War das zu viel Trinkgeld?

12 Antworten

Hallo,

das ist ein wenig übertrieben, vor allem macht es keinen guten Eindruck, da der Kellner nur darüber lacht. Ich würde immer etwa bei 2,00 Euro bleiben. Man rechnet den Rechnungsbetrag auch auf die volle Summe, natürlich nicht zu hoch.

Alles Gute

über 10 % ist viel in manchen Ländern ist es normal weil die nur von Trinkgeld leben aber hier und für einen Griechen ist schon zu viel.

Ca. 5- 10% sind i. d. R. o.k., wenn du mit dem Service zufrieden warst.

Wobei man bei kleineren Beträgen eher 10 % gibt (z. B. 3 Eis= 9,10 Euro rundet man eher auf 10,00 Euro auf, als im Restaurant 50,- Euro auf 55,- Euro.

Außerdem richtet sich das, wie auch andere schon angegeben haben, nach deinem Einkommen.

Aber grundsätzlich hat dein Freund Recht, es war zu viel. Insgesamt 37,- oder 38,- Euro wären o. k. gewesen.

Wenn das jetzt eine große Feier gewesen wäre und ihr über den Tag verteilt immer gut bedient worden wäret, hätte ich das für absolut angebracht gehalten. Für einmal essen, finde ich das aber auch extrem großzügig von dir. Ich hätte daraus 36 oder 37 Euro gemacht. Aber fast 5 Euro also 10 DM Trinkgeld... Kann man zwar machen, aber das ist deutlich mehr, als was man erwarten würde.

Ich finde daß es ein wenig übertrieben ist. Ich runde immer 2€ auf bei 35€. Wäre es eine Rechnung über 100€, dann wäre das in Ordnung gewesen. Rechne doch mal in DM um. Du hast ca. 10DM Trinkgeld gegeben. Ist doch etwas zuviel, finde ich. In DM Zeiten hättest Du nur 5 DM gegeben, oder nicht? 

Fast 15 Jahre nach Einführung des Euros in Deutschland immer noch in D-Mark umzurechnen ist nun wirklich überholt!

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@Samika68

Nur so weiss man wie günstig oder teuer die Welt geworden ist. Ich finde das nicht überholt! Bedauerlich, daß viele Jugendliche das nicht tun und viel zuviel ausgeben. 

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@christl10

Wieso weiß man nur so, dass die Welt teurer geworden ist?

Denkst Du, wenn wir die Deutsche Mark noch hätten, hätten sich die Preise in den letzten 15 Jahren nicht auch erhöht?

Die meisten Jungendlichen kennen die D-Mark-Zeiten gar nicht, weil sie zu Zeiten des Euros geboren worden sind, oder zu D-Makr-Zeiten noch zu klein waren, um selbständig Geld auszugeben.

Die Umrechnerei bringt nichts, außer Verwirrung.

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@Samika68

Ganz und gar nicht. Schon bei der Einführung des Euros hat mein belegtes Brötchen beim Bäcker plötzlich 40% mehr gekostet. Daher bringt das Klarheit und keine Verwirrung. 

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