Wären die USA gesellschaftlich weniger gespalten wenn die USA überwiegend europäisch und weiß geblieben wären?

10 Antworten

Vor 50 Jahren gab es teilweise noch Rassentrennung. Wenn sie auch oft offiziell verboten war in den Köpfen war das so.

Was man schon sagen kann ist das Europäer schätze mal 70% der Bevölkerung bildeten. Und das sieht man ja auch in Deutschland Iren. Engländer, Spanier, Polen etc. die alle vermischen sich und es gibt wenig Probleme.

Also gespalten war die USA seit der Sklaverei immer. Früher eben in 70% Europa und 30% Rest USA. Heute ist die Spaltung in 30% Latinos 20% Asiaten 40% Europäer und 10% Afrikaner

Ja, ich denke da hast Du recht.

Und solche Verhältnisse stehen uns noch bevor. Der Unterschied zu den USA ist allerdings das wir Europäer die unbegrenzte Einreise von Fremdethnien und Fremdkulturen geradezu gefördert haben und zum Teil noch frenetisch bejubelt.

Unserer Problematik ist selbstverursacht.

Kann eine solch krasse Veränderung auch in Europa passieren? Ich meine solche gesellschaftliche Probleme wie dort, wenn sich Europa genauso schnell verändert?

Das passiert gerade in Frankreich. Ausländer-Ghettos, Gang-Schießereien, Terrorismus, "Demonstrationen" in denen "Tod den Armeniern" gebrüllt wird. Europa ist zu nett.

...Amerika war vor 30 bis 60 nicht europäischer. Vor 50 Jahren wurde allerdings angefangen (zumindest offiziell) mit der Rassentrennung aufzuhören. Richtig angekommen ist das in der amerikanischen Gesellschaft allerdings noch nicht...

Nein, du hast einen grundlegenden Denkfehler.

Die USA ist nicht gespalten zwischen Schwarz und Weiß.

Die Gesellschaft ist gespalten zwischen Arm und Reich.

Und ja, das wird in Europa auch passieren, nicht wegen der Einwanderung, sondern weil sich die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auftut.

Vom Tellerwäscher zum Millionär

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@Mickerig

Wie viele von den Hunderttausenden Tellerwäschern in den USA schaffen es denn bis zum Millionär?

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