Warum gibt es in der Schweiz und in Deutschland so wenig Eigenheimbesitzer?

6 Antworten

Wir haben einfach eine solche Kultur. Bei uns ist das Eigenheim, vorzugsweise in Form eines Einfamilienhauses, eines der Lebensziele, die man als Normalo und zumindest ansatzweise Konservativer Mensch so hat. Wenn du für ein Eigenheim gespart hast und es dir leisten kannst, dann bleibst du im Normalfall für immer dort und gibst es an die Kinder weiter. In anderen Ländern ist es anders. Beispielsweise die Amerikaner, aber auch die Engländer, kaufen sich eine Wohnung, nicht selten um sie ein paar Jahre später wieder zu verkaufen und weiter zu ziehen. Hier wäre es üblich, die Wohnung in so einem Fall zu Mieten.

Natürlich ist das nicht allgemeingültig, aber ich denke, im Großen und Ganzen ist es so.

Eigenheim ist nicht gleich Eigenheim. Meistens ist alles auf Pump gekauft und weil es durch einen Kredit finanziert wurde, gehört das Haus/Auto und all das was mit geliehenem Geld gekauft wurde, der Bank bis es abbezahlt ist. Aber nicht mal dann, manchmal bleibt die Bank der Eigentümer auch wenn es abbezahlt wurde.

Und da die meisten wissen dass so etwas unvorteilhaft ist, mieten die Leute bevor die sich in so eine riskante Lage bringen.

manchmal bleibt die Bank der Eigentümer auch wenn es abbezahlt wurde.

Da habe ich so auch noch nicht gehört.

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Vllt. wohnen die Leute einfach in ihrem eigenen Haus, ohne dich zu informieren?

Entschuldige- ich wohne auch im Eigenheim, habe aber versäumt, das bekannt zu machen...

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