Waren Menschen ursprünglich Wasserscheu?

... komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Angst haben wir von Unbekanntem. Insofern scheint mir eine gewisse Angst vor tiefen Gewässern bei unseren Vorfahren als durchaus logisch.
"Wasserscheu" ist aber was anderes.
Soweit ich weiss gibt es Berichte von Eingebirenenstàmmen, die nicht geschwommen sind, sich aber immer in der Nähe von Wasser, auch im seichten Wasser aufgehalten haben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Eselspur
05.12.2015, 15:01

Danke für den Stern!

0

Eigentlich ganz im Gegenteil - die menschliche Entwicklung war immer eng mit dem Leben am Wasser verbunden. Einiger Wissenschaftler haben sogar die These aufgestellt, dass dies die Triebfeder für den Übergang zum aufrechten Gang gewesen ist:


die Zeit die wir gar nicht nachforschen können (soweit ich weiß wissen
wir nur sehr wenig über alles was vor über 6000 Jahren passiert ist)

Ach, so wenig ist das gar nicht - die Archäologie macht ständig Fortschritte :-)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

nein, eigendlich haben wir menschen eine tiefe verbindung zum wasser, aber dennoch gibt es eben ab und zu leute, die ne scheu haben, aber dass ist eher weil sie schlechte erinnerungen damit verbinden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Damals (als ich noch jung war) hat man nicht aus Spaß im Wasser geplantscht...
Sondern nur um sich zu waschen oder um Nahrung zu finden...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?