warum fasten muslime (ramadan)

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Zunächst einmal hast du recht , es ist nicht wirklich der Grund des Fastens , um zu wissen ,wie sich die Armen fühlen. Denn dann könnte man ja meinen , man müsste 1 Ramadan fasten und das weiß man ja , wie es ist.


Der Ramadan ist der beste Monat für uns Muslime , in dem man Allah am nächsten kommen kann. Die Taten werden 100fach vermehrt belohnt und die Vergebung von Allah in diesem Monat ist gewaltig. Die Tore des Paradieses werden geöffnet und die der Hölle geschlossen . Das , was für den Muslim gut ist , ist dass der Satan , der jeden Menschen zum Schlechten ruft in Ketten gelegt wird und das einzigste , was noch zum Schlechten antreibt , das eigene Ego ist. Im Ramadan ist das Erziehen der eigenen Gottesfürchtigkeit und Nähe zu Allah das vorderste Ziel . Man hält sich ( für den praktizierenden Muslim) vom Schlechten fern , von jeglichem Lästern , Lügen und unnötigem Zeitverschwenden . Man denkt drüber nach , wie das letzte Jahr war , und wie sehr man Gutes getan und Schlechtes verhindert hat und wie sehr man Allah nahe war und wie sehr man sich mit dem Koran beschäftigt hat. Die Moschee ist immer voll in diesem Monat und besonders das Taraweehgebet kurz vor Mitternacht meißt eint die im Jahr über zerteilten Muslime .

Man lernt das Enthaltsamsein und versucht jede Minute gutes zu tun , da man nicht weiß , ob man den nächsten Ramadan noch erleben wird .


Ein Hadith besagt sinngemäß:

"Wer sich nicht vom Schlechten fernhält , von dem verlangt Allah nicht , dass man nichts isst und trinkt(fastet)" .

Es ist gut , viel den Koran zu lesen ( am besten natürlich auf arabisch) und zu spenden und gütig zu sein und nicht zu lästern . Man lügt nicht , auch wenn es selbst Probleme bringen könnte und muss versuchen , die Stärke , welche der Iman (Glaube) hat , auch nach dem Ramadan weiter zu halten.

Leider gibt es viele , die im Ramadan (alhamdulillah ) in den Moscheen sind und Gutes tun , aber danach in die alten Probleme bezüglich des Glaubens zurückfallen .

Im Allgemeinen gehört das Fasten zu den besten Dingen , die man als Muslim machen kann .

****In einem Hadith sagt Allah sinngemäß :**

"Jede Tat des Sohn Adams ( der Menschen ) ist für ihn selbst . Außer dem Fasten , dies ist für mich und die Belohnung , die ich gebe ist unbegrenzt." (dh man kann den Lohn nicht verdeutlichen udn meint , dass der Lohn unvorstellbar ist , da Allah sagt , er belohnt ohne zu berechnen )**

Hoffe , ich konnte dir helfen.

man soll durch diesen verzicht aufs essen,sehen wie sehr man von den eigenen bedürfnisen abhängig ist und somit die gaben gottes schätzen lernen.außerdem empfindet man durch das fasten mitleid gegenüber den armen und spendet,was man auch sollte und was auch bei gott als gute tat gilt,man trainiert sich selbst und die begierde und versucht das alles unter kontrolle zu bringen,und ist nicht seinen begierden ausgesetzt,und das sollte man halt im monat ramadan trainieren,und nach ramadan daruch ein besserer mensch werden.dazu kommt noch dass das fasten viele gute charaktereigenschaften "ausbildet" wie zB geduld,willenskraft,distanz und den ständigen wünschen des egos widerstand zu leisten ,mitleid,die nächsten liebe verstärkt sich,das gewissen schärft sich uvm. man denkt dabei euch dabei nicht die ganze zeit ans essen,kennst es doch selbst,wenn man sich den magen vollgehauen hat,sich nicht wirklich gut konzentieren kann und davon müde faul wird. und wenn man dann von den weltlichen dingen abstand nimmt im ramadan,denkt man mehr an gott. ramadan ist auch nicht nur verzicht auf nahrung,sondern man sollte auch versuchen auf schlechte gedanken,schlechte äußerungen usw zu unterlassen. es ist wie so ein trainingslager,am ende sollst du ein besserer mensch sein. :))

Antwort

· 1. Warum fasten die Muslime?

Fasten im Islam ist eine Form des Gottesdiensts. Das Fasten im Monat Ramadan gehört zu den sogenannten fünf Säulen des Islam, also zu den Hauptpflichten, die ein Muslim als Gottesdienst durchführt. Die anderen Säulen sind das Bezeugen der Einheit Gottes und der Prophetenschaft Muhammads (s)1 , das täglich fünfmalige Gebet, die Wallfahrt nach Mekka und das Entrichten der Zakat. Das Fasten wird den Gläubigen in dem folgenden Koranvers vorgeschrieben: "Ihr, die ihr glaubt, euch ist das Fasten vorgeschrieben wie es denen vorgeschrieben war, die vor euch waren, damit ihr vielleicht gottesfürchtig werdet." (2:183). Laut dieser Aussage im Koran, dem heiligen Buch der Muslime, soll das Fasten um Gottes (Allahs) Willen geschehen d.h. es soll dadurch die Zufriedenheit Gottes erlangt werden. Ausserdem gehört die Praxis des Fastens zur Tradition des Propheten Muhammad (s), der den Muslimen als Vorbild dient. 1 Bei der Erwähnung des Namen des Propheten Muhammad wird der Segensgruss "sallalahu alaihi wa sallam" gesprochen, was "der Segen und Frieden auf ihm" bedeutet.

· 2. Wie wird im Islam gefastet?

Das Fasten im Islam heisst, dass der Muslim bzw. die Muslima von Beginn der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang nichts isst, nichts trinkt, allgemein also keine Nahrung zu sich nimmt und sich des Beischlafs mit dem Ehepartner enthält. Das ist das "äussere" Fasten. Das Fasten hat aber auch eine "innere" Dimension. Der Muslim soll demnach im Ramadan noch mehr als sonst darauf achten sich gänzlich von Sünde freizuhalten d.h. nichts Verwerfliches bewusst anschauen, nichts Schlechtes reden, auf nichts Böses hören und nichts Verabscheuungswürdiges tun. Denn Fasten heisst erkennen, dass man in Wahrheit einzig und allein von Gott abhängig ist. Zugleich soll sich der Fastende darüber klar werden, dass er sich von vermeintlicher Abhängigkeit von anderem lossagen kann und muss. Er ist ein Pilger, der sich mit seinem Fasten zu seinem Schöpfer aufgemacht hat und alles, woran er gewöhnt ist aber nicht unbedingt benötigt, hinter sich zurücklässt. Zudem beschäftigt sich der Muslim wenn er fastet intensiver mit den restlichen Gottesdiensten wie z.B. den Gebeten oder dem Lesen des Korans.

· 3. Welchen Nutzen ziehen Muslime vom Fasten?

Das Fasten ist eine direkte Angelegenheit zwischen dem Einzelnen und seinem Schöpfer, also ein Gottesdienst, der frei von Heuchelei sein muss. Die Seele des Fastenden wird gereinigt und geläutert und seine Beziehung zu Gott und seinen Mitmenschen wird gefestigt. Ohne dies bleibt das Fasten bedeutungslos und leer. So ist ein grosser Nutzen des Monats Ramadan mehr Barmherzigkeit gegenüber Armen und Bedürftigen und darüber hinaus das Erlangen einer gewissen Selbstbeherrschung und Konzentration auf das Wesentliche. Fasten schärft das Gewissen und vergrössert die Widerstandskraft. Wer fastet denkt mehr an Gott, übt sich in wohltätiger Nächstenliebe, schmeckt die Süsse der Ergebung in Gottes Willen, die Liebe Gottes und Gottesfurcht. Die Muslime geniessen auch das besondere Miteinander in der Familie und unter Freunden im Fastenmonat. Vielleicht ist der grösste praktische Nutzen der einmonatigen geistigen und körperlichen Übung der, dass die Selbstbeherrschung und die Absage an bestimmte Dinge auch andere Aspekte des Lebens eines Muslims permanent zu durchdringen vermag. Dies wird möglich, weil dem Muslim im Ramadan eine Möglichkeit geboten wird eine innere Abrechnung durchzuführen und er somit neue Vorsätze für die nächste Zeit vornehmen kann.

· 4. Wer ist zum Fasten verpflichtet?

Die Fastenvorschrift im Monat Ramadan gilt für jeden geistig zurechnungsfähigen Muslim, Mann oder Frau, der die Pubertät erreicht. Die Pubertät kennzeichnet die Mündigkeit im Islam. Kinder, die die Pubertät nicht erreicht haben, werden ermutigt so viele Tage zu fasten wie sie können. So können sie sich nach und nach mit zunehmenden Alter an dieses Gebot gewöhnen.

· 5. Gibt es Personen, die vom Fasten ausgenommen sind?

Nur wer das Fasten, so wie es im Islam vorgeschrieben ist, ohne gesundheitlichen Schaden durchführen können, ist zu diesem Gebot verpflichtet. Deshalb sind Kranke, Altersschwache, Schwangere, stillende Mütter, Frauen in der Menstruation und ähnliche Personengruppen von dieser Pflicht ausgenommen. Personen, deren gesundheitliche Situation sich voraussichtlich nicht bessern wird wie z.B. chronisch Kranke oder Altersschwache, sollen für jeden im Ramadan versäumten Fastentag einen Bedürftigen speisen (die sog. Fidya). Andere, die unter die Ausnahmeregelung fallen und deren Situation sich bessern wird wie z.B. Schwangere, stillende Mütter etc. holen die versäumten Fastentage zu einem späteren Zeitpunkt nach. · 6. Wann beginnt die Fastenzeit?

Der Ramadan ist der neunte Monat im islamischen Mondkalender. Im Gegensatz zur üblichen Praxis der Verwendung des Sonnenkalenders, benutzen die Muslime einen reinen Mondkalender. So verschiebt sich der Monat Ramadan 10 oder 11 Tage pro Jahr nach vorne und durchschreitet allmählich alle Jahreszeiten. Ein Muslim wird deswegen Fastentage im Laufe seines Lebens sowohl im Winter mit kürzeren Tagen, als auch Fastentage im Sommer, an denen die Tage lang sind und das Fasten schwieriger wird erleben. Wäre eine bestimmte feste Jahreszeit für das Fasten festgelegt, würde das für manche der Anhänger des Islam in verschiedenen Erdteilen, einen dauernden Vorteil, für andere wiederum eine ständige Benachteiligung bedeuten.

· 7. Was ist die Wortbedeutung von Ramadan?

Ramadan 2 ist Arabisch und wird von der Wurzel ramida oder arramad abgeleitet, was "brennende Hitze und Trockenheit", speziell des Bodens bedeutet. Aus der gleichen Wurzel kommt ramdaa - sonnengebrannter Sand. Dies deutet auf das Hitzegefühl im Magen hin, das vom Durst erzeugt wird. Manche erklären auch das damit, dass der Ramadan die Sünden ausbrennt wie die Hitze den Boden. Im Ramadan sind Herz und Seele für die Anbetung und das Gedenken an Gott empfänglicher, so wie Sand und Steine für die Hitze der Sonne. So hilft der Ramadan dem Gläubigen sich neu zu formen und seine physischen und geistigen Veranlagungen und Verhalten zu erneuern. 2 Türkisch: Ramazan; das "z" wird wie ein "s" in "sehr" geprochen.

· 8. Wie wirkt sich das Fasten auf den Fastenden aus?

Das ist unterschiedlich. Es gibt viele Muslime, die durch das Fasten zu einer inneren Einkehr und zur Ruhe kommen, die sie vielleicht durch das ganze Jahr über vermissen. Oft fühlt der Fastende auch, dass sein Körper in diesem Monat eine Art Regeneration erfährt. Einige wiederum müssen sich in Geduld üben, weil sie das Fasten, emotional und körperlich stärker belastet als andere. Jeder empfindet das Fasten also ein wenig anders. Was allen fastenden Muslimen gemeinsam ist, ist die Tatsache, dass sie diesen Akt als Gottesdienst betrachten und die Vergeltung dafür bei ihrem Schöpfer im Jenseits erhoffen. · 9. Ist es nicht ungesund beim Fasten auch nichts trinken?

Wenn die Voraussetzung für das Fasten erfüllt ist, nämlich die körperliche Fitness, ruft die fehlende Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme vom Beginn der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang auch keine gesundheitlichen Schäden für den Fastenden hervor. Zudem bewirkt der Verzicht auf Nahrung, dass man weniger Durst verspürt.

· 10. Ist es sinnvoll, den ganzen Tag nichts zu essen und das alles abends wieder durch üppiges Essen nachzuholen?

Nein, sicher nicht. Deshalb hat der Prophet Muhammad (s) auch geraten leichte Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Und er erliess eine allgemeine Regel, die auch ausserhalb des Ramadans Gültigkeit besitzt: Nämlich, dass der Muslim seinen Magen mit einem Drittel Essen, einem Drittel Flüssigkeit füllen, aber das letzte Drittel leer lassen sollte.

· 11. Fasten die Muslime um abzunehmen?

Die Absicht beim Fasten ist das Wohlgefallen Gottes. Es wird empfohlen keine schwere Kost zu sich zu nehmen. Es ist aber auch erlaubt die eigens zubereiteten Köstlichkeiten zu geniessen. Deshalb gibt es sowohl Muslime, die in diesem Monat abnehmen, als auch manche die an Gewicht zunehmen.

· 12. Ist es nicht schwer hierzulande zu fasten?

Das Fasten hier ist unter einigen Aspekten leichter als das Fasten in klimatisch extremeren Breitengraden. Im Winter werden die zu fastenden Tage kürzer sein als die Tage im Sommer oder im Frühling. In den muslimischen Ländern fasten die meisten Menschen, so dass das Fastenbrechen kaum in die Arbeitszeit fällt und tagsüber nichts zu essen oder zu trinken angeboten wird. Viele Muslime in unserem Land hätten gerne Arbeitszeiten, die ihnen erlauben, das Fastenbrechen gemeinsam mit der Familie vorzunehmen.

MashaAllah sehr gut erklärt:-)

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@varsinbirsin

auch gut hauptsächlich den Ziel erreichen..was Gott durch seinen Prophet(s) zu Menschen herabsandte weiter geben..eben von rechtigen Quellen..ist immer belohnt werden Insha-Allah

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Das richtige Fasten wird zur Reinigung von Körper und Geist abgehalten. Es geht von Aschermittwoch bis Ostern. In dieser Zeit dürfen keine tierischen Produkte gegessen werden. Auch das Zubereiten der Speisen darf nicht mit tierischen Produkten erfolgen, wie z.B. tierische Fette. Da Mohammed die Bibel nur abgeschrieben und in seinem Sinn verändert hat, ist im moslemischen Fasten eigentlich alles falsch. Der Moslem fasten ja nicht, er nimmt seine Speisen nur zeitverzögert zu sich, in der Zeit des Sonnenuntergangs.

Informier dich und rede dann . Nicht andersrum.

Du unterstellst Mohammed das Abschreiben der Bibel.-Ok Dann sollte es zumindest so sein , dass die Bibel innerhalb korrekt und schlüssig ohne Widersprüche innerhalb geschrieben ist. Das Bestreiten solltest auch du als sinnlos ansehen. Wenn das gewährt wäre , könnte man über deine Behauptung reden .

Das Essen und Trinken ist nicht der Hauptpunkt. Das müsstest auch du mit deinem starkbegrenztem Wissen zum Islam mittlerweile wissen .

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@user909

Da weiß wohl ein selbsternannter Islamexperte nicht, was der eigentliche Sinn des Fastens im Ramadan ist. (Taflie1961)

Erklär mir mal EUER Fasten? Es dürfen also keine tierischen Produkte gegessen werden? Und warum, wenn ich fragen darf? Aber sonst esst ihr schon den ganzen Tag, oder habe ich da etwas falsch verstanden? Erklär mal bitte.

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der prophet mohammad(saws)kann gar nicht die bibel abschreiben da er 1.ein analphabet war und nicht schreiben konnte 2.die bibel in der damaligen zeit noch gar nicht ins arabische übersetzt worden war

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Vom Fasten ist einmal im Qu'ran die Rede. Den Ramadan halten alle (unter großem Druck der Gemeinschaft ein). Vom Sabbat ist 6 mal die Rede. Den hält keiner. Vom Freitag ist gesagt, dass es der Markttag war, und trotzdem sollten sie das Gebet nicht versäumen, auch wenn es Stress ist für die Vorbereitung des Sabbats. Viele Jahre später behaupten die Nachfolger Mohameds plötzlich, das sei der Grund, warum man den Freitag als Feiertag halten sollte ... Logisch??? Alle Muslime beten 5 mal am Tag: Allah zeige uns den rechten Weg, obwohl im Qu'ran steht: Isa ist der rechte Weg! Und er IST das Zeichen Allahs, und wer seinen Zeichen nicht folgt, kommt in die Hölle... Von Logik kann ich hier nichts erkennen!

Zeig doch mal bitte diesen Vers.

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@Somayyah

das ist totaler Humbuck . Wahrscheinlich hast du im Überfliegen den Namen Jesus gesehen und fantasierst jetzt. DieGeschichte von Jesus wird erzählt und er sagte den Menschen , dass sie ihm folgen sollen .Ok

Aber das steht auch bei der Geschichte von Moses , Ibrahim , Mohammed (Bsp.3/31) , Lut , Shuaib und jedem anderen Propheten , der erwähnt wird. Also hör auf zu lügen um deinen Herrn Jesus Christus (Allah bewahre ) auch im Koran Vorrang zu geben , obwohl der Ablauf der Geschichte Jesu ähnliche Aussagen enthält , wie jeder andere Gesandte im Koran . Das gilt auch für den Freitag .

Hast du ml die Sure Al Jumua ( Der Freitag ) gelesen . Oh man.

"O ihr, die ihr glaubt, wenn zum Freitagsgebet gerufen wird, dann eilt zum Gedenken Allahs und stellt den Geschäftsbetrieb ein. Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet. (9) Und wenn das Gebet beendet ist, dann zerstreut euch im Land und trachtet nach Allahs Gnadenfülle und gedenkt Allahs häufig, auf daß ihr Erfolg haben möget. (10)

Der Sabbat ist genau so seltsam beschrieben wie alle anderen falschen Aspekte in deinem Text.

Der Sabbat wird im Bezug auf die damaligen Juden angesprochen und nicht zur Pflicht gemacht ?!

Da steht sogar , dass wenn

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