Warum bezeichnen Männer ihre Hoden als Eier?

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10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das leidige Thema! Männer haben 2 (denken sie), Frauen haben 400000. #)

Männer haben K E I N E zwei. Sie haben nicht einmal eins. Sie haben kein einziges Ei. NUR Frauen haben Eier. Und aus Neid auf die Eier der Frau klauen die Männer ihnen die Bezeichnung!!!

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@Stephanie08

kuckuck. und hätte man uns nicht eine rippe geklaut, gäbs die frau nicht...

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@dasPE

Der Mann ist eine Mutation der Frau. Zuerst war die Frau evolutionsmäßig da und später kam der Mann. Deshalb sind alle Embryos die ersten drei Wochen weiblich. Erst dann fällt von einem X-Chromosom der rechte untere Teil ab und dann wird es ein Junge. Frauen bräuchten zur Fortpflanzung keine Männer mehr, aber Männer brauchen die Frauen.

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@dasPE

Ja, und das mit dem Apfel ist auch schon klar!
Er sagte zu ihr: "Wenn Du irgend jemand verrätst, daß ich den Apfel genommen habe, schlage ich Dich windelweich!"
Noch heute schweigen Frauen betreten, wenn die Apfelgeschichte kommt..
Also ist die Erbsünde das Schweigen.

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@Glatteis

Stephanie, Embryos sind keineswegs die ersten drei Wochen weiblich sondern geschlechtlich indifferent. Im frühen Embryonalstadium eines Menschen sind seine Keimdrüsen (Gonaden) und Anlagen der Geschlechtsorgane noch undifferenziert. Sie können sich zu beiden Geschlechtern entwickeln.

Die richtige Entwicklung wird dann von den Gonosomen (Geschlechtschromosomen) erst nach dem dritten Monat in die Wege geleitet. Ist ein Y-Chromosom vorhanden, wird die innere Marksubstanz der Gonade zu einem Hoden, ist kein Y-Chromosom da, entwickelt sich die Rindensubstanz der Gonade zu einem Eierstock. Die Anlagen der Gonaden sind also zunächst bipotent, sie tragen die Fähigkeit, sich in beide Richtungen zu entwickeln. ent.

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Hmmm, das ist schwierig. Für mich hat der Begriff "Eier" etwas Schmutziges, Abwertendes, vor allem wenn Frauen die Hoden als Eier bezeichnen. Je nachdem wie ich persönlich drauf bin, empfinde ich es von respektlos und beleidigend bis hin zu ... naja, es kann auch antörnen.

Ich finde es generell ein schwieriges Thema, weil es eine, nicht nur physisch, verletzbare Stelle des Mannes benennt. Z.B. ist ein Tritt dorthin auch und ganz besonders, eine psychische Verletzung, mit der nicht jeder fertig wird. Und dann hält man mit der klinischen Bezeichnung "Hoden" eine respektvollere Distanz ein, die das Trauma nicht so ganz arg berührt. So jedenfalls empfinde ich es.

Ganz einfach: bekanntlicherweise sind tritte und schläge an den hoden sehr schmerzhaft. Das Ei ist also gleich zerbrechlich wie der Hoden. Desshalb die redewendung: Meine Eierer tum weh!!! Also pass gut auf sie auf! :-)

Nicht immer so einfach :-(

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Wie sieht eine differenzierte Betrachtung von Masturbation aus (positiv/negativ)?

Die allgemeine Diskussion über Masturbation ist heutzutage von der herrschenden Meinung bestimmt: Je mehr ein Mann masturbiert, desto gesünder ist es für ihn und die strengen Vorgaben von früher sind alle schlecht. Es ist gut für die Prostata, es steigert den Testosteronspiegel fördert die Konzentration etc.

Auf der anderen Seite steht doch die Frage, warum haben Menschen Jahrhunderte anders gedacht und gehandelt. Ich beziehe mich auch auf daoistisches sexuelles Kung Fu wie es Mantak Chia in seinem Buch Tao Yoga der Liebe beschreibt. Hier wird vor einer zu starken Vergeudung des Samens als kostbares Sekret des Mannes gewarnt. Die andauernde Samenproduktion kostet den Köper viel Kraft und lässt ihn früher altern ... etc.

Sehr z. b. folgende Zusammenfassung: http://himmlisch-lieben.de/taoismus-und-die-kunst-der-ejakulationskontrolle.html (keine Schleichwerbung)

Also was ist nun richtig? Ich selber habe die Erfahrung gemacht, dass man wenn man weniger onaniert mehr Power hat, man nicht so nervös ist und vorallem eine selbstbewusstere Einstellung hat, als wenn man immer wieder seine Hoden entleert. Woher kommt z.B. der Ausdruck, der hat Eier in der Hose?

Zudem finde ich hat Enthaltsamkeit auch etwas mit Disziplin zu tun. Der liebe Gott hat uns ja auch ein Hirn gegeben um unsere Triebe zu steuern. Andererseits ist die Verteufelung der Sexualität und Masturbation der vergangenen Jahrhunderte sicher auch nicht in Ordnung.

Genau darum geht es, was ist dran an alten überlieferten Praktiken Enthaltsam zu leben und der modernen Auffassung je mehr desto besser?

Ich habe bisher nirgends hierzu gute Informationen gefunden, welche sich mit dem Thema ehrlich, kritisch, fair und sachlich fundiert auseinander setzen. Gibt es z.B. eine Langzeitstudie in der Männer die täglich masturbieren begleitet werden im Vergleich zu Männer die enthaltsam bleiben?

Mantak Chia stellt zudem in seinem Buch gewagte Thesen auf die sogar Homosexualität, sexual Straftaten und sogar die Ausbeutung der Erde in Zusammenhang mit der Fähigkeit mit seiner sexuellen Energie verantwortungsbewusst umzugehen.

Das ist extrem wenn es tatsächlich so wäre und würde unser Verhalten und das der westlichen Welt mit seiner Pornoindustrie etc. in ein ganz anderes Licht rücken. Dann bedürfte es einer anderen Aufklärung als: hol dir so oft einen runter wie du kannst, es ist in jedem Fall immer gut für dich. Wer kann das glauben?

Frauen verlieren ja auch nicht jeden Tag eine Eizelle. Wenn Frauen ihre Tage habe, kostet sie das auch viel Energie und Kraft. Warum sollte es beim Mann anders sein, nur weil es mehr Samen produziert. Das aber ein Samenausstoss Auswirkungen auf den Körper hat ist Fakt. Das Lager das gerne onaniert beschwört es als hervorragend und super für die Gesundheit, die anderen Verteufeln es als schmutzige Selbstschändung. Ich weiß, die Wahrheit liegt immer in der Mitte. Daher wäre ich über eine sachliche und kritische Diskussion hier sehr dankbar.

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