Wann muss man beim leichttraben hoch gehen?

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6 Antworten

Beim Leichttraben steht man auf, wenn das innere Hinterbein nach vorne geht. Da der Trab eine diagonale Gangart im Zweitakt ist, geht gleichzeitig auch das äußere Vorderbein nach vorne und damit die äußere Schulter vor.

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Kommentar von FelixFoxx
27.02.2017, 04:21

Danke für den Stern.

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Wennn der innere Hinterfu und der äußere Vorderfuß hochgegen, gehst auch du hoch.

Das siehst du, wenn du vor d m Sattel runter schielst, wie die Schultern des Pferdes sich abwechselnd nach vorne bewegen.

Während nun also die äussere Schulter vor geht, stehst du auf.

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Um es einfach zu sagen irgendwann merkst du einfach wan du aufstehen musst und es wird wie automatisch funktionieren... um dein Bein zu kontrollieren kannst du auf das äussere Bein deines Pferdes schauen wen es nach vorne geht musst du aufstehen😊

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Wenn das äußere Bein nach vorne geht, musst du aufstehen ;)

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Dann wenn die äußere Schulter nach vorne geht

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Im Gelände ist es Wurscht. In der Bahn immer dann,wenn das äussere Vorderbein des Pferdes hoch geht.

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Kommentar von Urlewas
21.02.2017, 13:28

Im Gelände ist es auch nicht ganz wurscht - man sollte darauf achten, beide Seiten gleich viel zu belasten. Auf kurvigen Wegen bietet sich da ja auch entsprechenes Umsitzen vor jeder Kurve an.

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