Warum dürfen Männer mit mehreren Frauen schlafen und werden gefeiert aber Frauen nicht?

11 Antworten

HAllo :0),

Der gute Ruf einer Frau hängt schon immer von der Diskretion meherer Männer ab.

;0) ich finde es immer abartig lustig, wenn bei Frauen immer angeblich weniger Partner existieren wie im umgekehrten Fall.

Grins doppeltgrins megagrins.

Das ist schwachsinn.

Monogamie ist ein soziales Konstrukt einer patriarischen Gesellschaft.

Seitdem es halbwegs sichere Verhütungsmittel gibt und Kondome/Lecktücher gegen Geschlechtskrankheiten glaube ich persönlich haben die Frauen gut aufgeholt.

Früher war es egal, sobald du verheiratest warst.

Warum glaubst du ?!?! gibt es soviele Kuckuckskinder.

Wir alle haben den Wunsch nach Wechsel.

Ich persönlich belege eine sehr gute Zuchthündin selten zweimal vom Gleichen Rüden -egal wie gut er ist.

Eine meiner weiblichen Verwandten hat das vollständig umgesetzt:

Sie hat zwischen 17 Jahren und 52 Jahren 11 Kinder von 10 Männern bekommen.

Das erste und letzte in Deutschland.

Zwischendrin war sie bei der israelischen Armee, hat da acht geographische Stationen und hatte acht Beziehungen mit Kind.

Dank armee keine Geld oder kinderbetreuungsprobleme...

Also hat sie sich frei entscheiden können.

Wir sind seriell monogam auf 3 bis 5 Jahresbeziehungen ausgerichtet...

Und auf Fortpflanzung.

Sie hat ja jetzt fünfzig Jahre bis zum tot monogam und am gleichen Ort vor sich...vielleicht auch mit dem glwichen mannn ?

Ganz ehrlich.. wenn du ein Mädchen bist, dass mit jedem etwas hat wird sie (aus hass, eifersucht odr Privatendingen) damit beschimpft.. Männer sind so odr so Schweine (Klischeehaft) heisst nicht, dass jeder Typ so ist, oder Mädchen.
Mädchen sind immer die *** und Männer die *** ..
Frauen haben auch Bedürfnisse .. aber normalerweise geht man ja auch nicht mit jedem ins Bett odr macht mit jedem rum..

In der Steinzeit lebten die Menschen in ähnlichen Verbänden wie die großen Affen. Sie stärksten Männer verfügten über mehrere Frauen und mussten dafür immer kampfbereit und potent sein. Die anderen Männer kämpften um diese Position, in dem sie z.B. die wertvollsten Jäger sein wollten.

Die Frauen dagegen haben tatsächlich nur in Zeiträumen Sex gehabt, in denen sie fruchtbar waren. Sie waren nur wertvoll für die Gesellschaft, wenn sie in ihren jungen Jahren viele Kinder austrugen. Denn in der Steinzeit wurden sehr viele Kriege geführt und die größten Gruppen hatten gute Überlebenschancen.

Es ist nicht unwahrscheinlich, dass der Mensch irgend wann wieder in diese Struktur zurück fällt.

Sex moralisch/ ethisch zu bewerten macht übrigens keinen Sinn. Männer sind nicht böse, wenn sie viele Frauen hatten und Frauen sind nicht böse, wenn sie mehrere Männer haben. Mädchen werden aber oft von Ihren Müttern erzogen, die sich sorgen machen, dass ein frühes Kind die Zukunftschancen zerstören könnte. Deshalb wird auf Mädchen i.d.R. mehr acht gegeben als auf Jungs. Denn ein Junge kann die ganze Zeit weiterarbeiten, studieren... ein Mädchen kann das oft nicht.

ursprünglich kommt das aus der normalen entwicklung des menschen:

während der mann das bestreben hat, sein erbgut so weit wie möglich zu verteilen, hat die frau eher das bedürfnis, gesunde kinder zu bekommen. die hat ja auch später die bälger am hals! also sucht sie sich den besten mann aus, anstatt mit jedem trottel in die kiste zu hoppen und hinterher nen haufen schwächlinge, tölpel und versager durchfüttern zu müssen! den mann juckt das alles herzlich wenig!

Dieses Denken hat seine Wurzeln nicht in der Religion sondern in der Evulotion.

Männchen will seinen Samen möglichst weit verstreuen, Weibchen will starken, gesunden Nachwuchs und macht deswegen nur mit den starken, gesunden Männchen rum. Und da gilt immernoch, das stärkste und gesündeste Männchen sichert sich die meißten Weibchen.

Klingt animalisch...ist es auch.

Das wurde dann später in Religion und Gesellschaft auch weiterhin so übernommen.

Haremskultur wäre evulotionär betrachtet die ideale Gesellschaftsform.

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