Warum haben es Andersdenkende oder Quedenker oft schwerer im Leben?

15 Antworten

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Das hat mehrere Gründe und Ursachen. Ich zähle einfach alle möglichen Gründe auf, und nennen wir diese Andersdenkende und Querdenker einfach "Genies" und die große Mehrheit "Pöbel":

 

- Der Pöbel ist neidisch auf das Genie. Sie wären selbst gerne so geistreich wie er es ist.

 

- Der Pöbel reagiert allergisch auf derart geballte Kreativität/Intelligenz. 

 

- Es ist Mainstream wenn man angepasst ist, das Genie ist nun das bewusst oder unbewusst  (was im Prinzip keine Rolle spielt) nicht und wird deswegen bewusst vom Pöbel ausgegrenzt.

 

- Das Genie ist arrogant und lässt andere seine Arroganz auch spüren, was abstoßend wirkt.

 

- Das Genie distanziert sich bewusst vom Pöbel, aus welchen Gründen auch immer.

 

- Das Genie hat eine sehr exzentrische Seite an sich, was der Pöbel nicht sympathisch findet.

 

- Das Genie interessiert sich für Themen, die der Pöbel in der Regel als "Zeitverschwendung" abstempelt.

-

 

Gerne lasse ich die Liste auch sinnvoll(!) von anderen hier ergänzen.

@goodboy21: Exakt! (und sogar die Bezeichnungen)

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@tobia111

Das Pöbel stagniert, das Genie entwickelt sich weiter;

Die Gespräche des Pöbels bleiben konstant, die des Genies sind vielfältig;

Das Pöbel meckert, das Genie sucht nach Lösungen....

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@tobia111

Danke für das Kompliment und für die guten Ergänzungen!

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@goodboy21

Und ihr 2 gehört beide zu den Genies, die sich weiterentwickeln! Oder habe ich das falsch verstanden?

Eigentlich könnte der "Pöbel", wenn er nicht so gebildet ist wie die "Cracks", doch so bauernschlau sein und diese ihre guten Erkenntnisse übernehmen, ihre Produkte für sich benützen. Warum machen das denn die Bauernschlauen nicht?

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@Snanifo

Ne, das Pöbel regiert die Welt! Das wissen diese gar nicht. Das Pöbel ist es, das die Kommunikation bestimmt, das das Verhalten bestimmt. Die Welt dreht sich leider Gottes nach dem Pöbel.

Genau, wir 2 gehören dazu. Denn dies schreiben tun sicherlich nicht die, die nicht dazu gehören. Den Rest kannst du dir ausdenken.

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@tobia111

Aus irgend einem Grund habe ich das Pöbel geschrieben. Ich habe gerade nachgeguckt, daher korrigiere ich: Der Pöbel.

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@tobia111

Wenn der Pöbel die Welt regiert, warum gehts im dann im Durchschnitt so schlecht? Oder wer meinst du denn ist der Pöbel?

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@Snanifo

Ihm geht es so schlecht, weil er ein gruppenmensch ist und sich nicht öffnet. Er verhält sich gruppenspezifisch, bedauert mglw. seine Taten, zieht über andere her und hat das ("kindliche") Schubladendenken. Sie dominieren das Verhalten auf der Welt, weil anders verhaltende sonst gemobbt werden. Man muss sich auf deren Niveau stellen, um nicht missverstanden zu werden. Bsp.: Ich sage etwas zu viel, was die nicht sagen würden (dann ist man naiv). Je geistreicher ein Mensch ist, umso weniger würde er Gespräche missbrauchen.

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@goodboy21

Ja wenn er als Gruppenmensch die Welt regiert, warum geht es ihm dann schlecht? Du hast die Frage verschoben auf das Gruppenverhalten, aber nicht erklärt, warum es den Weltregierern ihres Regierens gemäß nicht besser geht!

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@Snanifo

Weitere Ergänzungen:

- Der Pöbel hat keine Auffassungsgabe, das Genie schon;

- Dem Pöbel müssen Grenzen aufgezeigt werden, dem Genie nicht;

- Der Pöbel bestimmt die gesellschaftliche Struktur;

- Der Pöbel zeigt sich, das Genie ist;

- Der Pöbel ist oberflächlich, das Genie nicht;

- Der Pöbel muss sein Selbstwertgefühl erhöhen, das Genie nicht;

- Das Genie hat Verständnis (versteht also), der Pöbel nicht;

- Das Genie kann eingehen, der Pöbel nicht.

--> Fazit: Es ist sicherer ein Pöbel zu sein!

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@tobia111

Zunächst mal eine Frage: Wo hast du denn das her?

Und gleich die zweite: Wenn der Pöbel herrscht, wer zeigt ihm dann seine eigenen Grenzen auf ?

Und 3. zum Fazit: Was ist denn daran sicherer, zum Pöbel zu gehören, wenn dieser Pöbel sich selber die Grenzen aufzeigen muss?

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@Snanifo

Der Pöbel beobachtet sich selbst nicht; und wenn, gesteht er es nicht ein, weil er sein Selbstwertgefühl ansonsten verliert. Der Pöbel zeigt sich selbst keine Grenzen auf, man muss ihm Grenzen aufzeigen. Lies mal richtig durch. Du überfliegst schon einiges..

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@tobia111

Ich war in meiner Jugend annähernd gleich. Daher weiß ich es. Das z.B. würde ich nicht schreiben, wenn ich immer noch so wäre.

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@tobia111

Der Pöbel bestimmt, wer eine Respektperson ist. Abgesehen davon ist der Pöbel offensichtlich sehr beschränkt denkend.

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@tobia111

Wenn du dieses Fazit nicht nachvollziehen kannst, dann liegt es an dir.

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@tobia111

Das Genie hat Glück, wen er weitere Genies findet. Der Pöbel findet leicht Freunde.

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@tobia111

Dann such nur weiter Genies. Aber meine Frage hast du noch nicht beantwortet, nämlich wo du diese ganzen Erkenntnisse herhast!

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@tobia111

An andere Genies komme ich leider nicht dran, weil ich ursprünglich ein Pöbel war. Der Pöbel erkennt es und würde die Beziehung zerstören. Tja, das Bild muss passen--> und genau das bestimmt der Pöbel!

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@tobia111

Snanifo: Ja wenn er als Gruppenmensch die Welt regiert, warum geht es ihm dann schlecht? Du hast die Frage verschoben auf das Gruppenverhalten, aber nicht erklärt, warum es den Weltregierern ihres Regierens gemäß nicht besser geht! Weil er nicht mehr denken kann. Die Weltregierer wissen es nicht, dass alle sich wegen ihnen verändern (müssen). Sie sind neidisch, haben Komplexe, sind Würmer (da sie erst mit mehreren stark sind). Außerdem können sie sich nicht in andere hineinversetzen (sie sehen alles nur aus ihrer Betrachtung heraus).

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@BadWoman

Der Pöbel kann einen wirklich fertig machen......und das erst mit mehreren Leuten (tze,tze)

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Oscar Wilde hat es so schön zusammengefasst: Mitleid bekommst man geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten.

Die Neidischen sind Menschen, die ihren eigenen Fähigkeiten nicht so recht trauen und nicht wagen, sich aus der Masse herauszuheben. Also stänkern sie lieber über andere und kompensieren damit ihre eigene Unzufriedenheit. Daher finde ich, haben die Mitläufer es eigentlich schwerer, weil sie ihre inneren Impulse ständig unterdrücken, während die Dwasdriever (Quertreiber) derlei einfach ausleben können. Daher sind sie zufriedener und letztendlich glücklicher.

Wenn es bislang gut gegangen ist und die ihren Schutz haben, dann sind sie sehrwohl zufriedener und glücklicher. Das stimmt. Aber nur unter diesen Bedingungen.

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@tobia111

Der Satz von Oscar Wilde trifft nicht zu. Mitleid bekommen nur die, denen es im Grunde schlechter geht. Jemand, der erfolgreich war und dann "fällt", bekommt kein Mitleid, sondern wird weiterhin angegriffen. Es kommt immer drauf an, wer es ist.

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weil sie unbequem sind und unruhe in ein so schoenes ruhiges, angenehmes leben bringen. oft ist es auch neid auf das unkonventionelle, was sich andere nicht trauen aus zu leben. in der wissenschaft ist die abgrenzung stark z.b. in mathematischen kreisen. da wird keiner so leicht rein gelassen.

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