jesus Christus starb am Kreuz für die Menschen, um uns Gemeinschaft mit Gott zu ermöglichen, denn Sünde trennt den Menschen von Gott. Drei der sechs Stunden Jesu Christi sind dabei das zentrale Heilsgeschehen des Christentums: als es dunkel wurde über ganz Judäa ( Matthäus 27,45)

In diesen 3 Stunden stand nicht das körprliche Leiden Jesu im Vordergrund, sondern Gott, der Vater ging mit seinem Sohn ins Gericht.

So lesen wir im 2. Korintherbrief 5,21: Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, auf dass wir würden in ihm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt.**

Riddledi, das was am Kreuz von Golgatha geschah, das geschah auch für dich! Ich wünsche dir Gottes Segen und Erfolg für deine Prüfung!


Riddledi 
Beitragsersteller
 29.05.2010, 18:49

Vielen lieben Dank! ^^

Hallo Riddledi

Zunächst eine Veranschaulichung, die Dir - hoffe ich jedenfalls - dieses Ereignis etwas verständlicher macht


Nicht nur Gottes Gerechtigkeit verlangt, dass man Schaden, den man verursacht, wieder gutzumachen hat, besonders dann, wenn man den Schaden willentlich an einer Wertsache verursacht hat, die einem zu treuen Händen anvertraut war


Wenn man dann feststellt, dass die Höhe des angerichteten Schadens den Wert der eigenen Vermögenswerte übersteigt, ist man zahlungsunfähig.

Das hat dann sehr negative Auswirkungen auf die Lebensqualität des Schadensverursachers und seiner ganzen Familie.

Alle Familienglieder und deren Nachkommen werden unter den Folgen leiden, auch wenn sie an der Ursache nicht schuld sind.


Wenn in einem solchen Fall ein sehr enger und begüterter Freund der Familie bereit ist aus seinem eigenen Vermögen einen nicht unerheblichen Teil zu opfern um die Schulden seiner Freunde zu bezahlen, beschafft er dadurch den Wertausgleich, den die verschuldete Familie nicht erbringen konnte.

Er beschafft ein „Lösegeld“ in genau der Höhe der Schuld und erweist der Familie dadurch „unverdiente Güte“ oder wie Du es formulierst,er beschafft den Gegenwert, der "zur Erlösung führen kann".


Es ist naheliegend, dass dieser Freund, sowohl im Interesse der ausgelösten Familie als auch in seinem eigenen Interesse, vermeiden möchte, dass sich eine solch mutwillige Schadensstiftung wiederholt und deshalb die Nutznießung daraus an Bedingungen knüpft, die ein solches Fehlverhalten auszuschließen.


Sehr tadelnswert ist, wenn Nachkommen des Schadensverursachers aus dem Ereignis keinerlei Lehre ziehen wollen und sich im Umgang mit anvertrauten Gütern ebenso oder gar noch sträflicher verhalten als ihre Vorfahren es taten.

Sie tragen dadurch nicht nur an der Last der ererbten Schuld sondern auch noch an der selbst verursachten.


Vor diesem Hintergrund nun die Ereignisse aus der Bibel:


Der Schadensverursacher

Adam und seiner Frau Eva war ein unbezahlbares Vermögen zu treuen Händen anvertraut worden:

Sie durften als Gründungsfamilie damit beginnen, eine neugeschaffene Erde mit einer vollkommenen Menschheit zu bevölkern, die nach Gottes Vorsatz ewig leben sollte.

Dieses anvertraute Gut haben sie willentlich so stark beschädigt, dass sie einschließlich aller ihrer Nachkommen gegenüber ihrem Lebengeber „zahlungsunfähig“ wurden.

Sie hatten die Aussicht auf einen ewiges Leben vertan.

(1. Mose 1 Verse 26-28; 1.Mose 2 Verse 7-9; 15-17; 1.Mose 3 Verse 17-19)


Der Freund

Jehova, „ein sehr enger und begüterter Freund der Familie“ beschaffte das Lösegeld.

Über ihn sagt die Bibel in Johannes 3:16:

„Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe.“


Der Wertausgleich

Den oben erwähnten „Wertausgleich“ beschreibt die Bibel mit folgenden Worten:

„Wie es also durch e i n e Verfehlung zur Verurteilung für Menschen von allen Arten kam, so kommt es auch durch e i n e n Akt der Rechtfertigung für Menschen von allen Arten zu deren Gerechtsprechung zum Leben.

Denn so, wie durch den Ungehorsam des e i n e n Menschen viele zu Sündern gemacht wurden, so werden auch durch den Gehorsam des e i n e n viele zu Gerechten gemacht werden.“(Römer 5:18-19)

Der „Wertausgleich“ war also nicht mehr und nicht weniger als ein vollkommener Mensch. Kein Gott und auch nicht Teil einer Gottheit

(vergleiche bitte mit Hebräer 2:5-9)


Die Bedingungen

Die oben genannten Bedingungen, an die die Nutznießung aus dieser Opfergabe geknüpft ist, sind u.a. diese:

„Wer Glauben an den Sohn ausübt, hat ewiges Leben; wer dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.“ (Johannes 3:36)


Wer hat wirklich Wertschätzung dafür?

Trotz aller unverdienter Güte, die unser „Freund“ uns Menschen erwiesenen hat, lassen sich nur wenige Menschen davon wirklich beeindrucken und er sagt uns in seinem Wort, der Bibel das bescheidene Ergebnis voraus:

„Geht ein durch das enge Tor; denn breit und geräumig ist der Weg, der in die Vernichtung führt, und viele sind es, die auf ihm hineingehen; doch eng ist das Tor und eingeengt der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden.“ (Bergpredigt, Matthäus 7:13-14)


Wir lernen durch die Art und Weise, wie unser himmlischer Vater dieses Problem löst, zwei seiner herausragenden Eigenschaften besonders anschaulich kennen:

Seine unerschöpfliche Liebe, völlig ausgewogen zusammenwirkend mit seiner konsequenten Gerechtigkeit.


Sehr zum ernsten Nachdenken dann seine Aufforderung an uns: "Werdet Nachahmer Gottes!" (Epheser 5:1)

Weitere biblisch gut begründete Einzelheiten findest Du hier http://www.watchtower.org/x/bh/article_05.htm


Gottie  29.05.2010, 22:05

Hallo! Bist du ein zeuge Jehova? Übrigens ich bin keiner aber ich war heute in einer Versammllung bei denen,und da kommt man sich vor,die sind von einem anderen Stern,man wird sehr höfflichst begrüßt und man wird als Mensch gesehen und der Vortrag war sehr gut,also so Freundliche und Ruhige und Friedliche Menschen,das sieht man kaum wo anders,wo bei allen anderen der Hass regiert.Wenn man auch kein Mitglied ist,aber man wird nicht deswegen als Mensch zweiter Klasse behandelt,nein,man wird als Erstklassiger Mensch behandelt,und das finde ich sehr schön!!!

RFMusiker  18.11.2010, 19:28
@Gottie

Wer daran interessiert ist, dass Du ihm vertraust, wird natürlich nett zu Dir sein. Aber das ist eben nicht das einzige Kriterium. Nachdenklich solltest Du immer dann werden, wenn man meint, Du MÜSSTEST Gott dienen oder wenn man behauptet, dass hier die einzigen richtigen Christen sind oder wenn man andere Schriften auf eine Stufe mit der Bibel hebt oder wenn man Aussagen trifft, die bei genauerer Betrachtung Jesus oder Gott als Lügner dastehen lassen oder wenn man behauptet, man wüsste ganz genau, wann Jesus wiederkommt.

RFMusiker  18.11.2010, 19:23

"Weitere biblisch gut begründete Einzelheiten findest Du hier http://www.watchtower..." - diese Website gehört der Religionsgemeinschaft "Zeugen Jehovas" und die Inhalte dieser Website geben deren Bibelverständnis weiter. Ich selber habe Berichte gehört, dass diese Religionsgemeinschaft ihre Mitglieder unter Druck setzt, sie zwingt, Zeitschriften zu verkaufen, dass sie behaupten, nur ein Teil der Christen käme in Gottes Neue Welt, dass sie es leugnen, dass Jesus nach der Auferstehung körperlich da war - wahrscheinlich hat sich Jesus für den ungläubigen Thomas materialisiert, aber damit hätte Jesus gelogen. Meines Wissens sind die "Zeugen Jehovas" entstanden, als einige Adventisten versuchten, die Widerkunft Jesus zu errechnen und dann nicht den Mut hatten, den Irrtum zuzugeben.