Warum gehen im Winter die Scheinwerferbirnen am Auto kaputt?

6 Antworten

Die gehen- vielfach durch eindringende Nässe- auch sonst kaputt. Man sieht sie nur in der dunklen Jahreszeit eher. Deshalb führt die Polizei auch zu Beginn des Winters die Lichtkontrollen durch.

Der Glühfaden der Birne ist im Glaskolben luftdicht abgeschlossen, es kann somit auch keine Feuchtigkeit eindringen. Das fällt schon mal flach! Wenn eine Birne kaputt geht, dann sollte tunlichst auch die andere mit ausgewechselt werden, weil beide die gleichlange Brenndauer haben, und diese dann auch bald kaputt geht, man kann sie als Ersatzbirne für alle Fälle im Handschuhfach lassen ohne, sie mit den Fingern anzufassen!

Ein ähnliches Phänomen wie bei Trocknern, die gehen meist auch im Winter kaputt. Aber zu deiner Frage:Im Sommer fällt es einem vielleicht auch nicht so auf, da ist es lange hell. Ist natürlich schon möglich, dass eine ohnehin schon ältere Birne bei stärkeren Temperaturen u. Feuchtigkeit (obwohl letzten Sommer hat´s ja auch viel geregnet:-) )schneller kaputtgeht.Meist ist es auch noch so, wenn eine kaputtgeht, gehen nacheinander auch die anderen kaputt, da sie ja stundenmässig die gleiche Brenndauer haben. Ist nicht nur am Auto so, sondern auch bei Lampen im Haushalt.

da ich beruflich mit diesem phänomen zu tun habe konnte ich mir nicht verkneifen mal ne statistik zu führen. das kuriose daran ist das es fast nur deutsche fahrzeuge aller klassen und fabrikate sind wo das passiert. erst nachdem die birne bei ausländischen pkw auch gewechselt wurde passiert das auch bei dehnen heufiger. nun stellt sich hier die frage: sind deutsche glühbirnen anfälliger gegen dauernden temperaturwechsel?

Das hängt auch mit der Außentemperatur zusammen. Je kälter der Glühfaden, desto höher die Stromaufnahme beim einschalten und dann kann sie durchbrennen, auch wenn das nur Sekundenbruchteile sind.

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